3.9

Eine wie Alaska

von John Green

Format:Hardcover

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren … John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.

Romance
Hardcover
Erschienen an: May 17, 2014

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Aktuelle Rezensionen(10)

3.9(196 ratings)
juliRezension von juli

average, teils sehr philosophisch, nicht super herausragend, aber spannend genug um weiter zulesen

SilasRezension von Silas

John Green weiß, wie man einen zum weinen bringt.

WortwuffRezension von Wortwuff

Ich habe Eine wie Alaska von John Green in der Schule gelesen – und ehrlich gesagt: Ich hasse es. Schon das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen, und der Titel hat bei mir völlig andere Erwartungen geweckt. Ich dachte an Freiheit, Weite, vielleicht sogar etwas Leichtes. Stattdessen bekam ich eine Geschichte, die von Tod, Trauer und Orientierungslosigkeit geprägt ist – und das auf eine Art, die mich weder emotional noch intellektuell wirklich erreicht hat. Natürlich hat das Buch Tiefe, das will ich gar nicht abstreiten. Es behandelt ernste Themen, es geht um Verlust, um Identität, um Freundschaft und Liebe. Aber für mich war das alles nicht stimmig. Die Struktur mit den „Tagen davor“ und „danach“ fand ich furchtbar verwirrend und frustrierend. Gerade als es wirklich spannend werden sollte, blieb alles vage und offen. Das macht mich irre – ich bin ein Mensch, der wissen will, was passiert ist, und nicht einfach so im Unklaren gelassen werden möchte. Die Figuren? Auch schwierig. Alaska wirkt auf mich entweder zu überreif oder einfach unauthentisch. Pudge ist mir zu brav, zu geschützt von seinen Eltern – ich konnte ihn nicht ernst nehmen. Und der Rest? Zwischen On-Off-Beziehungen, philosophischen Gedankensprüngen und dieser seltsamen Dynamik zwischen den Figuren habe ich irgendwann einfach abgeschaltet. Ich habe das Buch zweimal gelesen, weil ich für die Schule ein Portfolio schreiben musste – und trotzdem ist fast nichts davon bei mir hängengeblieben. Auch stilistisch konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil war für mich zu gewollt tiefgründig, oft zäh, und über weite Strecken langweilig. Es gab keinen natürlichen Lesefluss, und ich musste mich wirklich durchquälen. Die Serie zur Buchvorlage war minimal spannender, aber ebenfalls keine Rettung. Für mich ist Eine wie Alaska ein absolutes Hassbuch. Ich würde es niemandem freiwillig empfehlen – schon gar nicht Jugendlichen. Es ist mir einfach zu schwerfällig, zu künstlich dramatisch und thematisch zu weit weg von dem, was ich gerne lese. Wenn ich könnte, würde ich ihm 0 Sterne geben – aber auch das ist fast noch zu viel.

giaRezension von gia

I cried while reading this. John Green is such a talented storyteller. Nothing more to add.

Annika𐦂Rezension von Annika𐦂

hat mir spaß gemacht zu lesen, aber man merkt einfach, dass die liebesgeschichte von einem mann geschrieben wurde

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