4.5

Eine Frage der Chemie

von Bonnie Garmus, Ulrike Wasel, Klaus Timmermann

Format:Hardcover
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»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
464 Seiten • Hardcover
Erschienen an: March 31, 2022

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Aktuelle Rezensionen(119)

4.5(1135 ratings)
MeiRezension von Mei

Eine Geschichte über eine willensstarke Frau, welche in den 50er/60er-Jahren den Geschlechterstereotypen strotzt und entgegen aller Meinungen ihren eigenen Weg gehen will. Mit einer guten Prise an Humor werden immer wieder Diskussionen zu den Erwartungshaltungen gegenüber Frauen aufgebracht. Das Buch hatte mich von vorne bis hinten gefesselt, wenn gleich es sich an einigen Passagen gezogen hat. Absolute Empfehlung für jede Person, die/der gerne etwas gesellschaftskritisches und zeitgleich doch gerne eine lockere Geschichte lesen möchte.

AnnaRezension von Anna

Der Schreibstil an sich hat mich schon 100% überzeugt. Trotz der vielen Seiten, ist jede davon mit Handlung und Information gefüllt, ohne dass man das Gefühl hat, man würde lesen ohne weiterzukommen. Die Story an sich ist wahrlich inspirierend, sehr feministisch. Zu Beginn hätte ich mir allerdings eine kleine Triggerwarnung bzgl. der sexualisierten Gewalt gewünscht.

GabyRezension von Gaby

Tolles Buch

JessicaRezension von Jessica

Das beste Buch, das ich je gelesen habe!

LarissaRezension von Larissa

Elizabeth Zott ist Chemikerin in den 1960er-Jahren. Das Problem dabei: Sie scheint so ziemlich die Einzige zu sein, die sie auch wirklich als Chemikerin betrachtet. Ihre männlichen Kollegen schaffen es einfach nicht, über die Tatsache hinwegzusehen, dass sie eine Frau ist. Statt ihre Fähigkeiten und ihre Intelligenz anzuerkennen, behandeln sie sie eher wie eine Sekretärin oder jemanden, auf dem man herumtrampeln kann. Und wenn sie ihr doch einmal Aufmerksamkeit schenken, dann häufig nur, um sich ihre Arbeit unter den Nagel zu reissen… Bis Calvin Evans auftaucht. Er ist ebenfalls ein brillanter Chemiker und einer der wenigen Menschen, die Elizabeth wirklich sehen und erkennen, wozu sie tatsächlich fähig ist. Und ich fand diese Grundidee und Umsetzung grandios!! Aber nicht nur Elizabeth hat mein Herz erobert. Dieses Buch steckt voller wunderbarer Nebenfiguren, die der Geschichte unglaublich viel Leben, Wärme und Persönlichkeit verleihen. Und falls ihr Tiere liebt, solltet ihr euch darauf einstellen, dass euer Herz irgendwann einfach dahinschmilzt. Halbsieben könnte tatsächlich zu meinem liebsten Hund der Literaturgeschichte geworden sein. Auch der Schreibstil hat mich vollkommen begeistert. Er ist unglaublich witzig, clever und spritzig und besitzt etwas ganz Eigenes, wodurch sich die Geschichte frisch und originell anfühlt. Ich musste ständig lachen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ganz grosse Leseempfehlung!!

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