Empfehlungen basierend auf "Ein wenig mehr Wir"

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von Tara-Louise Wittwer

Entschuldigen sich Frauen mehr als Männer? Hat sich der Akt des Entschuldigens mit der Zeit verändert? Welchen Einfluss hat unser Leben in sozialen Netzwerken auf unsere Fehlerkultur?Wir alle entschuldigen uns ständig: »Sorry, aber ich wollte dich nicht beleidigen«, »Sorry, ich muss mal durch«, »Sorry, aber ...« Tara-Louise Wittwer nervt es, dass ihr eine schnelle Entschuldigung oft so viel leichter über die Lippen geht als »Ich bin anderer Meinung«. Und dass sie sich so oft schuldig fühlt, obwohl es keinen Grund dazu gibt.Scharfsinnig und humorvoll analysiert Tara-Louise Wittwer in ihrem neuen Buch unsere Entschuldigungskultur. Sorry, aber... es wird Zeit, dass wir uns weniger entschuldigen und selbstbewusst zu unserer Meinung stehen!

von Matt Haig

Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin – und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen. 

von Leonie Schöler

Wie Frauen Geschichte schrieben – und Männer dafür den Ruhm bekamenMuse, Sekretärin, Ehefrau – es gibt viele Bezeichnungen für Frauen, deren Einfluss aus der Geschichte radiert wurde. Für deren Leistungen Männer die Auszeichnungen und den Beifall bekamen: Wissenschaftlerinnen, deren Errungenschaften, im Gegensatz zu denen ihrer männlichen Kollegen, nicht anerkannt wurden. Autorinnen, die sich hinter männlichen Pseudonymen versteckten. Oder Künstlerinnen, die im Schatten ihrer Ehemänner in Vergessenheit geraten sind. Lebendig und unterhaltsam erzählt die Historikerin Leonie Schöler ihre Geschichten, sie zeigt, wer die Frauen sind, die unsere Gesellschaft bis heute wirklich vorangebracht haben. Und sie verdeutlicht, wie wichtig die Diskussion um Teilhabe und Sichtbarkeit ist. Dabei wird klar: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht ein System, das ihn bestärkt; vor allen anderen steht ein System, das sie aufhält. Mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen

von Jochen Gutsch

»Das wär nix für mich, so’n Lebenssinn. Erstmal muss man ihn finden. Und dann muss man drauf aufpassen, damit man ihn nicht verliert.«Richard Gold hat alles vorbereitet. Heute ist der Tag, an dem er sich das Leben nehmen wird. Der Strick liegt schon um seinen Hals, als sich ein dürrer Kater vor das Fenster setzt, interessiert glotzt – und Gold komplett aus dem Konzept bringt. Als dann der Kater auch noch bei Gold einzieht, weil der einen großen Fernseher hat, ein „extremst“ weiches Bett und pünktlich Essen serviert, beginnt die skurrile Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, von denen zumindest einer ganz fest an ein Happy End im Leben glaubt.Ein Mann, der sterben will. Ein Kater, der ein Zuhause sucht. Eine berührende und zugleich urkomische Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft und den Weg zurück ins Leben.

von Anthony Doerr

Sonderausgabe

von John Strelecky

Die goldene SPECTRA geht an John Strelecky für seinen Roman ›Überraschung im Café am Rande der Welt‹.

von John Strelecky

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.

von Susanne Abel

Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden! ,