Fanny ist ein unergründliches Wesen. Die junge Frau mit dem verlorenen Blick ist faszinierend, schelmisch, sprunghaft und lässt in dieser Vielschichtigkeit immer wieder neue Facetten ihrer Persönlichkeit aufscheinen. Hinter der glatten Maske, die sie ihrer Umgebung zeigt, existieren noch viele andere Fannys: wie die, die eines Tages einen Leopardenhut stiehlt. Voller Zuneigung, Bewunderung, aber auch Unverständnis blickt der Erzähler auf das Leben seiner rätselhaften Freundin Fanny, die einen großen Schmerz in sich trägt, der sie immer weiter von ihm entfernt. Einfühlsam, elegant und mit der ihr eigenen Leichtigkeit erzählt Anne Serre von der Zerbrechlichkeit des Lebens und lehrt uns voller Trost, wie wir uns an einen geliebten Menschen erinnern können. 
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Ein Leopardenhut
von Anne Serre, Patricia Klobusiczky
Fanny ist ein unergründliches Wesen. Die junge Frau mit dem verlorenen Blick ist faszinierend, schelmisch, sprunghaft und lässt in dieser Vielschichtigkeit immer wieder neue Facetten ihrer Persönlichkeit aufscheinen. Hinter der glatten Maske, die sie ihrer Umgebung zeigt, existieren noch viele andere Fannys: wie die, die eines Tages einen Leopardenhut stiehlt. Voller Zuneigung, Bewunderung, aber auch Unverständnis blickt der Erzähler auf das Leben seiner rätselhaften Freundin Fanny, die einen großen Schmerz in sich trägt, der sie immer weiter von ihm entfernt. Einfühlsam, elegant und mit der ihr eigenen Leichtigkeit erzählt Anne Serre von der Zerbrechlichkeit des Lebens und lehrt uns voller Trost, wie wir uns an einen geliebten Menschen erinnern können. 
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