Das unbekannte Meisterwerk von Dostojewskij: Ein unerfahrener Junge gerät in die gigantische Metropole, doch in seiner Unschuld ist er klüger als alle. Mit dem letzten der »Elefanten« liefert Swetlana Geier den fulminanten Abschluss ihrer Dostojewskij-Neuübersetzungen und vollendet ihren Lebenstraum nach mehr als zwanzig Jahren Übersetzerarbeit auf grandiose Weise. Als gewiefter Erzähler seiner eigenen Lebensgeschichte tritt dem Leser Arkadij Dolgorukij entgegen: »Ein grüner Junge« voll hochfliegender Pläne, jugendlicher Irrungen und Liebesgeschichten. Als uneheliches Kind eines verarmten Gutsbesitzers verbringt Arkadij seine Jugend in einer Adelspension, wird später Privatsekretär beim Fürsten Sokolskij, beginnt zu spielen, verliert, gewinnt wieder und findet am Schluss unvermutet zurück zu seiner Familie, von der er glaubte, daß sie keine sei. Als Protokoll von Arkadijs jugendlich-übermütiger Gefühlswelt mäandert der Roman durch das Leben dieses gesellschaftlichen Vagabunden. Mit psychologischer Meisterhaftigkeit zeichnet der große russische Romancier die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung nach.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Ein grüner Junge: Roman (Fischer Klassik)
von Fjodor Dostojewskij, Swetlana Geier
Das unbekannte Meisterwerk von Dostojewskij: Ein unerfahrener Junge gerät in die gigantische Metropole, doch in seiner Unschuld ist er klüger als alle. Mit dem letzten der »Elefanten« liefert Swetlana Geier den fulminanten Abschluss ihrer Dostojewskij-Neuübersetzungen und vollendet ihren Lebenstraum nach mehr als zwanzig Jahren Übersetzerarbeit auf grandiose Weise. Als gewiefter Erzähler seiner eigenen Lebensgeschichte tritt dem Leser Arkadij Dolgorukij entgegen: »Ein grüner Junge« voll hochfliegender Pläne, jugendlicher Irrungen und Liebesgeschichten. Als uneheliches Kind eines verarmten Gutsbesitzers verbringt Arkadij seine Jugend in einer Adelspension, wird später Privatsekretär beim Fürsten Sokolskij, beginnt zu spielen, verliert, gewinnt wieder und findet am Schluss unvermutet zurück zu seiner Familie, von der er glaubte, daß sie keine sei. Als Protokoll von Arkadijs jugendlich-übermütiger Gefühlswelt mäandert der Roman durch das Leben dieses gesellschaftlichen Vagabunden. Mit psychologischer Meisterhaftigkeit zeichnet der große russische Romancier die Geschichte einer Vater-Sohn-Beziehung nach.
Hier sind noch keine Rezensionen vorhanden.