Rien ne va plus!Die Liebe, das Geld und die Macht – das sind die zentralen Motive in Dostojewskis erzählerisch dichtem Roman »Der Spieler«, der autobiografische Züge trägt. Die Abgründe der Spielsucht erfuhr Dostojewski am eigenen Leib: In Deutschland verfiel er dem Roulette, spielte oft tagelang und verlor seine letzten Ersparnisse. Auch die tragische Liebe zu einer jungen Studentin findet Eingang in dieses Werk, sie spiegelt sich in der Figur der Polina. Die Unmittelbarkeit dieser Erfahrungen ist überall im Roman beunruhigend spürbar: Das Spiel ist die rauschhafte Provokation des Schicksals. Hier präsentiert als Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung.Schmuckausgabe von Dostojewskis Gesellschaftssatire und Spielsuchtbekenntnis»Der Schriftsteller, einer der bedeutendsten seiner Zeit und zugleich eine der getriebensten, zerrissensten Künstler-Persönlichkeiten, konnte viele Jahre nicht ohne das Glücksspiel sein. Spielcasinos, darunter in Wiesbaden und in Baden-Baden, zogen ihn magisch an und ließen ihn regelrecht in den Abgrund seiner Existenz blicken.« Der Tagesspiegel»Das Risiko gehört für mich dazu. Ich kann nicht anders: ohne Risiko, ohne Druck, ohne den Abgrund vor mir zu haben, kann ich überhaupt nicht produktiv sein.« Fjodor M. DostojewskiAusstattung: Surbalin Linea mit Schmuckprägung
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Dostojewski – Der Spieler
Rien ne va plus!Die Liebe, das Geld und die Macht – das sind die zentralen Motive in Dostojewskis erzählerisch dichtem Roman »Der Spieler«, der autobiografische Züge trägt. Die Abgründe der Spielsucht erfuhr Dostojewski am eigenen Leib: In Deutschland verfiel er dem Roulette, spielte oft tagelang und verlor seine letzten Ersparnisse. Auch die tragische Liebe zu einer jungen Studentin findet Eingang in dieses Werk, sie spiegelt sich in der Figur der Polina. Die Unmittelbarkeit dieser Erfahrungen ist überall im Roman beunruhigend spürbar: Das Spiel ist die rauschhafte Provokation des Schicksals. Hier präsentiert als Hardcover-Ausgabe mit Schmuckprägung.Schmuckausgabe von Dostojewskis Gesellschaftssatire und Spielsuchtbekenntnis»Der Schriftsteller, einer der bedeutendsten seiner Zeit und zugleich eine der getriebensten, zerrissensten Künstler-Persönlichkeiten, konnte viele Jahre nicht ohne das Glücksspiel sein. Spielcasinos, darunter in Wiesbaden und in Baden-Baden, zogen ihn magisch an und ließen ihn regelrecht in den Abgrund seiner Existenz blicken.« Der Tagesspiegel»Das Risiko gehört für mich dazu. Ich kann nicht anders: ohne Risiko, ohne Druck, ohne den Abgrund vor mir zu haben, kann ich überhaupt nicht produktiv sein.« Fjodor M. DostojewskiAusstattung: Surbalin Linea mit Schmuckprägung
Aktuelle Rezensionen(2)
for a big part of the book, i wasn't entirely sure how i should feel about it. some sections dragged for me, and i often found myself struggling to understand the characters. but somehow, i kept wanting to know what would happen next. what i really liked was how messy and human everyone felt. nobody seemed to make good decisions, and watching alexei get caught up in his obsessions was both fascinating and a little sad. i found his thoughts and actions really interesting to follow, especially because you could see how quickly his emotions started to take control over him. i also really liked the dynamic between alexei and mister astley. while everyone else was caught up in their emotions and conflicts, astley felt like a quiet and steady presence. i found myself looking forward to his appearances because he brought a different kind of energy to the story. miss polina was also an interesting character to follow, especially because of the complicated relationship she had with alexei. while i didn't connect with it as much as some of dostoevsky's other works, i still enjoyed it a lot. it was chaotic, emotional, and sometimes sad, but it kept me thinking about the characters even after i finished reading. ᨳଓ
Die Geschichte zeigt, wie Geld und Sucht das Leben und Beziehungen zerstören können. Die Geschichte wirkt sehr sehr ehrlich. Ein Buch über menschliche Schwächen. Die Sprache des Buches ist teilweise intensiv, aber die Geschichte wirkt realistisch und ehrlich. Man merkt, dass der Autor eigene Erfahrungen mit dem Glücksspiel verarbeitet hat. Das macht es noch glaubwürdiger! Es war mein erstes Buch von Dostojewskij, aber definitiv nicht mein letztes 💚