Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen
von Michiko Aoyama, Sabine Mangold
Es ist ein ungewöhnliches Buch, dessen Figuren den Leser auf Reisen nach Tokio, England und Australien mitnehmen. Es ist ein Buch, das für ein freundlicheres Miteinander wirbt und dafür, sich auch mal wieder an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.
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Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen
von Michiko Aoyama, Sabine Mangold
Es ist ein ungewöhnliches Buch, dessen Figuren den Leser auf Reisen nach Tokio, England und Australien mitnehmen. Es ist ein Buch, das für ein freundlicheres Miteinander wirbt und dafür, sich auch mal wieder an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen.
Aktuelle Rezensionen(16)
Viele Kurzgeschichten die auf den zweiten Blick miteinander verknüpfen sind. Hat mir gut gefallen.
Leider ist die Idee einer solchen Art von Büchern für mich persönlich immer besser als es dann wirklich ist. Das Buch lebt von einer schönen Atmosphäre. Es ist sehr kurzweilig und ich mochte die kurzen Kapitel. Es war für mich aber einfach zu wenig Tiefgang. Und auch zu viele Charaktere und Schicksale - hab da nicht wirklich durchgeblickt 🥲
Leise Momente unter Kirschblüten Donnerstag im Café unter den Kirschbäumen von Michiko Aoyama ist ein ruhiger Roman, der von Menschen erzählt, deren Wege sich rund um ein kleines Café kreuzen. Im Mittelpunkt stehen einzelne Lebensgeschichten, die durch diesen Ort lose miteinander verbunden sind. Es sind keine grossen Dramen, sondern kleine, persönliche Momente, die den Ton bestimmen. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet, und die Erzählweise bleibt sanft und zurückhaltend. Das Buch lebt von seiner Atmosphäre und den Emotionen, die in den Begegnungen zwischen den Menschen entstehen. Donnerstag im Café unter den Kirschbäumen ist eine ruhige, berührende Geschichte, die ohne grosse Handlung auskommt und gerade durch ihre leisen Töne wirkt.
Ich empfand das Buch wirklich beruhigend und sehr interessant geschrieben. Mir hat dieser Perspektivenwechsel mit jeden Kapitel sehr gut gefallen. Irreführend fand ich nur die Buchbeschreibung auf der Rückseite. Ich dachte, dass es hier im Buch mehr über den verliebten Kellner gehen würde. Achtung Spoiler: Deshalb war ich am Ende wirklich etwas traurig und genervt, dass die Geschichte nicht wirklich ein Ende hatte, wo doch die Stammkundin auch verliebt in den jungen Mann war. Aber da ich das Buch innerhalb 3 Tagen verschlungen hatte, hab ich auch direkt die anderen Bücher der Autorin gekauft. Gerne hätte ich noch ein Vorwort in ihrem Buch gehabt, da ich die persönlichen Gedanken des Autors immer sehr interessant finde. Ansonsten wirklich ein schönes Buch um zu entspannen :)
"Ich bin nicht so schlau, und ich kann es nicht so gut in Worte fassen, aber es hängt nicht Immer von einem selbst ab, was man gern tun will oder sich wünscht. Es ist eher ein Wink des Schicksals, ein Ruf des Universums." Eine meiner Lieblingsstellen im Buch. wundervoll, anmutig, mit Leichtigkeit behaftet und warm... Ein Buch für zwischendurch, um Seele wieder den Weg in die Helligkeit und Sonne zu zeigen.