Empfehlungen basierend auf "Die Zeit und das Glück."
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von Erich Scheurmann
Erich Scheurmann lebte ein Jahr auf der Insel Samoa und schrieb die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii nieder. Tuiavii erzählt von seinen Reisen in Europa und beschreibt die verschiedenen Lebensweisen und Einstellungen der Europäer. Nie haben wir uns in derselben gnadenlosen Klarheit beobachtet gefühlt, mit der uns der Südseehäuptling Tuiavii entlarvt. Gut also, wenn wir mit dem Häuptling lernen, über uns selbst zu lachen und nachzudenken. Das bereits 1920 erschienene Buch hält dem 'zivilisierten Mitmenschen' einen Spiegel vor, in dem wir uns auch heute noch erkennen können.
von John Irving
70. Geburtstag von John Irving am 2. März 2012 Der Roman, der Irving über Nacht weltberühmt machte, jetzt für seine Fans in einer einmalig schönen Leinenausgabe"
von Sacha Naspini
»Der Autor erzählt Geschichten aus seinem Heimatland und übersetzt sie in universelle Sehnsüchte. Und tut dies so elegant, gewitzt und skurril, dass selbst Fellini dafür ins Bücherregal greifen würde.« FACES Magazin, 01.07.2024
von László Krasznahorkai
Ausgezeichnet mit dem National Book Award 2019 for Translated Literature. »Jedes meiner Bücher soll die literarische Landkarte verschieben.« - László Krasznahorkai, 2015 mit dem International Man Booker Prize ausgezeichnet, gelingt mit »Baron Wenckheims Rückkehr« ein Meisterwerk: ein Feuerwerk aus unerschöpflicher Erfindungsgabe, hellsichtiger Psychologie, abgründigen Themen und absurdem Humor. Baron Wenckheim kehrt in das Ungarn von heute zurück: eine heruntergekommene Welt voller Verlierer. Die übersteigerten Hoffnungen aller richten sich an Wenckheim. Der in Buenos Aires zu vermeintlichem Weltruhm gekommene Sohn der Stadt soll sie retten. Doch zu viele spielen mit dem Feuer, und die Stadt steht voller geheimnisvoller Tankwagen. Die Explosion scheint jede Sekunde nah. Mit seinem neuen Buch schließt Krasznahorkai an seine legendären Romane »Satanstango« und »Melancholie des Widerstands« an, die in New York zu gefeierten Wiederentdeckungen mit Kultstatus wurden. »Obsessiv und visionär.« James Wood, The New Yorker
von Jorge Luis Borges
»Jemand setzt sich zur Aufgabe, die Welt abzuzeichnen. Im Laufe der Jahre bevölkert er einen Raum mit Bildern und Provinzen, Königreichen, Gebirgen, Buchten, Schiffen, Inseln, Fischen, Behausungen, Werkzeugen, Gestirnen, Pferden und Personen. Kurz bevor er stirbt, entdeckt er, daß dieses geduldige Labyrinth aus Linien das Bild seines eigenen Gesichts wiedergibt.« Jorge Luis Borges
von Christoph Ransmayr
Wann immer ich gefragt werde, wem ich den Literaturnobelpreis wünsche, dann sage ich: Christoph Ransmayr.
von Franz Kafka
Als Gregor Samsa eines Morgens die Augen aufschlägt, packt ihn ein seltsames Gefühl. Es ist kein Morgen, wie jeder andere, etwas ist geschehen, eine Verwandlung hat stattgefunden …
von Bachtyar Ali
Als man dem kleinen Dschaladat die Flöte zum ersten Mal in die Hand drückt, entlockt er ihr Klänge, die alle verzaubern. Im Krieg muss er in einer namenlosen Stadt der Bordelle all seine Kunst wieder verlernen. Ein rätselhaftes Mädchen beschützt ihn und führt ihn auf einen Weg in die Tiefen seines Landes, der unsere Vorstellungskraft übersteigt.
von Robert Walser
Träumen, seiner Phantasie freien Lauf lassen, das macht Robert Walser am liebsten auf seinen Spaziergängen. Die ausgewählten Erzählungen sind Miniaturen über die Sehnsucht nach Geborgenheit in der Natur und beim Mitmenschen.