Empfehlungen basierend auf "Die Welt der Habsburger"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Irene Vallejo

Eine leidenschaftliche Hommage an die Welt der Bücher – und an alle, die Bücher lesen, lieben und verbreiten

von Martin Zimmermann

Was ich über die Weltgeschichte wissen darf... und kann: Herausgeber und Autor der Einführungen in die Kapitel ist Professor für Alte Geschichte an der Universität München. Die Beiträge stammen von verschiedenen Historikern. Die kurzen Aufsätze von je zwei Seiten sind gut verständlich, überblickbar und berücksichtigen Geschichte von der Steinzeit bis in die Gegenwart weltweit. Sie zoomen je einen exemplarischen Tatbestand (historisches Ereignis, geschichtliche Situation, Institution oder Person etc.) heran. So entsteht ein interessantes, ansprechendes, stattliches Buch mit Texten, die auf prägnante Art historische Erkenntnisse anschaulich machen. Mit der Kürze der Texte, mit kleinen Illustrationen und klärenden Randnotizen kommt das Buch den Leseeigenarten heutiger Jugendlicher verständnisvoll entgegen. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Ruedi W. Schweizer.

von Georg Popp

Die Grossen Der Welt! Sie Haben Nicht Nur Ihre Eigene Zeit Geprägt, Sondern Den Gesamten Verlauf Der Geschichte - Und Damit Unser Leben. Ohne Sie Sähe Vieles Anders Aus. Welche Religion Hätten Wir Heute - Ohne Konstantin Den Grossen? Wie Lange Wäre Die Neue Welt Noch Unentdeckt Geblieben - Ohne Isabella Von Spanien? Gäbe Es Noch Immer Den Eisernen Vorhang Zwischen Ost Und West - Ohne Michail Gorbatschov? In Lebendig Geschriebenen Artikeln Werden Die Wichtigsten Persönlichkeiten Der Geschichte Und Ihr Besonderer Einfluss Vorgestellt - Vom Altertum Bis In Die Gegenwart. Für Den Schnellen Überblick Steht Im Anschluss An Jeden Beitrag Eine Kurzbiographie. Die Literarische Qualität Der Artikel Macht Geschichte Zu Spannenden Unterhaltung.

von Hartmut Boockmann

Die Geschichte des Deutschen Ordens, der das Geschichtsbild nachhaltig prägte und auf den sich letztlich die preußische Staatsideologie gründete, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Neben der Schilderung der Anfänge in Palästina skizziert Boockmann auch die außerpreußische und nachmittelalterliche Entwicklung des Ordens.

von Erik Hornung

In doppelter Hinsicht haben die Pharaonen des Neuen Reiches (1540- 1070 v. Chr.) in ihren Gräbern Schätze aufgehäuft: in Form kostbarer Beigaben, wie man sie aus dem Grabschatz des Tutanchamun kennt, und in Form von Wandbildern, die einen tiefen Einblick in die altägyptische Schau des Jenseits geben, dem die Toten angehören. Der Reichtum an Details, der hier ausgebreitet wird, ist nie wieder erreicht worden und macht das Tal der Könige zu einer unerschöpflichen Quelle für den ägyptischen Totenglauben und zu einer der kultur- und geistesgeschichtlich wichtigsten Stätten. Der Band versucht, ein Gesamtbild dieser faszinierenden Welt der Gräber und der religiösen Texte zu vermitteln. Er trägt die Informationen zusammen, die man in Reiseführern und in den Erklärungen der Dragomane vergeblich sucht.

von Gaius d. Ältere Plinius Secundus

Die von Plinius dem Älteren verfasste 'Naturgeschichte' in 37 Büchern enthält sozusagen das gesamte antike Wissen über die Natur: Kosmologie, Geographie, Biologie des Menschen, Zoologie, Botanik, Pharmakologie, Mineralogie, Metall- und Steinverarbeitung, Vulkanologie u.v.m. Aus der Fülle des Materials hat Marion Giebel eine vielseitige, überaus anregende Auswahl getroffen sowie die Texte neu übersetzt und kommentiert.

von Roderick Beaton

Die Geschichte des Westens neu denken Wie die Geschichte der Griechen die westliche Kultur bis heute prägt Ein mitreißend erzähltes Buch und ein fundiertes Standardwerk Für Leser*innen von Peter Frankopan und Simon Sebag Montefiore »Eine monumentale, überwältigende Geschichte der Griechen, die über 3000 Jahre abdeckt und bis in die Gegenwart führt. Ein elegant geschriebenes Standardwerk, das überzeugt. Ein wunderbares Buch.« Peter Frankopan, Autor von »Licht aus dem Osten« »Hervorragend (…) eine nuancierte und fesselnde Analyse.« BBC History Magazine »Beaton führt seine Leser gewandt und verlässlich von einer hellen prähistorischen ›Morgendämmerung‹ in der Ägäis bis zum schweren Himmel der zeitgenössischen Geopolitik.« The New Criterion »Dieses Buch bewahrt sich bei aller Fundiertheit doch seine Leichtigkeit. Zugleich ist es das ehrgeizige Unterfangen, die westliche Geschichte ganz neu zu denken.« Wall Street Journal »Großartig (…) In anmutiger Prosa gleitet Beaton mit Kompetenz und Begeisterung dahin. Umwerfend.« Times Literary Supplement »Eine umfassende Geschichte (…) mit prägnanter Klarheit, der es gelingt, die einzigartige griechische Identität vollständig zu erfassen.« New York Journal of Books

von Christian Lackner, Brigitte Mazohl, Thomas Winkelbauer, Walter Pohl, Oliver Rathkolb

»Ostarrichi« wird erstmals im Jahr 996 urkundlich erwähnt. Seitdem hat sich der geographische und politische Raum dramatisch wie kein anderes europäisches Territorium geändert: Er hat sich bis 1918 kontinuierlich vergrößert bis zum Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn, um dann schlagartig auf etwa das heutige Staatsgebiet reduziert zu werden.In dieser Geschichte Österreichs schreiben fünf Spezialisten, allesamt Professoren an den Universitäten Wien und Innsbruck, über die großen Epochen und Zäsuren in Österreichs Geschichte.Am Anfang steht ein Blick in die Zeit der Römer in Österreich und ins Frühmittelalter. Der Aufstieg der Habsburgermonarchie zu einer europäischen Großmacht, die Herrschaft Maximilian I., der Siebenjährige Krieg, der Niedergang des Hauses Habsburg nach dem Ersten Weltkrieg, die kurze demokratische Phase der Ersten Republik, die Jahre des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus mit dem »Anschluss« Österreichs an Deutschland, die Entwicklung der Zweiten Republik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs - all diese historischen Ereignisse und Prozesse werden jeweils mit einem kurzen Epochenüberblick skizziert und anschließend ausführlich analysiert. Eine so fundierte Geschichte Österreichs hat es lange nicht mehr gegeben.

von André Holenstein

Die Schweiz ist heute keine Insel in Europa und war es auch in der Vergangenheit nie. In politischer, wirtschaftlicher, militärischer und kultureller Beziehung war sie immer mit dem europäischen Umland verflochten – auch wenn es gleichzeitig die Tendenz der Abgrenzung gab. André Holenstein geht in seiner transnationalen Geschichte der Schweiz zurück zu den Wurzeln der Eidgenossenschaft. Er analysiert ihre Beziehungen nach aussen, vom 15. Jahrhundert bis in die Zeit des Bundesstaates. Zwei Konstanten bestimmen das Spannungsverhältnis, das die Geschichte der Schweiz bis heute prägt: Verflechtung und Abgrenzung gegenüber Europa und der Welt. Sie erklären, wie sich die Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert ihrer Identität und Eigenständigkeit bewusst wurde und weshalb es die Schweiz zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch gibt.