Empfehlungen basierend auf "Die weite Leere"

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von Kent Haruf

»Das ist harter Stoff – fantastisch geschrieben.« John Irving

von Kent Haruf

Ein paar einsame Seelen, die trotz aller Unterschiede zueinanderfinden. Das ist der Zauber von Holt, Colorado.

von Michael Connelly

Eigentlich sieht alles nach einem natürlichen Tod aus. Dennoch bittet die Witwe des Ex-Polizisten Terry McCaleb Harry Bosch, Nachforschungen anzustellen. Die Hinweise führen Bosch nach Nevada, wo er auf FBI-Agentin Rachel Walling trifft. Eine Nachricht des seit Jahren tot geglaubten »Poeten«, einem Serienmörder, der Gedichtzeilen von Edgar Allan Poe an den Tatorten hinterließ, hat sie hierher verschlagen, zu einem Massengrab in der Mojave-Wüste gleich hinter der kalifornischen Grenze. Die beiden Außenseiter tun sich zusammen: Walling, die beim FBI in Ungnade gefallen ist, nachdem sie den Poeten zwar angeschossen hat, er aber entkommen konnte, und Bosch, der als Privatdetektiv ermittelt, dem ohne Dienstmarke aber mitunter die Hände gebunden sind. Beide Ermittler glauben, dem hochintelligenten Serienkiller dicht auf den Fersen zu sein. Aber für den Poeten gelten nur seine eigenen Regeln, und er hat noch eine Rechnung mit Walling offen …

von Dick Francis

Ein Zug voller Millionäre durchquert Kanada. Die reichen Pferdebesitzer wollen ihre Pferde in Toronto, Winnipeg und Vancouver an den Start begleiten. Doch die Fahrt wird ziemlich ungemütlich ...

von Percival Everett

Jock Marder, Spieler, Trinker und Betrüger, will seine Frau zurück und den Tod seines Hundes rächen. Dafür braucht er die Hilfe des Fährtenlesers Bubba. Marders Problem: Bubba ist schwarz. Das passt ihm gar nicht, aber er hat keine andere Wahl. So beginnt ein Westernabenteuer quer durch den amerikanischen Süden des 19. Jahrhunderts.

von Tony Hillerman

Lieutenant Joe Leaphorn von der Navajo-Police hält sich aus den Angelegenheiten der Zuñi eigentlich raus. Dann aber verschwindet dort ein Navajo-Junge, der fasziniert war von den rachsüchtigen Göttern der Zuñi. Und die zeigen sich der Legende nach nur jenen, auf die der Tod wartet. Der Auftakt zu einer einzigartigen, stimmungsvollen Krimireihe. Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.

von B. Traven

Der US-Amerikaner Gales schlägt sich als einziger Weißer in einer Truppe von Wanderarbeitern im Mexiko der 1920er-Jahre mit schlecht bezahlten Jobs durch – und gibt alles für einen Teller Bohnen und einen Schlafplatz. Als Baumwollpflücker, Öl-Bohrer, Bäcker und Cowboy erfährt er die Ausbeutung der ungelernten Arbeiter. Ein hoch spannender, sozialkritischer Abenteuerroman über den Vorabend der mexikanischen Revolution.

von Edward Abbey

Ed Abbey called The Monkey Wrench Gang, his 1975 novel, a "comic extravaganza." Some readers have remarked that the book is more a comic book than a real novel, and it's true that reading this incendiary call to protect the American wilderness requires more than a little of the old willing suspension of disbelief. The story centers on Vietnam veteran George Washington Hayduke III, who returns to the desert to find his beloved canyons and rivers threatened by industrial development. On a rafting trip down the Colorado River, Hayduke joins forces with feminist saboteur Bonnie Abbzug, wilderness guide Seldom Seen Smith, and billboard torcher Doc Sarvis, M.D., and together they wander off to wage war on the big yellow machines, on dam builders and road builders and strip miners. As they do, his characters voice Abbey's concerns about wilderness preservation ("Hell of a place to lose a cow," Smith thinks to himself while roaming through the canyonlands of southern Utah. "Hell of a place to lose your heart. Hell of a place... to lose. Period"). Moving from one improbable situation to the next, packing more adventure into the space of a few weeks than most real people do in a lifetime, the motley gang puts fear into the hearts of their enemies, laughing all the while. It's comic, yes, and required reading for anyone who has come to love the desert.

von Catherine Ryan Hyde

Der Highschool-Lehrer August Schroeder hat nach dem Tod seines siebzehnjährigen Sohnes nur ein Ziel: Er will die gemeinsam geplante Reise nun allein unternehmen, um etwas von der Asche seines Sohnes im Yellowstone-Nationalpark zu verstreuen.Doch schon bald sieht es ganz so aus, als wollte ihm das Schicksal einen Strich durch die Rechnung machen. Sein Wohnmobil bleibt mitten im Nirgendwo liegen, und die Reparaturkosten würden sein Budget für diese ihm so wichtige Reise sprengen.Aber dann macht ihm der Besitzer der Autowerkstatt ein Angebot: Wenn er seine beiden Söhne Seth und Henry mit auf die Reise nimmt, wird er ihm das Wohnmobil kostenlos instand setzen. August ist hin- und hergerissen. Die Reise ist ihm wichtig, aber ist es wirklich eine gute Idee, die sieben- und zwölfjährigen Jungen mitzunehmen, wo er doch den Tod seines eigenen Sohnes noch lange nicht verarbeitet hat?Ein Roadmovie in Buchform: eine Reise durch die Schönheit der großen Nationalparks im Westen der USA und die Geschichte dreier Menschen, die ihren Platz im Leben noch finden müssen.

von Joe Sacco

Die Dene, die indigene Bevölkerung Kanadas leben schon seit ewigen Zeiten im Mackenzie River Valley. Sie gehören dem Land, nicht umgekehrt. Aber ihre Lebensweise wird durch den Abbau von Öl, Gas und Diamanten bedroht.