Amare Bellamy ist keine Hexe. Seit sie als Waisenkind auf einem Schiff von den gefährlichsten Männern der Karibik aufgezogen wurde, ist Amare nur eines: eine Piratin. Und Piraten hassen Magie. Nach einem verhängnisvollen Sturm, der sie in die Tiefen des Ozeans stürzt, erwacht Amare in einer fremden neuen Welt: einem Unterwasserreich, in dem Magie existiert, vom König aber streng verboten ist – ein Mann, der behauptet, ihr leiblicher Vater zu sein. Während Amare darum kämpft, sich in ihre neue Rolle als Prinzessin der versunkenen Stadt einzufinden, verstrickt sie sich in eine Liebesgeschichte zwischen zwei Brüdern. Und als auf einmal auch noch seltsame Kräfte in ihr geweckt werden, muss sie alles infrage stellen, woran sie bisher geglaubt hat – vor allem, wenn sie die Hoffnung hat, das Böse zu stoppen, das sich am Grund des Ozeans zusammenbraut.
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Die versunkene Stadt (Sunken City Band 1)
von Emma Noyes, Lydia Borsboom
Amare Bellamy ist keine Hexe. Seit sie als Waisenkind auf einem Schiff von den gefährlichsten Männern der Karibik aufgezogen wurde, ist Amare nur eines: eine Piratin. Und Piraten hassen Magie. Nach einem verhängnisvollen Sturm, der sie in die Tiefen des Ozeans stürzt, erwacht Amare in einer fremden neuen Welt: einem Unterwasserreich, in dem Magie existiert, vom König aber streng verboten ist – ein Mann, der behauptet, ihr leiblicher Vater zu sein. Während Amare darum kämpft, sich in ihre neue Rolle als Prinzessin der versunkenen Stadt einzufinden, verstrickt sie sich in eine Liebesgeschichte zwischen zwei Brüdern. Und als auf einmal auch noch seltsame Kräfte in ihr geweckt werden, muss sie alles infrage stellen, woran sie bisher geglaubt hat – vor allem, wenn sie die Hoffnung hat, das Böse zu stoppen, das sich am Grund des Ozeans zusammenbraut.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich fand das Buch ganz nett für zwischendurch. Den Schreibstil fand ich angenehm zu lesen, mir hat aber ein roter Faden bei der Geschichte gefehlt. Den Teil über Wasser und den Teil in der versunkenen Stadt fand ich noch gut, danach hat mich das Buch und die Handlung leider verloren. Aufgrund des Klappentextes hätte ich tatsächlich auch mit einer anderen Handlung gerechnet. Amare fand ich als Charakter interessant und finde auch, dass sie sich weiterentwickelt hat, mit den beide Brüdern konnte ich nicht so viel anfangen. Die Chemie zwischen Amare und den Brüdern hat mich auch nicht überzeugt. Das Ende macht zwar neugierig, wie die Geschichte weitergeht, für mich endet die Reise mit Amare aber nach diesem ersten Teil.