Auf dem abgeschiedenen Anwesen in den Wäldern von Nordwales gibt es nur sie beide, Olwen und Geth. Hier verlieben sie sich als Jugendliche, küssen sich zum ersten Mal, malen sich aus, die verlassene Villa gehöre ihnen. Doch das Leben führt Ol zum Studium nach London, während Geth bleibt, um sich um das Haus und den umliegenden Wald zu kümmern. Als Ol und ihr Mann viele Jahre später das Anwesen kaufen, ahnt Ol nicht, dass sie Geth damit die Lebensgrundlage entzieht. Und ebenso wenig ahnt sie, mit welcher unkontrollierbaren Gewalt sie sich noch immer zu Geth hingezogen fühlt. Doch reicht das aus, um ihren Mann James und ihr Leben als Dokumentarfilmerin in London zurückzulassen? Eine Liebesgeschichte über das Leben, für das wir uns entscheiden, und über das andere, das uns vielleicht noch glücklicher gemacht hätte.   
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Die Unmöglichkeit von Liebe
von Francesca Reece, Tobias Schnettler
Auf dem abgeschiedenen Anwesen in den Wäldern von Nordwales gibt es nur sie beide, Olwen und Geth. Hier verlieben sie sich als Jugendliche, küssen sich zum ersten Mal, malen sich aus, die verlassene Villa gehöre ihnen. Doch das Leben führt Ol zum Studium nach London, während Geth bleibt, um sich um das Haus und den umliegenden Wald zu kümmern. Als Ol und ihr Mann viele Jahre später das Anwesen kaufen, ahnt Ol nicht, dass sie Geth damit die Lebensgrundlage entzieht. Und ebenso wenig ahnt sie, mit welcher unkontrollierbaren Gewalt sie sich noch immer zu Geth hingezogen fühlt. Doch reicht das aus, um ihren Mann James und ihr Leben als Dokumentarfilmerin in London zurückzulassen? Eine Liebesgeschichte über das Leben, für das wir uns entscheiden, und über das andere, das uns vielleicht noch glücklicher gemacht hätte.   
Aktuelle Rezensionen(1)
Das Buch hat mich schon berührt, weil es um eine immer wieder aufblühende Liebesgeschichte geht. Gleichzeitig handelt es von politischen Kämpfen in Wales, die zum einen langatmig und zum anderen nicht ganz verständlich beschrieben werden. Das fängt mit der Sprache an, die ständig benutzt wird und nicht immer erklärt wird. Ich kann es nur sehr eingeschränkt empfehlen. Das Ende hat sich mir auch nicht erschlossen.