Empfehlungen basierend auf "Die taschen voll wasser"
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von Antje Babendererde
Gemeinsam mit ihrem Vater, einem Fotografen, macht Sofie eine weite und ungewöhnliche Reise in die nordamerikanische Wildnis. Es ist eine Entdeckungsreise in die Welt und die uralten Traditionen der Makah-Indianer.Die Makahs, die früher Walfang betrieben haben, lassen Sofie und ihren Vater schon kurz nach ihrer Ankunft an einer Walbeobachtungsfahrt teilnehmen. Die wilde Küstenlandschaft und die majestätischen Orcas beeindrucken Sofie tief - ebenso wie die Begegnung mit dem Makah-Jungen Javid. Als die beiden ein zweites Mal allein auf das Meer hinausfahren, um die Orcas zu besuchen, scheint es, als wäre ein unsichtbares Band zwischen ihnen entstanden. Aber ihre Freundschaft muss schwierige Spannungen überstehen.Gedruckt auf Umweltpapier und zertifiziert mit dem "Blauen Engel".
von Dörthe Eickelberg
»Ein Buch, das unter die Haut geht und vom Mut erzählt, der hinter vielen großen Leidenschaften steckt. Nicht nur für Surfer – sondern für alle, die es wagen, tief in verschiedene Kulturen einzutauchen und sich von starken Frauen aus der ganzen Welt inspirieren zu lassen.« – Lea RieckDas Meer ist ein Ort der Prüfungen: Kriege ich die Welle? Oder kriegt sie mich? Auf einem Surftrip wird Dörthe Eickelberg von einer Killerwelle in die Tiefe gerissen. Mit knapper Not rettet sie sich, aber die Angst bleibt. Auf dem Meer. Und im Leben. Doch die TV-Moderatorin zieht aus, das Fürchten zu verlernen. Rund um den Globus – in Indien, Südafrika, Palästina, Mexiko und auf Hawaii – begegnet sie Surferinnen, die in ihrer Heimat nicht selten einen hohen Preis zahlen, um ihre Leidenschaft ausüben zu können. Seite an Seite stellen sie sich dem Meer und ihren Ängsten und finden die große Freiheit. Dörthe Eickelberg erzählt von beeindruckenden Surf-Pionierinnen und ihrer persönlichen Erfolgsgeschichte: Wie sie von starken Frauen lernte, ihre Grenzen zu überwinden, auf ihrer eigenen Welle zu reiten und mutig zu sein.Das Buch enthält zahlreiche beeindruckende Farbfotos.Ausstattung: mit buntem Bildteil
von Bill François
«Die einzigen Tiere, denen ich auf gar keinen Fall begegnen wollte, waren Fische.» Eine Sardine, strahlend und zerbrechlich, befreite Bill François einst als Kind von seiner Angst vor den Fischen und dem offenen Meer. «Sie bat mich, sie zu begleiten, und hob an, mir ihre Geschichte zu erzählen.» Seither ist er nie wieder vollständig auf festen Boden zurückgekehrt. Seither lauscht er den Wundergeschichten der blauen Welt, die er uns in seinem betörenden Buch weitergibt. Die Meeresbewohner sind keineswegs stumm. Ihre Sprache ist im Gegenteil so vielfältig wie unsere Sinne. Bill François lässt uns die unterseeischen Klänge hören,wo sich das Echo der Eisberge mit den Gesängen der Wale und dem Chor der Fische mischt. Er lehrt uns die Sprache der Farben und Düfte unter Wasser und erzählt vom Atlantischen Lachs, der noch in den Gewässern Grönlands den bretonischen Bach riecht, in dem er geboren wurde. Mit einer Gang von Streetfishern steigt er in den Bauch von Paris hinab, um dessen aquatische Bewohner zu treffen. Ein begnadeter Erzähler, lässt uns Bill François am gesellschaftlichen Leben der Meereswesen teilhaben, berichtet von der Kindheit der Fische, von der Fähigkeit der Buckelwale, ihr Wissen weiterzugeben, und vom Geschlechtswechsel bei den Meerjunkern. Während die Meereswelt durch den Menschen zahllosen Gefahren ausgesetzt ist, vermittelt er uns das Glück, das ein freundschaftlicher Austausch mit ihr uns finden lässt.
von Leonie Maßmann
Eine mitreißende Erzählung über die Reise zum eigenen IchLeonie Maßmann berichtet über ihre abenteuerliche Weltreise auf einem kleinen Segelboot. Und davon, was es heißt, seinen Traum zu leben – mit allen Höhen und Tiefen. Denn unterwegs hat sie gelernt: ihrer Intuition zu folgen, Zweifel hinter sich zu lassen, Entscheidungen zu treffen, durchzuhalten, sich nicht entmutigen zu lassen, über sich hinauszuwachsen, Toleranz aufzubringen, ihre Komfortzone zu verlassen, spontan zu sein, Stillstand auszuhalten, die Perspektive zu wechseln, mit Extremsituationen und Angst umzugehen und, was Zusammenhalt bedeutet. Denn am Ende wird ihr Traum nicht nur wahr, er hilft ihr auch zu erkennen, wer sie ist.
von C. S. Forester
Der Klassiker unter den Seefahrerepen: Horatio Hornblowers zehntes Abenteuer. Erneut kann Hornblower der französischen Haft entkommen. Der frisch ernannte Konteradmiral, mit Oberbefehl über die britische Flotte in der Karibik, schafft es, Napoleons Flucht von St. Helena zu vereiteln. Doch da sind auch noch die zahlreichen Piraten, die in der karibischen See ihr Unwesen treiben und denen es gelingt, Hornblower zu entführen. Der zehnte Band der berühmten Romanserie um Horatio Hornblower, einem Meilenstein der maritimen Literatur, ist ein großes Seeabenteuer und ein Lesevergnügen, das bereits Generationen von Lesern begeistert hat.
von Lothar-Gunther Buchheim
Ungekürzte Ausgabe 1. Auflage 1976 11. Auflage April 1987: 371. bis 410 Tausend Umschlaggestaltung unter Verwendung eines Fotos von Lothar-Günther Buchheim
von Sven Koch
Joseph Mitchells sechs lange Reportagen über New York und seine Hafengegend sind längst legendär. Auf seinen Wegen zwischen Hudson River und East River, Staten Island, Fischmarkt und Fährhafen begegnet er Außenseitern und Exzentrikern und lässt sich von den Gerüchen und den Geschmäckern des Hafens faszinieren. Umgetrieben von den Nischen und Lücken der allgemeinen Geschichtsschreibung, schreibt er von einem leerstehenden Hotel über einem geschäftigen Fischrestaurant, vom Leben der Ratten, die von den Schiffen in den Hafen strömen, vom Kapitän der größten Fischereiflotte der Region und von anderen Menschen, die auf die eine oder andere Weise alle mit dem New Yorker Hafenviertel verbunden sind.
von China Miéville
Dies ist die Geschichte einer Gefangenen und ihrer Reise an Bord eines Schiffes über die Weiten eines unglaublichen Ozeans. Es ist die Suche nach der Insel eines vergessenen Volkes, nach einem gigantischen Meereswesen und letztendlich nach einem mythischen Ort, einer massiven Wunde in der Welt, einer Quelle unvorstellbarer Macht und Gefahr: der Narbe ...
von Andrea Barrett
1847. Thousands of Irish emigrants are boarding ships to flee the potato famine at home, hoping for a better life in Canada. Yet, many do not survive the crossing. Those who do reach Canada, arrive weakened, starving and riddled with disease and are forced to stay in quarantine on Grosse Isle, an Island just outside Quebec. This is the story of one doctor’s seemingly hopeless struggle against the deadly disease that threatens to spread inland and affect other large cities like Montreal and Toronto. Andrea Barrett’s sensitive account of one of the 19th Century’s defining moments masterfully challenges readers’ awareness and perception of current events. After all, history does have a habit of repeating itself.
von C. S. Forester
Der Klassiker unter den Seefahrerepen: Horatio Hornblower. Als Horatio Hornblower seinen Dienst in der Marine ihrer Majestät aufnimmt, glaubt kaum jemand, dass er der rauen See und der dort lauernden Gefahren gewachsen ist. Seekrankheit, ein unerbittlicher Kapitän und die Hackordnung an Bord machen das Leben bei der Marine zum Spießrutenlauf. Doch als es zum Gefecht kommt, beweist Hornblower Mut und Tapferkeit und gewinnt den Respekt seiner Kameraden. Die gefährlichste Bewährungsprobe aber steht ihm noch bevor: Ihm wird das Kommando einer gekaperten französischen Brigg übertragen. Als der Rumpf leckschlägt und die Besatzung meutert, muss Hornblower beweisen, aus welchem Holz er geschnitzt ist … Der erste Band der berühmten Romanserie um Horatio Hornblower ist ein großes Seeabenteuer, ein Meilenstein der maritimen Literatur und ein Lesevergnügen, das bereits Generationen von Lesern begeistert hat.