Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft. Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von einer jungen Frau, die durch die heilsame Kraft des Lesens zurück ins Leben und zu neuen Freundschaften findet.
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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
von Satoshi Yagisawa, Ute Enders
Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft. Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von einer jungen Frau, die durch die heilsame Kraft des Lesens zurück ins Leben und zu neuen Freundschaften findet.
Aktuelle Rezensionen(59)
Die erste Hälfte hat mir sehr gut gefallen, danach wurde es verworrener - mehr Dramatik, aber gefühlt auch mehr Sprünge in der Geschichte ohne wirklichen roten Faden. Das Ende wirkte sehr gehetzt / kurz.
Dieses Buch hat mich wieder zum lesen gebracht. Ich das Buch förmlich verschlungen 😍
Ein schneller Roman für einen Nachmittag, der nicht einfach nur wholesome war. Perfekt für zwischendurch, wenn man etwas mit ruhigem und entspannten Vibe lesen will.
Liest sich an einem Nachmittag weg, schöne Geschichte wenn auch nicht besonders tiefgründig. Atmosphäre und Feeling beim lesen wirklich gut man kann sich in die Szene hinein denken und einen Kurztrip nach Tokio im Geist unternehmen.
„Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ konnte mich leider nicht ganz erreichen 😕. Es gab immer wieder schöne, ruhige Momente, die den Charme der Geschichte zeigen 🌸, aber die Übersetzung wirkte stellenweise etwas holprig 🫣. Insgesamt ein Buch mit Potenzial, das bei mir leider nicht vollständig gezündet hat 😳.