Ein Vater und sein Sohn wandern durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und einander. "Die Straße" ist die bewegende Geschichte einer Reise, die keine Hoffnung lässt, nur die verzweifelte Liebe des Vaters zu seinem kränkelnden Sohn. Von der US-amerikanischen Kritik als "Meisterwerk" (Booklist) und als "das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte" (Publishers Weekly) apostrophiert, ist dies der Höhepunkt von McCarthys außergewöhnlichem literarischem Werk.
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DIE Strasse
von Cormac McCarthy
Ein Vater und sein Sohn wandern durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe - und einander. "Die Straße" ist die bewegende Geschichte einer Reise, die keine Hoffnung lässt, nur die verzweifelte Liebe des Vaters zu seinem kränkelnden Sohn. Von der US-amerikanischen Kritik als "Meisterwerk" (Booklist) und als "das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte" (Publishers Weekly) apostrophiert, ist dies der Höhepunkt von McCarthys außergewöhnlichem literarischem Werk.
Aktuelle Rezensionen(3)
Beklemmend, brutal, wunderschön und ein großartiges Buch!
Sehr tiefgründig und traurig
Cormac McCarthys Roman „Die Straße“ ist mehr als eine postapokalyptische Erzählung; es ist eine tiefgründige Meditation über die Essenz von Menschlichkeit und Glauben. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn erinnert stark an die Allegorie von Gott Vater und Sohn. In ihrer Reise durch eine trostlose Welt bewahren sie „das Feuer“, eine universelle Metapher für Hoffnung und inneres Licht. Der Vater im Roman verkörpert unbedingte Liebe und Opferbereitschaft, während der Sohn zu einem moralischen Kompass wird, der die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Umgebung bewahrt. Ihre Bindung und ihr Beharren darauf, das Gute zu bewahren, scheinen eine direkte Aufforderung an den Leser zu sein: Auch im Angesicht der Dunkelheit dürfen wir das innere Licht und die Hoffnung nicht verlieren.