Ein irrlichternder Held am Ende der Welt – eine Reise zum Herzstück der Romanwelt Haruki Murakamis Ein melancholischer, zärtlicher und philosophischer Roman über eine verlorene Liebe, Selbstfindung und die Möglichkeit, Mauern zu überwinden »Ohne Haruki Murakamis Werk wäre die Welt ärmer, ja möglicherweise kaum verständlich … Seine Bücher machen uns weniger einsam.« Clemens J. Setz Gebunden mit Schutzumschlag in Perleffekt, Hochprägung und Lesebändchen
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Die Stadt und ihre ungewisse Mauer
von Haruki Murakami, Ursula Gräfe
Ein irrlichternder Held am Ende der Welt – eine Reise zum Herzstück der Romanwelt Haruki Murakamis Ein melancholischer, zärtlicher und philosophischer Roman über eine verlorene Liebe, Selbstfindung und die Möglichkeit, Mauern zu überwinden »Ohne Haruki Murakamis Werk wäre die Welt ärmer, ja möglicherweise kaum verständlich … Seine Bücher machen uns weniger einsam.« Clemens J. Setz Gebunden mit Schutzumschlag in Perleffekt, Hochprägung und Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(19)
Das Buch gefällt mir in dieser Hinsicht, dass er seine typische magische Realität bei behält. Es geht um den namenlosen Erzähler, welcher von seinen Schatten getrennt wird und somit in der Stadt mit den Mauer und der Realität lebt. Themen sind dabei Verlust, innere Konflikte zu bewältigen und auch neue Dinge zu lernen.
Hier ein weiterer Grund, warum ich nach und nach immer weniger Bücher von Männern lese! was sollen die ewigen Wiederholungen? lieber wäre mir eine ordentliche Zeichnung der (weiblichen) Charaktere gewesen! er hätte es bei der Kurzgeschichte belassen sollen!
Warum hat der Mann immer noch keinen Nobelpreis? Für mich ist der Mann nicht nur in Japan der Goat, sondern e rzählt auch zu meinen absoluten Lieblingsautoren egal was ich von ihm lese, ob es Erzählungen sind oder Romane. Er nimmt mich jedes Mal schon ab der ersten Seite mit. Die Stadt und ihre ungewisse Mauer ist ein fabelhaftes Buch und greift die Story von „Hard boiled Wonderland und das Ende der Welt“ auf. Das Gefühl, was Murakami hinterlässt, wenn man ein Buch beendet hat, ist so unglaublich schwer zu beschreiben. Es ist eine Mischung aus Heiterkeit, Traurigkeit, Mitgefühl, aber irgendwo auch eine Art Befriedigung. Dieses Buch reiht sich ein in einer Reihe absoluter Meisterwerke von meiner Meinung nach Japans größten lebenden Autor
Als eingefleischter Murakami-Fan hat mich das Buch regelrecht mitgerissen - auch wenn es ein paar langatmigere Passagen hat. (Die gibt es in einigen seiner aktuelleren Werke...) Mich hat besonders der Anfang der Geschichte sehr berührt. Ich empfehle dieses Buch nicht unbedingt für Murakami-Einsteiger, da es dafür vielleicht etwas zu lang ist. (Da bietet sich doch vielleicht eher "Tanz mit dem Scharfsmann" oder "Sputnik Sweetheart" an.) Aber für Fans fühlt es sich an wie "Nach-Hause-kommen", da er uns zurück in eine Welt bringt, die er schon in "Hardboiled Wonderland und das Ende der Welt" vorgestellt hat. Wie in vielen seiner Bücher sind die Erklärungen für Phänomene in der Geschichte nicht unbedingt logisch und das Ende ist offen. Aber genau das ist es, was seinen Erzählstil für mich ausmacht. Für mich persönlich ein absolutes Highlight! :)
Ich bin mir nicht ganz sicher was ich von dem Buch halte. Es hat sich sehr gezogen und war oft nicht besonders spanned, die letzten 200 Seiten konnte ich trotzdem nicht weglegen. Der erste Teil hat mir besser gefallen als die anderen und es hat sich fast wie zwei verschiedene Geschichten angefühlt. Es ist auf jeden Fall ein Buch bei dem ich die ganze zeit gedacht habe, das ich danach google möchte was andere Leser hinein interpretieren.