Ein aufrüttelnder Roman über Moral und Solidarität in Krisenzeiten – und über eine Gemeinschaft, die gegen ihr Zerbrechen ankämpft »Fesselnd! Ein absoluter Pageturner« The Washington Post »In ›Die Stadt am Ende der Welt‹ verbergen sich Grundsatzfragen um richtig/falsch, eigensüchtig/empathisch inmitten einer Geschichte, die als historisch grundierte Fiktion auch einfach fabelhaftes Lesefutter ist.« Weser Kurier
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Die Stadt am Ende der Welt
von Thomas Mullen, Gerlinde Schermer Rauwolf, Robert A. Weiß
Ein aufrüttelnder Roman über Moral und Solidarität in Krisenzeiten – und über eine Gemeinschaft, die gegen ihr Zerbrechen ankämpft »Fesselnd! Ein absoluter Pageturner« The Washington Post »In ›Die Stadt am Ende der Welt‹ verbergen sich Grundsatzfragen um richtig/falsch, eigensüchtig/empathisch inmitten einer Geschichte, die als historisch grundierte Fiktion auch einfach fabelhaftes Lesefutter ist.« Weser Kurier
Aktuelle Rezensionen(2)
Ein absolutes Lesehighlight! Das Buch beschreibt menschliches Handeln vor dem Hintergrund der spanischen Grippe in einer isolierten Stadt. Das Buch ist düster, atmosphärisch und fesselnd.
Gerade im Rahmen der derzeitigen Geschehnisse war es schon seltsam, dieses Buch zu lesen. Es gibt schon sehr viel Vertrautes, auch wenn die Welt heute eine ganz andere ist. Menschen bleiben Menschen, mit all ihren Schwächen und Fehlern, aber auch Stärken. Aber auch die Teile des Buches, die nicht direkt mit der Spanischen Grippe zu tun hatten, fand ich hochinteressant. Die Situation der Arbeiter, der Kampf der relativ jungen Gewerkschaften um bessere Arbeitsbedingungen, die Stimmung im Hinblick auf den Kriegseintritt und der Umgang mit Kriegsdienstverweigerern oder Männern, die sich nicht in den Rekrutierungsbüros gemeldet haben, haben für mich interessante Aspekte der Gesellschaft der USA zu der Zeit beleuchtet. Für einen Debütroman finde ich dieses Buch extrem gut gelungen.