Die Schwarzgeherin
von Regina Denk
Tirol, Ende des 19. Jahrhunderts: Das entbehrungsreiche Leben in einem abgelegenen Alpental hat die 18-jährige Theres hart werden lassen – aber auch mutig, stolz und frei. Als der mysteriöse Xaver im Dorf auftaucht, verliebt sie sich in den Fremden, den alle anderen bald für einen Wilddieb halten. Nach einer Gewitternacht, in der die Bauern dem Wilderer vergeblich eine Falle stellen, ist auch Xaver spurlos verschwunden. Außer sich verkündet Theres, Xavers Kind unter dem Herzen zu tragen, und flüchtet in die wilde Einsamkeit der Hochalpen. Ihr Leben verbringt sie zusammen mit ihrer Tochter in der Heimat, die sie nie ganz aufnimmt, aber auch nicht loslässt, bis ihr Wunsch nach Freiheit, Selbstbestimmtheit und Liebe nicht nur ihr Leben in Gefahr bringt ...
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Die Schwarzgeherin
von Regina Denk
Tirol, Ende des 19. Jahrhunderts: Das entbehrungsreiche Leben in einem abgelegenen Alpental hat die 18-jährige Theres hart werden lassen – aber auch mutig, stolz und frei. Als der mysteriöse Xaver im Dorf auftaucht, verliebt sie sich in den Fremden, den alle anderen bald für einen Wilddieb halten. Nach einer Gewitternacht, in der die Bauern dem Wilderer vergeblich eine Falle stellen, ist auch Xaver spurlos verschwunden. Außer sich verkündet Theres, Xavers Kind unter dem Herzen zu tragen, und flüchtet in die wilde Einsamkeit der Hochalpen. Ihr Leben verbringt sie zusammen mit ihrer Tochter in der Heimat, die sie nie ganz aufnimmt, aber auch nicht loslässt, bis ihr Wunsch nach Freiheit, Selbstbestimmtheit und Liebe nicht nur ihr Leben in Gefahr bringt ...
Aktuelle Rezensionen(6)
Ein ganz dunkler Sog, der einen in das Tirol des 19. Jahrhunderts mitnimmt. Richtig packend, bis zur letzten Seite. Starke Frauenfiguren.
Ein wirklich großartiges Buch aus einer vergangenen Zeit. Ich mag es, wenn sich ein Buch auf wenige Protagonisten beschränkt und die Charaktere so beschrieben sind, dass man sich eindenken und einfühlen kann. Eines meiner Lieblingsbücher! Und da habe ich direkt das nächste Buch von Regina Denk auf meinem Tisch liegen: "der Fährmann".
Düster. Das ist das richtige Wort um dieses Buch zu beschreiben. Es zeigt den Kampf einer jungen Frau nach Freiheit. Nach Selbstbestimmung. Und es zeigt uns auf, das zu dieser Zeit kein eigener Gedanke zählte. Immer nur die, der anderen
Tolles Buch!! Ungewöhnliche Geschichte, spannend bis zum Schluss.
Lesen!!!!