Empfehlungen basierend auf "Die schottische Selbstmordserie"

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von Alan Bradley

Wer Wednesday Addams als Ermittlerin liebt, kommt an Flavia de Luce nicht vorbei.Eigentlich wollte Flavia nur ein paar vergnügliche Stunden auf dem Jahrmarkt von Bishop’s Lacey verbringen, doch dann steckt sie aus Versehen das Zelt der Wahrsagerin Fenella in Brand. Und wenig später wird die arme Schaustellerin auch noch bezichtigt, vor Jahren ein Baby entführt zu haben. Getrieben von ihrer unstillbaren detektivischen Neugier setzt Flavia alles daran, Fenella von diesem Vorwurf reinzuwaschen. Doch die Zeit drängt, denn irgendjemand scheint wegen des Kidnappings blutige Rache an der alten Wahrsagerin nehmen zu wollen …Diese außergewöhnliche All-Age-Krimireihe hat die Herzen von Lesern, Buchhändlern und Kritikern aus aller Welt im Sturm erobert!Die »Flavia de Luce«-Reihe:Band 1: Mord im GurkenbeetBand 2: Mord ist kein KinderspielBand 3: Halunken, Tod und TeufelBand 4: Vorhang auf für eine LeicheBand 5: Schlussakkord für einen MordBand 6: Tote Vögel singen nichtBand 7: Eine Leiche wirbelt Staub aufBand 8: Mord ist nicht das letzte WortBand 9: Der Tod sitzt mit im BootBand 10: Todeskuss mit ZuckergussAußerdem (nur) als E-Book erhältlich: Das Geheimnis des kupferroten Toten (»Flavia de Luce«-Short-Story)Alle Bände sind auch einzeln lesbar.

von Nancy Warren

Der Wollladen Cardinal Woolsey's wurde dazu auserwählt, im Fernsehen zu erscheinen, was eine super Werbung ist - bis ein Mord die Dreharbeiten unterbricht ...Der bekannte Strickdesigner Teddy Lamont kommt in den Woll- und Strickladen Cardinal Woolsey's in Oxford, um einen besonderen Workshop abzuhalten, der im Fernsehen übertragen wird. Lucy Swift kann es kaum erwarten, den berühmten, extravaganten Designer zu empfangen und damit ihr Geschäft anzukurbeln, aber schon vom ersten Tag an läuft alles schief. Als eine Teilnehmerin tot aufgefunden wird, schlägt die Publicity, die Lucy sich erhofft hatte, ins Negative um. Lucy und ihre Gruppe untoter Amateurdetektive müssen herausfinden, wer der Mörder ist, bevor ihrem Laden der Todesstoß versetzt wird. "Ich liebe diese Buchreihe ... In dieser Geschichte gibt es so viele Verdächtige, dass ich mir wirklich den Kopf darüber zerbrochen habe, wer wohl der Täter sein mag, aber wie immer war ich dann so gefesselt und mitgerissen, dass ich ganz vergessen habe, mir darüber Gedanken zu machen, um mich stattdessen einfach hinzusetzen und mich von Lucy auf eine Achterbahnfahrt mitnehmen zu lassen. Das macht viel mehr Spaß!" Annettes Rezension von Schwindelei und Spitze

von H y Hanna

Ein toter Tourist in ihrem gemütlichen Tearoom - ermordet mit einem Scone! Gemma ist entsetzt. Ganz klar, dass sie den Fall schnellstens aufklären muss, denn Mord ist schlecht fürs Geschäft. Vor allem, weil immer mehr Gäste glauben, dass Gemmas Scones kein Genuss, sondern eine Gefahr für Leib und Leben sind. Hilfe bekommt sie von einem neugierigen Damenkränzchen und der vorwitzigen kleinen Katze Müsli. Dass ausgerechnet Gemmas Ex-Freund aus Collegezeiten, der sich zum attraktiven Detective gemausert hat, die Ermittlungen übernimmt und ihre herrische Mutter dem Kuppelfieber verfällt, ist das krönende Sahnehäubchen für Gemmas Probleme. Kann sie den Mörder zur Strecke bringen, bevor noch mehr Gäste den Löffel abgeben und sie ihren Tearoom für immer schließen muss?

von Sally Smith

»Ein wahres Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite.« Sundy TimesLondon 1901: Der Temple-Bezirk mit seinen alten Gebäuden und verwinkelten Straßen liegt im Herzen Londons und bildet das Zentrum der englischen Rechtswelt. Ein Ort, an dem Traditionen alles bedeuten und Mord seit Jahrhunderten nur in Fallbüchern vorkommt – bis jetzt … Als der Anwalt Gabriel Ward an einem sonnigen Morgen im Mai aus seinen Räumen tritt, stolpert er buchstäblich über die Leiche des obersten Richters. Da die Polizei im Temple-Bezirk keine Befugnisse hat, wird Gabriel mit der Aufklärung betraut. In gewohnter Manier stürzt er sich mit Logik und Akribie auf die Fakten, doch er muss bald feststellen, dass ein Mord ganz eigenen Gesetzen folgt. Und dass sich hinter den schweren Eichentüren des Temple-Bezirks mehr dunkle Geheimnisse verstecken, als er je geahnt hätte …

von Julia Chapman

Als Mrs Shepherd an einem kalten Dezembermorgen die Dales Detective Agentur betritt, felsenfest davon überzeugt, dass jemand sie umbringen will, tut Samson O’Brien ihre Befürchtungen als die Gespinste einer verwirrten alten Dame ab. Doch im Altersheim des Ortes häufen sich plötzlich merkwürdige Vorfälle, und so fragt er sich, ob an der Sache nicht doch etwas dran sein könnte. Erneut müssen Samson und Delilah zusammenarbeiten, um dem Schurken, der den alten Menschen Böses will, das Handwerk zu legen. Viel Zeit bleibt ihnen dabei nicht ...

von Caro Ramsay

Zwei extrem raffiniert verwobene Fälle stellen die Ermittler und Leser auf die Probe Zwei Jungen sind von den Strassen Glasgows verschwunden. Das Opfer eines Zimmerbrandes weist Spuren einer Zyanidvergiftung auf, und die Sicherheitsmassnahmen für Rocklegende Rogan O'Neill fallen ebenfalls in ihre Zuständigkeit: Das Team der Polizeistation Partickhill, kurz vor Weihnachten durch Grippe dezimiert und durch die neue Chefin demoralisiert, ist an der Grenze der Belastbarkeit. Als das Team die letzten Kräfte für die Ermittlungen mobilisiert, wird für DI Anderson die berufliche Anspannung zu einem persönlichen Albtraum. Denn es scheint, als ob kein Kind in der grauen, winterlichen Kälte sicher ist, nicht einmal sein eigener Sohn Peter ... Über den Autor:Caro Ramsay, Ende dreissig, ist in Glasgow geboren und aufgewachsen. Sie ist Chiropraktikerin, Akupunkteurin und ehemalige Marathonläuferin. Seit sie fünf Jahre alt ist schreibt sie Geschichten-- ihre Vorliebe für Krimis und Thriller, die sie während des Studiums entwickelt hat, hat sie bis heute nicht mehr losgelassen. Ihr Debüt Ich habe gesündigt wurde für den Dagger Award nominiert und in der Kritik und bei den Lesern ebenso wie der zweite Band, Sein eigen Fleisch und Blut, hoch gelobt.

von Lara Steel

Inhalt:Während einer Klassenfahrt in den schottischen Highlands findet die junge Lehrerin Megan Fairchild am Ufer des Loch Ness eine mysteriöse Flaschenpost.Darin enthalten ist eine Nachricht, die einen schon lange zurückliegenden Mord in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt und dafür spricht, dass eine junge Frau zu Unrecht verurteilt wurde.Pflichtbewusst bringt Megan den Brief zur örtlichen Polizei, wo ihr der attraktive Inspektor Grant mit schottischer Gelassenheit erklärt, dass ihr Fund nichts zu bedeuten hat und der Mord längst aufgeklärt wurde.Verärgert über diese einfältige Arroganz nimmt sie nun selbst die Ermittlungen auf.Als Megan dabei auf eine heiße Spur stößt, erkennt sie schnell, dass sie wohl oder übel Grants Hilfe braucht; und sich bereits in Lebensgefahr befindet ...

von Lara Steel

Inhalt:Am letzten Schultag vor den Sommerferien ist Megan Fairchild bereits voller Vorfreude auf einen langen Urlaub und kann es kaum erwarten, Inspektor Grant ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk zu machen.Allerdings findet sie den Inspektor dann sichtlich aufgebracht vor, da seine Exfrau Belana plötzlich spurlos verschwunden zu sein scheint.Trotz einiger Zweifel entschließt sich Megan ihm bei der Suche zu helfen. Die Spur führt die Beiden schnell auf die schottische Insel Lewis and Harris", wo sie schon bald mysteriöse Hinweise, rund um einen keltischen Steinkreis und eine verschwundene Bronzehalskette entdecken.Megan ahnt jedoch, dass weit mehr hinter allem stecken muss, als plötzlich die erste Leiche auftaucht...************************************************************************************

von Ian Rankin

Einen wie Rebus gibt es kein zweites Mal. Seit fast drei Jahrzehnten macht der ebenso geniale wie streitlustige Detective Inspector Edinburgh unsicher, nicht ohne dabei Freunden wie Vorgesetzen unendlich auf die Nerven zu gehen. Von seinen Feinden ganz zu schweigen. Die in diesem Band versammelten Geschichten, von denen zehn erstmals auf Deutsch erscheinen, beleuchten die Stationen seines Lebens, von seinem allerersten Fall bis hin zu seiner dramatischen (und zum Glück nur vorläufigen) Pensionierung. Einmal mehr beweist Ian Rankin hier, dass ein Krimiregal ohne den schottischen Kultkommissar theoretisch zwar möglich, aber sinnlos ist.