Empfehlungen basierend auf "Die Schönen und Verdammten"

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von Édouard Louis

»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«

von Benedict Wells

Zehn Geschichten, die einen nicht loslassen.

von Paulo Coelho (Schriftsteller)

von Amanda Peters

»Ein atemberaubendes Debüt über Liebe, Ethnie, Brutalität und den Balsam der Vergebung.« PeopleJuli 1962. Eine Mi'kmaq-Familie aus Nova Scotia kommt in Maine an, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Einige Wochen später ist die vierjährige Ruthie verschwunden. Sie wird zuletzt von ihrem sechsjährigen Bruder Joe gesehen, als sie auf ihrem Lieblingsstein am Rande eines Beerenfeldes sitzt. Ihr Verschwinden wirft Rätsel auf, die Joe und seine Familie verfolgen und fast 50 Jahre lang ungelöst bleiben.In Maine wächst ein Mädchen namens Norma als Einzelkind in einer wohlhabenden Familie auf. Ihr Vater ist emotional distanziert, ihre Mutter erdrückend überfürsorglich. Norma wird oft von wiederkehrenden Träumen geplagt. Mit zunehmendem Alter ahnt sie, dass ihre Eltern ihr etwas verheimlichen. Da sie nicht bereit ist, von ihrem Gefühl abzulassen, wird sie Jahrzehnte damit verbringen, dieses Geheimnis zu lüften.»Beeren pflücken« ist eine berührende Geschichte über ungebrochene Hoffnung, unerschütterliche Liebe und die Kraft der Familie – selbst im Angesicht von Trauer und Verrat.Der Nr. 1 Bestseller aus Kanada

von John Irving

About the Author John Irving has been nominated for a National Book Award three times winning in 1980 for the novel The World According to Garp. In 1992, Irving was inducted into the National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma. He won the 2000 Oscar for Best Adapted Screenplay for The Cider House Rules. In 2001, he was elected to the American Academy of Arts and Letters. Irving's most recent novel is In One Person (2012).

von F. Scott Fitzgerald

von Thomas Mann

Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.

von Jean Rhys

Warum sich nicht einfach verkriechen und zu Tode trinken? Eine besorgte Freundin leiht der unglücklichen Sascha Geld und schickt sie nach Paris, in jene Stadt, in der sie vor Jahren glücklich war. Sie soll auf andere Gedanken kommen. Aber was für Gedanken sollen das sein? In Paris hat Sascha einst ihre große Liebe gefunden - und mehr als das verloren. Wie betäubt lässt sie sich durch das Paris der 1930er Jahre treiben, besucht die Cafés, Bars und Restaurants, in denen sie damals war, macht flüchtige Bekanntschaften, etwa mit einem Mann, den sie »Gigolo« nennt. Immer wieder trifft sie Menschen, die sie von früher kennt, die aber vorgeben, sie nicht mehr zu erkennen. überall, so scheint es, wird sie schief angeschaut, überall spürt sie Ablehnung. Am schlimmsten ist es, wenn sie nachts in ihrem schäbigen Hotelzimmer sitzt, an die dreckige Decke starrt oder - noch schlimmer - in den Spiegel und in ihr Inneres. Gleichzeitig hofft sie, dass nicht wieder dieser René an ihrer Tür klopft und sie diesen Nichtsnutz zum Teufel schicken muss. Und dann wieder hat sie Angst, dass René nicht kommt.