Empfehlungen basierend auf "Die Regeln des Glücks"
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von John Mark Comer
Hier geht es darum, eine Vision wiederzufinden. Eine Vision, die seit Ewigkeiten im Herz Gottes verborgen ist. Eine Vision, die Sinn, Ziel und Fokus gibt, wie wir hier und jetzt ganzheitlich Mensch sein können. Wie wir die guten Kreisläufe wiederfinden, die Gott im Garten Eden eingeführt hat. Damit sich sein Überfluss an Leben, Frieden und Wohlbefinden multipliziert! Dafür gibt er uns einen Auftrag: die Erde mit diesem Leben zu füllen. Und einen Rhythmus: Arbeit und Ruhe. Und einen Weg: zu herrschen, in seiner versöhnten, göttlichen, elternschaftlichen Art.
von Dalai Lama
Wer wäre berufener als der Dalai Lama, »eine der faszinierendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts«, uns zu Beginn des neuen Jahrtausends Perspektiven für ein erfülltes Leben aufzuzeigen? Denn trotz des Wohlstands sind viele Menschen gerade in der westlichen Welt mit ihrem Leben unzufrieden, suchen eine neue innere Ruhe, die mit Konsum und Luxus nicht zu erlangen ist. Schritt für Schritt zeigt der Dalai Lama, wie man sich auf positive menschliche Eigenschaften und Werte wie Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftssinn und Aufrichtigkeit zu besinnen lernt und schließlich wieder zu einer neuen Ethik des Handelns findet.
von Christoph Horn
Wie soll der Mensch richtig leben, wenn er weiß, dass sein Leben kurz ist? Diese grundlegende Frage der Lebenskunst beantwortet der Philosoph Seneca (4 v. Chr. bis 65 n. Chr.) mit Maximen und Einsichten, die nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben. Wenn wir das Wesen der Zeit verstanden haben, so lehrt er uns, dann haben wir den wichtigsten Schritt zu einer gelingenden Lebensführung getan. Der Text nimmt sich auch für heutige Leser auf verblüffende Weise aktuell aus. Was er thematisiert, ist die Klage vieler Menschen darüber, dass das Leben allzu kurz sei. Seneca behandelt hier die Frage nach dem gelingenden Leben aus der Perspektive des subjektiven Zeiterlebnisses. Niemand vor ihm hat dies mit einer vergleichbaren Eindringlichkeit getan.
von Baptiste Morizot
Wenn wir die Natur und uns selbst begreifen wollen, müssen wir unsere ausgetretenen Pfade verlassen. Erst abseits von ihnen kommen wir der Tiefe und Vielfalt von Leben und Umwelt auf die Spur. Der Philosoph Baptiste Morizot hat sich immer wieder in die Wildnis gewagt, um die Perspektiven der Tiere und ihre Gewohnheiten kennenzulernen. Wer ihn dabei begleitet, trifft auf Wölfe und Bären, lernt ihre Geheimnisse kennen. Morizots Erkundungen eröffnen einen neuen Blick auf das Wesen des Menschen und die Frage, wie wir mit anderen Arten kommunizieren können. Die Kunst des Spurenlesens kann uns dabei helfen, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu erfahren. (Quelle: buchhandel.de).
von John Mark Comer
Bestseller-Autor John Mark Comer zeigt, wie wir lernen können, der Lüge immer wieder klar und kraftvoll die Stirn zu bieten. Was hier im Fokus steht, ist nicht weniger als die Kampflinie zwischen Gut und Böse. Und die verläuft bekanntlich durch jedes Menschenherz. In diesem inneren Schlachtfeld entpuppt sich die Lüge als die wesentliche Tretmine gegen unsere innere Integrität.
von Raphael M. Bonelli
"Ein Buch, das im Stile Paul Watzlawicks geschrieben ist: klug und dabei immer für ein Schmunzeln gut. Für wen? Für Selbstverantwortliche."
von Tara Brach
Wie lernt man, sich so anzunehmen, wie man ist? Wie stärkt man sein Selbstwertgefühl? Tara Brach führt den Leser auf den Weg des inneren Friedens, der zeigt, wie man im eigenen Herzen Zuflucht finden kann. Die berühmte Lehrerin gibt genaue Anleitungen zu Meditation und Reflexion, so dass jeder zu einem positiven Verhältnis zu sich selbst finden kann.
von undefined Seneca
Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.
von Dalai Lama
Ein dramatisches Schicksal erwartete den kleinen Bauerssohn, der im Alter von zwei Jahren zum Gottkönig von Tibet bestimmt wurde, zum XIV. Dalai Lama. Als Fünfzehnjäriger mußte er der Großmacht China die Stirn bieten, und seit nunmehr über dreißig Jahren käpft er im Exil für die Freiheit seines Volkes. Sein Lebensbericht ist ein bewegendes Plädoyer für Gewaltlosigkeit, Völkerverständigung und die spirituelle Offenbarung eines wahrhaft Großen unserer Zeit.
von Seneca
Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.