1836. Nach einem brutalen Überfall auf das Haus der Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von Comanchen verschleppt. Das blonde, blauäugige Mädchen wächst bei ihnen wie eine Indianerin auf und erhält den Beinamen Naduah, was »Die-sich-wohl-bei-uns-fühlt« heißt. Neben Cynthias ergreifendem Schicksal schildert der Roman den zum Scheitern verurteilten Freiheitskampf der Comanchen. Es entsteht das Bild eines Stammes, der mit der Natur in Einklang lebte und Fertigkeiten besaß, die uns heute noch erstaunen. Auch die gelegentliche Härte und Grausamkeit der Comanchen wird nicht verschleiert.
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Die mit dem Wind reitet. Roman.
1836. Nach einem brutalen Überfall auf das Haus der Eltern wird die kleine Cynthia Ann Parker von Comanchen verschleppt. Das blonde, blauäugige Mädchen wächst bei ihnen wie eine Indianerin auf und erhält den Beinamen Naduah, was »Die-sich-wohl-bei-uns-fühlt« heißt. Neben Cynthias ergreifendem Schicksal schildert der Roman den zum Scheitern verurteilten Freiheitskampf der Comanchen. Es entsteht das Bild eines Stammes, der mit der Natur in Einklang lebte und Fertigkeiten besaß, die uns heute noch erstaunen. Auch die gelegentliche Härte und Grausamkeit der Comanchen wird nicht verschleiert.
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