Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …
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Die Luna-Chroniken 01: Wie Monde so silbern
von Marissa Meyer
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will?Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …
Aktuelle Rezensionen(5)
Wie Monde so silbern ist ein Aschenputtel-Retelling, das die Geschichte allerdings in ein ziemlich interessantes Sci-Fi-Setting verfrachtet. Und genau diese Kombination hat mir überraschend gut gefallen. Die Grundgeschichte orientiert sich natürlich stark am bekannten Märchen, weshalb vieles nicht unbedingt überraschend kommt. Man weiß im Grunde schon, in welche Richtung sich bestimmte Ereignisse entwickeln werden. Auch die vermeintlichen Plot-Twists waren für mich dadurch eher weniger echte Überraschungen. Allerdings gehört das für mich bei einem Märchen-Retelling irgendwie dazu – schließlich ist gerade das Spiel mit einer bekannten Geschichte ein Teil des Reizes. Besonders gut gefallen hat mir dafür das Worldbuilding. Die Mischung aus Sci-Fi und Fantasy fand ich richtig interessant und überraschend stimmig. Die Geschichte spielt in einer futuristischen Welt, in der bekannte Märchenelemente auf Technik, Cyborgs und andere futuristische Aspekte treffen. Dadurch bekommt die eigentlich sehr bekannte Geschichte einen ganz neuen Anstrich. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Sie sind nicht einfach nur in „gut“ und „böse“ eingeteilt, sondern haben ihre eigenen Motive und Hintergründe. Gerade bei einigen Figuren merkt man, dass hinter ihrem Verhalten mehr steckt, als man zunächst vermuten würde. Dadurch wirken sie deutlich weniger flach, als man es bei einer eher seichten Jugend-Fantasygeschichte vielleicht erwarten könnte. Das Buch liest sich außerdem unglaublich schnell. Durch die recht große Schrift und den großzügigen Zeilenabstand fliegt man regelrecht durch die Seiten, wobei der Schreibstil selbst ebenfalls sehr angenehm und leicht zugänglich ist. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen und hatte dabei eigentlich nie das Gefühl, mich durch die Geschichte quälen zu müssen. Etwas schwieriger fand ich dagegen die Romance zwischen Kai und Cinder. Vor allem Kais Gefühle konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Die beiden sehen sich nur sehr wenige Male und trotzdem entwickelt sich daraus ziemlich schnell dieses große Verliebtsein. Bei Cinder konnte ich es noch eher nachvollziehen, da sie vorher schon ein bisschen für ihn geschwärmt hat. Bei Kai hat es sich für mich allerdings nicht wirklich schlüssig angefühlt. Ich habe den beiden ihre Gefühle füreinander deshalb nicht ganz abgekauft. Für mich war Wie Monde so silbern insgesamt genau das, was ich erwartet hatte: eine unterhaltsame, eher leichte Sci-Fi-Fantasygeschichte, die man wunderbar zwischendurch lesen kann. Ich bin nicht mit besonders hohen Erwartungen an das Buch herangegangen und wurde dafür sehr angenehm unterhalten. Es ist sicherlich kein Buch, das mich mit seinen Plot-Twists vom Hocker gehauen hat, aber das muss es für mich auch gar nicht sein. Fazit: Ein gelungenes Aschenputtel-Retelling mit einem interessanten Sci-Fi-Worldbuilding, sympathischen Charakteren und einem sehr angenehmen Lesefluss. Die Geschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar, macht dadurch aber nicht weniger Spaß. Für mich kein absolutes Highlight, aber definitiv ein sehr gutes Buch für zwischendurch und ich bin gespannt, wie die Reihe weitergeht.
hat Spaß gemacht! aber etwas langatmig & kai + cinder empfinde ich nicht so glaubwürdig
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, ich bin total baff. Ich hätte niemals gedacht, das dass Buch so gut ist. Und es ist erst der erste Teil. Ich habe mir das Buch beim Carlsen Verlag ausgesucht und hatte nicht viel erwartet außer wieder eine typische Märchen Cinderella Story. Aber es ist keine typische Cinderella Story. Es ist eine Wahnsinnig gute Geschichte, die überhaupt nichts mit den ganzen anderen Cinderella Storys zu tun hat. Es ist eine ganz eigene und neue Geschichte. Und bis auf die Twilight Bände habe ich noch nie ein Buch so verschlungen. Man muss die Geschichte einfach gelesen haben !
Mal was ganz anderes! Und es endet so unglaublich spannend.. Wirklich überraschen konnte mich die Entwicklung der Geschichte nicht, aber das hat mich nicht weiter gestört, da ich den Plot sehr interessant finde :) freue mich sehr auf die Fortsetzung!
Ich hatte so Lust einer Empfehlung zu folgen und los ging es mit Band eins. Wusste nur noch etwas von einem Märchenretelling und war wirklich sehr gespannt. Dann ging es los mit Andioden und Cybogs. Hat mich ein bisschen an den ersten Star Wars Film erinnert. Warum auch immer. Hab ein bisschen gebraucht um die ganze Welt verstehen. Unsere Protagonistin Cinder hab ich wirklich ins Herz geschlossen. Wenn ich es jetzt in den nächsten Teile noch schaffen werde, mir das noch bildlich vorzustellen. Könnte es wirklich wirklich gut werden. Mal was anderes und wirklich unterhaltsam.