»Thomas Hettche hat das Buch einer leisen Verzweiflung geschrieben, böse traurig, abschiednehmend. Ein Buch, das jenseits aller Gesetzessprüche wahr bleibt.«
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Die Liebe der Väter
von Thomas Hettche
»Thomas Hettche hat das Buch einer leisen Verzweiflung geschrieben, böse traurig, abschiednehmend. Ein Buch, das jenseits aller Gesetzessprüche wahr bleibt.«
Aktuelle Rezensionen(4)
Das Buch ist so unfassbar grausam, dass mir eigentlich die Worte fehlen, um diesen literarischen Unfall adäquat zu beschreiben. Ich versuche mich dennoch an einer Rezension: Was hat sich der Autor bei diesem Werk nur gedacht? Der Hauptprotagonist ist so unglaublich unsympathisch erbärmlich. Das ganze Buch liest sich wie ein langes Mimimi von einem gekränkten Männerego, das selbst im Leben keinerlei Verantwortung für seine Familie übernimmt und die Schuld für die eigene Unfähigkeit bei seiner Exfrau und seiner Tochter sucht. Ich glaube kaum, dass ich in meinem Leben jemals ein schlechteres Buch lesen werde. Der Roman lässt einen total ratlos, aber auch wütend zurück.
Joah langweilig und extrem nervig zu lesen immer dieses Selbstmitleid des Vaters echt schwer zu ertragen. Wer es net Schullektüre gewesen hätte ich mich da net durch gerungen.
Es war eine Schulpflichtlektüre. Absoluter Schrott. Einer der schlechtesten Bücher die ich bisher gelesen habe. Totale Zeitverschwendung.
Worst Book I've ever read!