3.4

Die Hungrige

von Claire Kohda

Format:Softcover

Buch des Jahres in: NEW YORKER, HARPER'S BAZAAR, DAILY MAIL, BBC, HUFFINGTON POST»Einer der originellsten Vampirromane seit Langem.« New York Times Book Review • • Lydia hat Hunger. Seit sie denken kann, sehnt sie sich nach Sashimi, Ramen oder Onigiri mit saurer Pflaumenfüllung. Doch das einzige, was sie wirklich zu sich nehmen kann, ist Blut: Lydia ist ein Vampir und fühlt sich fremd unter den Menschen. Nach dem Auszug aus der Wohnung ihrer Mutter in ein Künstlerloft muss Lydia feststellen, dass vieles schwieriger ist als erwartet. Da sind die hippen Leute in der Galerie, in der sie ein Praktikum macht, die seltsamen Männer, die ihr Avancen machen, und Ben, ein junger Künstler, für den sie Gefühle entwickelt. Lydia weiß, dass Menschen ihre natürliche Beute sind, aber sie will ihrem Verlangen nicht nachgeben. Wie soll Lydia existieren in einer Welt, die nicht für Wesen wie sie gemacht zu sein scheint? Für welchen Weg auch immer sie sich entscheiden wird, zunächst einmal muss sie essen.

Literary & Contemporary Fiction
Softcover
Erschienen an: March 13, 2024

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Aktuelle Rezensionen(4)

3.4(8 ratings)
JeyPRezension von JeyP

I like the idea behind it but while reading it, it felt kind of dull? Like I the climax was really boring but I do like the reimagining of the modern vampire.

lilliRezension von lilli

Richtig tolles Buch, hier kommen Themen wie die Kunstbranche, Erwachsenwerden und seinen Platz in der Welt zu finden zusammen mit dem Dasein als Vampirin. Es geht auch viel um Mutter-Tochter Beziehung und menschliche Beziehungen überhaupt, da die Protagonistin sehr viel ihre Mitmenschen beobachtet. Generell sollte man keinen großen Plot von dem Buch erwarten oder sogar einen Vampir Abenteuer Roman. Es geht mehr um Stimmung und Gedankengänge.

A.🐬Rezension von A.🐬

Weird girl dinner

lilRezension von lil

Ein sehr besonderer Roman über das Leben einer Vampirin im modernen England. Die Protagonistin versucht ihre Rolle in der menschlichen Welt zu finden und sich von dem isolierten Leben mit ihrer Mutter zu emanzipieren. Kohda gelingt es in diesem Buch fiktive moralische Konflikte zu behandeln und dennoch zentrale Themen des Alltags zu besprechen. Es geht um Genuss, Egozentrismus, Rache, weibliche Selbstbestimmung und das Leben als Kunstschaffende in einem kapitalistischen System. Teilweise fällt es schwer die Introspektion zu verstehen, es wird sich in repetitiven Details verloren, Lydia fehlt an einigen Stellen die Tiefe

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