Die Glasglocke
von Sylvia Plath
Als Esther Greenwood ihr Praktikum bei einem New Yorker Modemagazin antritt, scheint es die Schwelle in eine aufregende Zukunft zu sein: Leben in der betörenden Großstadt, waghalsige Männer, hitzige Dinner und Tanzabende. Doch ihr Weltbild gerät ins Wanken, beginnt zu schlingern – und öffnet sich auf eine Dunkelheit, in der ihr alles zunehmend unwirklich erscheint. Vor 60 Jahren erschien die amerikanische Erstausgabe von Die Glasglocke, Sylvia Plaths einzigem Roman – kurz darauf nahm sie sich das Leben. Der Roman avancierte bald zum Kultbuch, beschrieb er doch wie nie zuvor die Zerrissenheit einer jungen Frau und die Dynamik psychischer Erkrankungen. In dieser Ausgabe vereinen sich nun Plath‘ Roman und Beya Rebaïs Illustrationen zu einem Gesamtkunstwerk. Sylvia Plath schrieb mit Die Glasglocke bahnbrechend über den Kampf um den eigenen Platz in der Welt – es begründete ihren Ruhm als feministische Ikone. Auch heute hat dieses Jahrhundertbuch nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren, kongenial untermalt von Beya Rebaï.
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Die Glasglocke
von Sylvia Plath
Als Esther Greenwood ihr Praktikum bei einem New Yorker Modemagazin antritt, scheint es die Schwelle in eine aufregende Zukunft zu sein: Leben in der betörenden Großstadt, waghalsige Männer, hitzige Dinner und Tanzabende. Doch ihr Weltbild gerät ins Wanken, beginnt zu schlingern – und öffnet sich auf eine Dunkelheit, in der ihr alles zunehmend unwirklich erscheint. Vor 60 Jahren erschien die amerikanische Erstausgabe von Die Glasglocke, Sylvia Plaths einzigem Roman – kurz darauf nahm sie sich das Leben. Der Roman avancierte bald zum Kultbuch, beschrieb er doch wie nie zuvor die Zerrissenheit einer jungen Frau und die Dynamik psychischer Erkrankungen. In dieser Ausgabe vereinen sich nun Plath‘ Roman und Beya Rebaïs Illustrationen zu einem Gesamtkunstwerk. Sylvia Plath schrieb mit Die Glasglocke bahnbrechend über den Kampf um den eigenen Platz in der Welt – es begründete ihren Ruhm als feministische Ikone. Auch heute hat dieses Jahrhundertbuch nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren, kongenial untermalt von Beya Rebaï.
Aktuelle Rezensionen(16)
Das Buch hat mir wirklich unglaublich gefallen. Der leichte Start lässt einen sehr gut in die Geschichte finden, und nach und nach baut sich die Storyline in einer so schön diffusen Atmosphäre auf. Absolute Empfehlung
Wunderschön geschrieben und gleichzeitig sehr erschütternd zu lesen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Sehr intensives Buch. Stark geschrieben.
Interessantes Buch. Der Schreibstil hat mir besonders gut gefallen
Ein unglaublich mutiger Roman über das Abgleiten in die Depression und das Leben als Frau in den 50er Jahren. Ich fand den Schreibstil wunderbar, teilweise sehr poetisch ohne je kitschig zu werden, oft sehr direkt und treffend und dadurch urkomisch. Ein grossartiges, feministisches und ich denke sehr gutes Buch über Depressionen und Existenzkrisen - ganz besonders, wenn man es im Kontext seiner Zeit betrachtet! Eins der wenigen Bücher, die ich ein zweites Mal lesen werde.