Empfehlungen basierend auf "Die Depressions-Falle"
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von Martin Wehrle
Kann man »zu nett« sein? Bestsellerautor Martin Wehrle beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja. Er zeigt auf, warum man als netter Mensch so oft unterschätzt und ausgenutzt wird – und wie es gelingt, klare Kante zu zeigen und die Weichen auf Erfolg zu stellen. So weist er netten Menschen den Weg zu mehr Selbstbewusstsein, mehr Authentizität und mehr Erfolg. Denn wer Grenzen setzt und für die eigenen Bedürfnisse einsteht, wird nicht nur von anderen ernster genommen, sondern erhöht auch seinen Selbstrespekt. Für alle Netten, die zwar nett bleiben wollen, aber nicht mehr zu jedem: So kommen Sie auf die freundliche Art ans Ziel!
von Klaus Bernhardt
Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an einer Zwangsstörung, und täglich werden es mehr. Doch wo beginnt eine Zwangserkrankung? Wann sind Wasch-, Kontroll-, Ordnungs- oder Wiederholzwänge mehr als nur ein harmloser Tic? Und ab wann sind Gedanken, die sich wieder und wieder aufdrängen, behandlungsbedürftig? Klaus Bernhardt erklärt, was hinter Zwängen steckt, wie sie entstehen und wann Betroffene sich Hilfe holen sollten. Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und anhand konkreter Beispiele gibt er Betroffenen alltagstaugliche Werkzeuge zur Selbsthilfe an die Hand. Zudem beschreibt er viele hilfreiche Therapieansätze, die leider noch viel zu selten zum Einsatz kommen. Mit ihnen ist es möglich, Zwangsstörungen deutlich schneller in den Griff zu bekommen und häufig sogar dauerhaft zu überwinden.
von Kristin Neff
Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik. Und wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer jemanden geben, der noch intelligenter, erfolgreicher oder attraktiver ist als wir. Was wirklich stärkt, ist Selbstmitgefühl. Kristin Neff erforscht seit vielen Jahren die Fähigkeit, sich selbst freundschaftlich und nachsichtig zu behandeln. Die Auswirkungen sind verblüffend: Selbstmitgefühl schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns unsere Ziele und Träume optimistischer in die Tat umsetzen. Wir entdecken einen Ort der Wärme und emotionalen Geborgenheit, an dem wir unsere inneren Reserven auffüllen können. Fundiert und einfühlsam untersucht die Autorin die Chancen, die uns Selbstmitgefühl bietet. Tests, Fallbeispiele und in der Praxis erprobte Übungen helfen uns, uns diese heilsame Lebenshaltung anzueignen. Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.
von Angelina Boerger
Lange Zeit fragt sich Angelina Boerger: Bin ich einfach chaotisch und kann nicht gut mit Stress umgehen, oder steckt vielleicht mehr dahinter? Mit Ende zwanzig erhält sie schließlich die Diagnose »AD(H)S im Erwachsenenalter« und ist erleichtert: Endlich hat die Kirmes in ihrem Kopf einen richtigen Namen. Schätzungsweise 2,5 Millionen Erwachsene sind in Deutschland von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz AD(H)S, betroffen. Die Symptome bei Erwachsenen sehen in der Regel anders aus als bei Kindern und auch das Bild des klassischen »Zappelphilipps« ist längst überholt. Aber warum wissen wir über AD(H)S im Erwachsenenalter so wenig? Warum ist der Weg zur Diagnose so lang? Und wieso erhalten gerade Mädchen und Frauen oft sehr späte oder falsche Diagnosen? Diese und mehr Fragen beantwortet Angelina Boerger in »Kirmes im Kopf«. Sie klärt über die gängigsten Vorurteile gegenüber Menschen mit AD(H)S auf, berichtet von den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen – und erzählt mit Leichtigkeit und Witz aus ihrem Alltag: von Lernkrisen während des Studiums und Busfahrten ans falsche Ende der Stadt über Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen bis hin zu übersprudelnden Ideen und kreativem Potenzial. Denn das Gehirn von Menschen mit AD(H)S tickt etwas anders – aber wer sagt eigentlich, dass das etwas Schlechtes ist?
von Fabian Grolimund
Viele Aufschieber sind Meister darin, sich selbst zu täuschen. Sie machen sich nicht nur vor, dass sie gleich mit der Arbeit beginnen werden – sie täuschen sich oft auch jahrelang über die eigene Unzufriedenheit hinweg. All denen, die gerne aufschieben, soll dieses Buch dabei helfen, die eigenen Ziele zu erreichen, Freude an der Arbeit zu entwickeln und die Freizeit ohne schlechtes Gewissen zu genießen. In diesem Buch erfahren Sie, wie man • Arbeiten und die Prüfungsvorbereitung anpackt, anstatt sie vor sich herzuschieben. • Noten durch effektive Lernstrategien verbessert. • dranbleibt, wenn es schwierig wird. • sich beim Schreiben und Lernen unnötigen Aufwand erspart, indem man sich auf das Wesentliche fokussierst. • sich in kürzerer Zeit mehr merkt. • die Freizeit wieder genießen kann. • mit Freude und Interesse lernen und studieren kann. Die Aufschieberitis, auch Prokrastination genannt, ist wie der innere Schweinehund ein hartnäckiger Gegner. Es braucht viel Übung, um es mit ihm aufzunehmen. Manchmal muss man ihn austricksen, indem man sich mit anderen zum Lernen verabredet oder ihn mit dem Gedanken „Ich mache mal nur zehn Minuten“ in falscher Sicherheit wiegt. Manchmal gewinnt man, indem man ihn überrumpelt und all seine Willenskraft sammelt und sich fest vornimmt, durch alle negativen Gefühle hindurchzugehen. Dann wieder ist es wichtig zu erkennen, wann man dem Kampf aus dem Weg gehen sollte, um stattdessen mit Hilfe richtiger Pausen und echter Freizeit Kräfte zu sammeln. Das Buch besteht aus zwei Teilen: Fehlen Ihnen Motivation, Kraft und Wille, um sich auf die nächsten Prüfungen vorzubereiten oder wissen Sie nicht, wo Sie mit dem Lernen beginnen sollen? Werden Sie beim Schreiben immer wieder von Selbstzweifeln übermannt? Falls Sie also Prüfungen vorbereiten oder eine Arbeit schreiben müssen, die Arbeit jedoch vor sich herschieben, können Sie gleich mit dem ersten Kapitel einsteigen. Dieser erste Teil des Buches besteht aus einer Vielzahl von kurzen Übungen, die den Einstieg erleichtern und dazu motivieren, dranzubleiben. Die Übungen helfen dabei, sich im Laufe des Lesens besser kennenzulernen. Sie werden merken, unter welchen äußeren Bedingungen Sie am besten lernen, welche Strategien beim Einstieg in die Arbeit helfen und wie das Lernen und Schreiben vielleicht sogar so viel Freude bereiten können, dass man nicht mehr auf den Druck von Deadlines angewiesen bist. Sind Sie gerade unter Druck, weil Prüfungen anstehen oder der Abgabetermin einer Arbeit näher rückt? Oder müssen Sie ein Thema für eine Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit finden? Dann profitieren Sie am meisten, wenn Sie mit dem zweiten Teil beginnen. Hier lernt man Strategien kennen, die dabei helfen, sich bei der Prüfungsvorbereitung auf das Wesentliche zu fokussieren und schriftliche Arbeiten geschickt anzulegen. Der Kampf gegen die Aufschieberitis lässt sich langfristig nur gewinnen, wenn man neue Gewohnheiten aufbaut und sich nach und nach eine hilfreiche Einstellung zu Arbeit und Freizeit zulegt. Das braucht Zeit und ein wenig Geduld. Aber mit diesem Buch ist der erste Schritt bereits getan.
von Roger Baker
Was sind Panikattacken? Wie kommt es dazu? Was empfindet man dabei? Kann man sie in den Griff bekommen? Kann man sie sogar ganz loswerden? Immer mehr Menschen leiden unter Panikattacken. Dieses Buch spricht offen und ehrlich über unerklärliche, plötzliche Ängste und bietet Betroffenen und Mit-Betroffenen praktische Hilfe. Der Autor, Roger Baker, ist klinischer Psychologe einer staatlichen Forschungseinrichtung in Dorset, England.
von Felicity Brooks
Jeder hat mal Sorgen oder Angst. Nur, wie können wir damit umgehen? Was passiert bei Angst im Körper und wie vertraut man sich jemandem an? Dieses Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen und erklärt kindgerecht, wie Kinder ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können. Mit Hinweisen für Erwachsene.
von Eckhard Roediger
Sich ändern ist nicht leicht. Aber möglich. Der Neurologe und Psychiater Dr. med. Eckhard Roediger ist Deutschlands wichtigster Vertreter der Schematherapie: ein moderner und integrativer Ansatz, der ein tiefes Verständnis der menschlichen Natur mit praktischen Techniken verbindet. Alltagsnah und mit unterhaltsamen Ausflügen in Evolution, Gehirnforschung und Chaostheorie wird deutlich, warum die menschliche Psyche Verhaltensänderungen erst einmal schwierig macht - was aber auch wirklich hilft, wenn wir etwas ändern wollen. »Die Resultate der Schematherapie sind eindrucksvoll und evidenzbasiert. Es funktioniert wirklich. Manche dieser nützlichen Dinge können Sie selbst tun. Wie und warum werden Sie beim Lesen herausfinden. Und vielleicht bekommen Sie Lust, Dinge in Zukunft mal ein bisschen anders zu machen.« Jeffrey Young, Bestsellerautor von Sein Leben neu erfinden und Begründer der SchematherapieRaus aus den LebensfallenSchon einmal versucht, eine hartnäckige Angewohnheit aufzugeben? Dann wissen Sie, dass solche Veränderungen schwer sind. Die Schematherapie ermöglicht es, nachhaltig aus ungünstigen Verhaltensmustern oder schmerzlichen Lebensfallen auszusteigen.Dieses Buch bietet zugleich einen leicht verständlichen Einblick in diese hoch angesehene psychologische Methode wie auch konkrete Anwendungsmöglichkeiten. Alltagnah und mit unterhaltsamen Ausflügen in Evolutionsgeschichte und Gehirnforschung zeigt es, warum die Psyche sich anfangs gegen Veränderungen sperrt – und wie es dennoch möglich wird, neue Wege zu gehen. »Spannend, kurzweilig, amüsant.«<br />Prof. Joachim BauerSchema ist Thema!Hinderliche Muster verändern mit der SchematherapieEin kluges, unterhaltsames Sachbuch für alle, die die menschliche Psyche besser verstehen wollenSich verändern ist nicht leicht, aber machbar
von Ulrich Schweiger
Erstmals alle wissenschaftlich fundierten Erklärungsmodelle und Behandlungsmethoden im Überblick Für Laien verständlich - auf fachlicher Basis
von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer
Gefühle entziehen sich der Logik des Verstandes. Sie sind nicht messbar, sperrig gegenüber Argumenten und zickig in Bezug auf vernünftige Erklärungen. Zudem sind sie häufig mit Unsicherheiten, Schuldgefühlen und Ängsten belastet. In unserem hektischen Alltagsleben werden sie oft übersehen, übergangen oder sogar lächerlich gemacht.Die Reihe »Bibliothek der Gefühle« der Therapeuten Udo Baer und Gabriele Frick-Baer widmet sich ? Band für Band - jeweils ein oder zwei Gefühlen.Lesbar und für ein großes Publikum geschrieben gehen die Autoren den Besonderheiten der einzelnen Gefühle nach und geben den Lesern einfühlsam wichtige therapeutische Hilfe, wie sie im Alltag mit ihren Gefühlen umgehen. Dann geht es darum, wie wir wieder Vertrauen in uns finden oder wie wir unsere Angst loswerden. Wie wir lernen, die Liebe mit jemandem zu teilen, aber auch Trauer, Wut oder Verlassenheitsängste. Wie wir lernen, uns weniger vor anderen für unsere Gefühle zu schämen.Die »Bibliothek der Gefühle« wendet sich damit an alle Menschen, die ihren Gefühlen mehr Aufmerksamkeit und Achtung schenken wollen. Auch Fachleuten auf psychologischem, sozialem, pädagogischem, pflegerischem und psychotherapeutischem Gebiet soll sie eine Hilfe sein, Gefühle besser zu verstehen und sie soll ihre Möglichkeiten erweitern, mit ihnen umzugehen.Eine solche, allgemein verständliche und dennoch niveauvolle kurz gefasste »Bibliothek der Gefühle« gibt es bislang nicht.