Die Dame vom See
von Andrzej Sapkowski
Auf geheimnisvolle weise ist Ciri, Prinzessin von Cintra, in eine fremde Welt versetzt worden. Dort trifft sie auf einen Ritter, der sie für die »Dame vom See« hält. Eine letzte große Schlacht wird das Schicksal von Ciri und Geralt erfüllen: Wird sich die Prophezeiung bewahrheiten?
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Die Dame vom See
von Andrzej Sapkowski
Auf geheimnisvolle weise ist Ciri, Prinzessin von Cintra, in eine fremde Welt versetzt worden. Dort trifft sie auf einen Ritter, der sie für die »Dame vom See« hält. Eine letzte große Schlacht wird das Schicksal von Ciri und Geralt erfüllen: Wird sich die Prophezeiung bewahrheiten?
Aktuelle Rezensionen(7)
Das Finale der Hexer-Saga. 640 Seiten. Nach fünf Bänden der Saga und zwei Kurzgeschichten bin ich am Ende angelangt. Was halte ich nun von dem Buch? Definitiv war es spannend, emotional und lustig zugleich. Zeigte fantastisches und schreckliches. Bin ich mit dem Ende zufrieden? Damit steht und fällt eine Geschichte ja. Nun, unzufrieden bin ich nicht, aber doch lässt mich das Buch ratloser zurück als mir lieb ist. Doch unterm Strich passt das Ende zum Hexer und zu seinen Gefährten. Also ja, ich denke, ich bin nicht unzufrieden.
Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und wenig bildhaft/Figurenfokussiert. Ich habe mich sehr schwer getan bei diesem Buch. Nach 1 Monat habe ich 45% geschafft (290 Seiten). Die ständigen unnötigen Sprünge der Figuren, Zeiten und Orten machten es sehr unübersichtlich. Die 290 Seiten waren eine reine Qual. Deshalb habe ich es schlussendlich abgebrochen, damit ich nicht in eine Leseflaute rein drifte. Meiner Meinung nach nicht empfehlenswert!
Noch nie beendete ich ein Buch mit dem Gedanken "Puuuuh... endlich geschafft!" Von allen 8 Büchern (3 Vorgeschichten + 5 Hauptstory) der langwierigste Teil. Es wird viel zwischen den Perspektiven verschiedener Charakteren gesprungen und wild in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft herum gehopst. Teilweise fünf Sätze von Person A in der Gegenwart. Danach ein halbseitiger Absatz von Person B in der Vergangenheit. Wieder Person A, aber in der Zukunft... Gefolgt von Person C in der Gegenwart. Irgendwann habe ich aufgehört den Überblick behalten zu wollen und nurnoch der Unterhaltung wegen gelesen. Es ist dennoch schön und lohnenswert gewesen die Hexer-Saga endlich mal gelesen zu haben. Aber es ist noch schöner die Hexer-Saga nun endlich als beendet zu wissen.
Leider der schwächste Teil der Saga. Zu lang, zu wenig Geralt zu wenig Yennefer. Zuviele Handlngsstränge die uninteressant sind oder zu nichts führen. Das Ende ist auch eher mäßig.
Meiner Meinung nach, das schlechteste Buch der Reihe und dennoch sehr gut. Ich s Böhmen und tiefen und ist auch mit vielen Emotionen verknüpft. Leider fand ich das Ende recht schlecht weshalb ich nur vier Sterne vergeben kann.