Empfehlungen basierend auf "Der Zauber eines frühen Morgens"

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von Rachel Joyce

»Dies ist die Geschichte einer spektakulären Frauenfreundschaft, über die Wunder der Welt und die Freude am Unbekannten – und damit das perfekte Gegenmittel zu dieser seltsamen, eingeschränkten Zeit, die wir gerade durchmachen.« Der SPIEGEL-Bestseller von Rachel Joyce. Raus aus dem grauen London der fünziger Jahre, hinein ins Abenteuer bis ans andere Ende der Welt. Margery Benson und ihre junge Assistentin Enid Pretty wagen sich auf den Weg nach Neu-Kaledonien, um ihre Lebensträume wahr zu machen. Eine hinreißende Geschichte über Freundschaft und Freiheit, voller Mut, Hoffnung und Humor. »Es ist nie zu spät, sich selbst zu überraschen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Roman.« Freundin Zwei unvergessliche Freundinnen auf der Reise ihres Lebens: der große Roman von Rachel Joyce, Autorin des Welt-Bestsellers »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«.

von John Jakes

Liebe und Krieg 2 - bks2134; Bastei Lübbe; John Jakes; pocket_book; 1988

von Lorna Cook

Ein Herrenhaus an der Küste Englands. Die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Und die Geschichte einer schicksalhaften Liebe.1943: Der Krieg steht vor den Toren Englands. Nur mit dem Allernötigsten im Gepäck verlässt die junge Lady Veronica das edle Anwesen an der malerischen Südküste, das für sie immer mit ihrer großen Liebe verbunden sein wird. Die britische Armee braucht das Gebäude als Stützpunkt. Doch Veronica weiß, dass sie auch nach Ende des Krieges niemals zurückkehren wird. Denn das Haus birgt nicht nur glückliche Erinnerungen …2018: Im Sommerurlaub an der englischen Küste entdeckt Melissa die Fotografie einer geheimnisvollen Frau. Gemeinsam mit dem attraktiven Journalisten Guy versucht sie, mehr über sie herauszufinden. Immer tiefer taucht sie in ihre Vergangenheit ein – nicht ahnend, dass dort ein Geheimnis begraben liegt, das auch ihr eigenes Leben für immer verändern wird …

von Katie Fforde

Die Immobilienmaklerin Bella hat sich in ihrem neuen Leben in den englischen Cotswolds gut etabliert. Vergessen ist die heimliche Liebe zu dem verheirateten Dominic, wegen dem sie vor 3 Jahren Hals über Kopf ihre Heimatstadt verliess. Nun steht der Traummann vor ihr, Liebeskummer inklusive.

von Lucy Maud Montgomery

Eines Tages kommt ein elfjähriges Mädchen namens Anne auf die Farm Green Gables in Kanada. Dort soll sie mit den Geschwistern Marilla und Matthew Cuthbert leben. Doch etwas ist schief gelaufen: die Geschwister wollten einen Jungen und kein Mädchen bei sich aufnehmen. Davon weiß Anne jedoch nichts.

von Maria Edgeworth

»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.

von Valerie Wilson Wesley

>Gediegene Unterhaltung. Die Heldin ist keine Superfrau, sondern eine glaubwürdige Persönlichkeit mit Witz und Verstand. Ironische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft und die geglückte Übersetzung runden einen Krimi ab, der für vergnügliche Lesestunden sorgen wird.

von Lukas Linder

Charly wird von vergessenen Geschehnissen und einer alten Schuld eingeholt. Er muss feststellen, dass sich zurückreichende Beziehungen auch nach Jahrzehnten kaum verändern.

von Anthony Powell

Er ist so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann, so beschlagen wie alle drei zusammen und so süchtig machend wie Downton Abbey.