Empfehlungen basierend auf "Der Weg zur authentischen Gemeinde"
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von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen.
von Max Lucado
Entdecken Sie das Vaterunser als Zuhause! Auswendig können es die meisten Christen. Aber sich im Vaterunser, diesem berühmten Gebet, zu Hause fühlen? Die eigenen Bedürfnisse darin wiederfinden? Max Lucado sagt: Genau so soll es sein! Denn das Vaterunser ist eigentlich wie ein Haus, in dem Gott selbst uns empfängt. Jede Bitte ist wie ein Raum, der uns einen neuen, ungewohnten Zugang zum Vater ermöglicht. Wir dürfen darin nicht nur Gäste sein, sondern Mitbewohner, die ihre Heimat bei Gott gefunden haben.
von Navid Kermani
Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.
von Johanna Haberer
Was sagt uns die Bibel heute? »Wie unsere Welt ohne die Bibel aussähe, ist unvorstellbar.« Die Bibel ist eines der Fundamente der westlichen Kultur, bis heute bietet sie vielen Menschen Orientierung. Doch wie sind die biblischen Schriften überhaupt entstanden? Welches Menschenbild liegt der Bibel zugrunde, welches Verständnis von Liebe und Sexualität? Und: Wer war Jesus und wer ist Gott? Anhand markanter biblischer Texte legt Johanna Haberer die zentralen Themen des Ersten und des Zweiten Testaments offen und zeigt, wie sich die Motive der jüdisch-christlichen Religion in der westlichen Weltsicht reflektieren. Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.
von Dave Bookless
"Die Schönheit der Schöpfung ist Mitgift und Verpflichtung zugleich." Dominik Klenk Unser Planet leidet. Unsere Umwelt verschmutzt. Wir wissen das, aber wir tun wenig. Warum? Orientierung ist eben keine Bildungsfrage, sondern ein Beziehungsgeschehen. 'Mittendrin' im Beziehungsdreieck Gott – Mensch – Schöpfung liegt der tiefere Ansatz für eine Welt mit Zukunft für unsere Kinder. Im Nachdenken über das Dreieck Gott – Mensch – Natur werden immer nur die Anliegen der Menschen und ihre Beziehung zu Gott in den Mittelpunkt gestellt. Dieses Buch aber richtet den Fokus auf die uns umgebende Lebenswelt der Natur, die ebenfalls in Beziehung zum Schöpfer steht und ihre Rechte einfordert. So befreit das Buch aus einer auf uns allein bezogenen Sicht, wirkt aber auch entlastend. Wir lernen, unsere Umwelt zu lieben, weil auch Gott seine unendlich große Liebe in sie hineinsteckt. – Bücher, welche eine biblische Theologie so engagiert mit dem Umweltschutz verbinden, sind ganz selten. Allein schon deshalb ein Muss!
von Neil MacGregor
Ein 40 000 Jahre alter Löwenmann aus Elfenbein, eine goldene Qibla aus dem 16. Jahrhundert, ein Kreuz aus Lampedusa mit unnachahmlicher Eleganz bringt Neil MacGregor all diese Objekte zum Sprechen. Sein neues Buch nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt der Götter und Religionen. Von der Arktis bis Indien, von Mexiko bis Japan, vom antiken Rom bis zum Afrika der Gegenwart erzählt es, wie religiöse Überzeugungen das Leben von Gemeinschaften, das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und dem Staat und unser Bild von uns selbst prägen. Denn mit der Entscheidung, wie wir mit unseren Göttern leben wollen, entscheiden wir auch, wie wir miteinander leben.Es gehört zu den grundlegenden Tatsachen der menschlichen Existenz, dass alle uns bekannten Gesellschaften ein Ensemble von Glaubenssätzen und Annahmen einen Glauben, eine Ideologie, eine Religion teilen, die weit über das Leben des Einzelnen hinausweisen. Diese Glaubenssätze bilden einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Identität. Sie vermögen uns mit singulärer Macht zu definieren - und zu spalten. Gerade in der heutigen Welt gehören sie zu den treibenden politischen Kräften. In der gesamten Weltgeschichte waren diese Glaubenssätze, im weitesten Sinne, religiöser Natur.Gleichwohl ist dieses Buch keine Geschichte der Religion und auch kein Plädoyer zugunsten des Glaubens. Es handelt von den Geschichten, die unserem Leben Gestalt geben, und von den unterschiedlichen Weisen, wie Gesellschaften ihren Platz in der Welt imaginieren. Indem es in die Geschichte schaut und rund um den Globus, indem es Objekte, Orte, menschliches Handeln befragt, versucht es zu verstehen, was geteilte Glaubensüberzeugungen für das öffentliche Leben in einer Gemeinschaft oder einer Nation bedeuten, wie sie die Beziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat formen und wie sie uns helfen, zu verstehen, wer wir sind.
von Eberhard Nestle, Barbara Aland
Das weltweit verbreitete Standardwerk unter den griechischen Urtextausgaben des Neuen Testaments erscheint jetzt in einer grundlegend überarbeiteten und verbesserten Auflage (28. Aufl.). Ein Schwerpunkt der Überarbeitung lag auf dem textkritischen Apparat, der durchgängig einfacher strukturiert wurde. So wird jetzt verzichtet auf die Verknüpfung von Varianten durch „sed“ oder „et“ und auf die Unterscheidung zwischen ständigen Zeugen erster und zweiter Ordnung. Außerdem werden in dieser Ausgabe erstmals die Lesarten der neu entdeckten Papyri 117-127 verzeichnet, die besonders in der Apostelgeschichte interessante Perspektiven eröffnen. Ein Schwerpunkt der Revision lag auf den Katholischen Briefen, wo die Ausgabe an die „Editio Critica Major“ (ISBN 978-3-438-05605-4) mit über 30 Änderungen angepasst wurde. Die Verweisstellen am Rand wurden systematisch überprüft und insbesondere um Verweise auf frühjüdische Literatur ergänzt.
von Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.
von Martin Luther
Die neu revidierte Lutherbibel 2017 ist verständlicher geworden und näher an Martin Luthers kraftvoller Sprache als zuvor. Die von der Evangelischen Kirche in Deutschland empfohlene Fassung. • vollständig überprüft • auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand • Bibeltext abschnittsweise zweispaltig gesetzt • Psalmen einspaltig in Gedichtsatz angeordnet • Biblische Vergleichsstellen und Anmerkungen am Fuß der rechten Spalte • Inhaltsübersichten • Sach- und Worterklärungen • Überblick über besondere Schreibweise von Namen • Stichwortverzeichnis • Zeittafeln • Landkarten • Ortsregister
von John R. Cross
Das Leben ist voller Geheimnisse. Kann es sein, dass es mitten im Chaos einen Halt gibt?Gibt es Lösungen für die Probleme, denen wir jeden Tag gegenüberstehen? Was ist der Sinn des Lebens? Kann man wissen, warum wir Menschen überhaupt existieren und wohin wir gehen? Warum gibt es soviel Leid und Tod auf dieser Welt? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Können wir heute schon Erleuchtung erfahren? Bin ich dazu bestimmt, jegliche Existenz zu verlieren und Teil des großen Nichts zu werden? Stimmt es, dass es gar keine wirklichen Antworten gibt? Es gibt ein altes Buch, dass sich mit den vielen Fragen des Lebens befasst: Die Bibel. Aber kann sie uns wirklich zuverlässige Antworten geben? Um dies beurteilen zu können, müssen wir wissen, was sie wirklich sagt.Der Versprochene befreit dieses einzigartige Buch von religiöser Verstaubtheit und lässt die alten Begebenheiten für sich selbst sprechen. Dadurch wird unser Blick für eine Botschaft der Hoffnung geöffnet. Eine absolute Pflichtlektüre. „Zum ersten Mal habe ich verstanden, was ich bis jetzt nicht begreifen konnte. Die einzelnen Puzzleteile fügten sich zu einem großen Bild zusammen. Es ergab alles einen Sinn.“