Der Schwalbenturm
von Andrzej Sapkowski
Mit der mehrfach ausgezeichneten Geralt-Saga hat der polnische Autor Andrzej Sapkowski eine der faszinierendsten Figuren der Fantasy-LIteratur erschaffen.
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Der Schwalbenturm
von Andrzej Sapkowski
Mit der mehrfach ausgezeichneten Geralt-Saga hat der polnische Autor Andrzej Sapkowski eine der faszinierendsten Figuren der Fantasy-LIteratur erschaffen.
Aktuelle Rezensionen(6)
Muss ich soweit ausholen? SAPKOWSKI ist der beste Fantasy Autor, den die Welt jemals gesehen hat, The Witcher wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben. Jedes dieser Bücher ist PEAK Perfektion. Und ein Muss für jeden Fantasy enjoyer
Ich mag die Witcher Reihe wirklich gerne. High Fantasy, Action und starke Charaktere. Ich muss aber auch sagen, dass der Autor oft Szenen so unnötig in die Länge zieht, dass mir teils die Lust aufs weiterlesen vergeht. Es wird manchmal aus der Sicht von Charakteren geschrieben, die im nächsten Kapitel schon gar keine Relevanz mehr haben. Ich glaube der Autor will seine Welt wirklich so unfassbar detailliert darstellen, dass er sich zu sehr darin verliert alles zu beschreiben. Der Band ist auch deutlich brutaler als die vorherigen (was nicht unbedingt schlimm ist. Es geht storytechnisch ja auch deutlich mehr zur Sache). Oft fragte ich mich, ob diese komplett frauenverachtende Sicht der meisten Männer im Buch wirklich sein muss... Klar, ist es irgendwie vom Mittelalter inspiriert und die Sicht auf die Frau war dort eben so, aber es gibt ja auch genug andere Fantasy Bücher, die das nicht so haben. Und auch in den Teilen davor war das viel weniger präsent als in diesem. Trotzdem sind die meisten Frauenhauptrollen sehr stark und stehen den Männern in Sachen scharfsinn und Kampfkunst in nichts nach. Gehe mit gemischten Gefühlen aus diesem Band, aber freue mich auch auf den Nächsten ⚔️🐺
Bestes Buch der Witcher Saga bisher. Irre gute Erzählstruktur.
Eher mittelmäßig
4.25 ★ After Baptism of Fire, which I greatly loved, this book was a bit of a suprise. Naively, I thought that it would be just like the last one, where we follow Geralt's pursueded group on their journey of finding Ciri. However, it was not like that at all. The book consists of retellings that show the reader what had happened in the last few months. Ciri, who has been taken in by a hermit, tells him how she ended up almost dead near his cottage, Dandelion desides to write an autobiography, Kenna tells Ciri's story from her POV (which means from Ciri's ennemie's view) and then there's Crach an Kraite who had a lot to do with Yennefer and Triss. It was a bit confusing at first and I didn't love this style of storytelling. Nevertheless, it was something different than the novels I usually read. I still hope that the next (and last) book of this series will not be like this. Something that I adored was the very last scene on the ice lake. The tension, the landscape and the writing were simply excellent. It made me really look forward to read the final book and to finally know what Ciri's destiny will be!