Empfehlungen basierend auf "Der Schneeleopard"

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von Ian McEwan

»Nichts ist so, wie man es sich vorstellt.«

von John Irving

70. Geburtstag von John Irving am 2. März 2012 Der Roman, der Irving über Nacht weltberühmt machte, jetzt für seine Fans in einer einmalig schönen Leinenausgabe"

von Martin Suter

Ein berühmtes Bild des Schweizer Malers Félix Vallotton spielt eine geheimnisvolle Rolle im neuen Roman von Martin Suter.

von Simone Lappert

Eine junge Frau steht auf einem Dach und weigert sich herunterzukommen. Was geht in ihr vor? Will sie springen? Die Polizei riegelt das Gebäude ab, Schaulustige johlen, zücken ihre Handys. Der Freund der Frau, ihre Schwester, ein Polizist und sieben andere Menschen, die nah oder entfernt mit ihr zu tun haben, geraten aus dem Tritt. Sie fallen aus den Routinen ihres Alltags, verlieren den Halt – oder stürzen sich in eine nicht mehr für möglich gehaltene Freiheit.

von Paulo Coelho

»Der Pfeil muss in dem Augenblick losfliegen, in dem der Bogen, der Schütze und das Ziel sich an derselben Stelle des Universums befinden: Das nennt man Inspiration.«

von Charlotte McConaghy

Großartige Landschaftsschilderungen bilden den Hintergrund, vor dem sich McConaghys Wolfs-Drama abspielt.

von Martin Kordic

eine hinreißend erzählte unkonventionelle Liebesgeschichte

von Florian Illies

Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!

von Martin Suter

unusual book

von Emma Stonex

Inspiration für den vorliegenden Roman war das dokumentierte und bislang ungeklärte Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf einer Insel der Äusseren Hebriden im Jahr 1900. Die Autorin - bislang nur unter Pseudonym in England publizierend - entspinnt auf Basis dieses Motivs eine sehr atmosphärische, mysteriös-geheimnisvolle Geschichte über Lügen, das Verhältnis von Realität und Einbildung, Liebe und das Übernatürliche: An Silvester 1972 wird das Verschwinden dreier Leuchtturmwärter auf Maiden Rock vor der Küste Cornwalls festgestellt. 20 Jahre später sucht ein erfolgreicher Thrillerautor im Rahmen einer Buchrecherche den Kontakt zu den hinterbliebenen Ehefrauen. Und nach all den Jahren lösen sich sozusagen Knoten. - Mittels Zeitsprüngen und Perspektivwechseln sehr spannend erzählt; der Erzählduktus (u.a. innerer Bewusstseinsstrom, fingierte Textsorten wie Briefe und Zeitungsartikel) erzeugt einen starken Sog, sodass man sich schnell in einer anderen Welt glaubt. In Grossbritannien positiv besprochen und erfolgreich. Allen und überall sehr gern empfohlen. Für Leser*innen von Sarah Waters und Sarah Perry