Eine Frau zwischen Liebhaber und FamilieElle Bishop, 50, glücklich verheiratet, steht vor einer großen Entscheidung: Bleibt sie bei ihrem Ehemann oder verlässt sie ihn und ihre Familie für ihren Jugendfreund, mit dem sie eine unvergessliche Nacht verbracht hat. Sie hat nur einen Tag Zeit, um herauszufinden, wer sie im Leben sein will und mit wem sie es verbringen möchte. Im Papierpalast, dem Sommerhaus der Familie, steht sie vor der Frage, welche Art des Glücks sie wählen wird. Ein großer Roman über die Sommer unseres Lebens — und darüber, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein.»Ein Familiendrama, eine geheime Liebe, eine andauernde Tragödie. Der Papierpalast ist ein überwältigendes literarisches Debüt.« The Independent**Der Spiegel-Bestseller 2022 — Eine Neuerscheinung, die unter die Haut geht.**
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Der Papierpalast
von Miranda Cowley Heller, Susanne Höbel
Eine Frau zwischen Liebhaber und FamilieElle Bishop, 50, glücklich verheiratet, steht vor einer großen Entscheidung: Bleibt sie bei ihrem Ehemann oder verlässt sie ihn und ihre Familie für ihren Jugendfreund, mit dem sie eine unvergessliche Nacht verbracht hat. Sie hat nur einen Tag Zeit, um herauszufinden, wer sie im Leben sein will und mit wem sie es verbringen möchte. Im Papierpalast, dem Sommerhaus der Familie, steht sie vor der Frage, welche Art des Glücks sie wählen wird. Ein großer Roman über die Sommer unseres Lebens — und darüber, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein.»Ein Familiendrama, eine geheime Liebe, eine andauernde Tragödie. Der Papierpalast ist ein überwältigendes literarisches Debüt.« The Independent**Der Spiegel-Bestseller 2022 — Eine Neuerscheinung, die unter die Haut geht.**
Aktuelle Rezensionen(30)
Sehr stereotypische Darstellungen der Protagonis*innen. Nichts daran fand ich aufregend. Hab nach ca. 100 Seiten abgebrochen, da ich überhaupt nicht reingefunden habe.
Ein tolles Buch, welches mich sehr berührt und in dir Geschichte „gezogen“ hat.
Das perfekte Sommerbuch 💜 Ein Haus am See, eine Frau zwischen zwei Männern und ein dunkles Geheimnis.
Ein schmerzhaft schönes Gefühlskarussell, das lange nachhallt Mein holpriger Start mit dem „Papierpalast“ Ich muss ehrlich zugeben: Der Einstieg in dieses Buch fiel mir unglaublich schwer. Zu Beginn prasseln extrem viele Charaktere auf einen ein, und die Geschichte springt zudem zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her. Es war so verwirrend, dass ich das Buch anfangs fast abgebrochen hätte. Nur dank des Buddy-Reads mit tinisbookworld, die mich motiviert hat, bin ich drangeblieben – und mein Gott, bin ich froh darüber! Im Nachhinein möchte ich dem Buch für den zähen Anfang auch keine Punkte abziehen, denn jede einzelne Figur und jede Zeitebene ist für den späteren Verlauf und die enorme Tiefe der Geschichte absolut notwendig. Schwere Schicksale und tiefe Emotionen Im Mittelpunkt steht die 50-jährige Eleanor (Elle), die eigentlich ein erfülltes Leben mit ihrer Familie und einem liebenden Ehemann hat. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine Geschichte voller schwerer, weiblicher Schicksale. Die Traumata und Ereignisse, die die Frauen in diesem Buch durchleben müssen, sind teilweise wirklich harte Kost. Beim Lesen hat das unheimlich viel mit mir gemacht – es war ein absolutes Gefühlskarussell aus Wut, Trauer und purem Schock. Obwohl man an einigen Stellen insgeheim schon erahnen konnte, wohin die Reise führt, hat mich die Realität, als es dann passierte, trotzdem tief getroffen. Es ist bewundernswert und berührend zu sehen, wie Elle trotz ihrer Vergangenheit weiterlebt. Das Ende: Eine Zerrissenheit, die auf den Leser überspringt Bis zum Schluss habe ich als Leserin selbst mitgelitten und überlegt, welchen Ausgang ich mir für die Geschichte wünsche – und ich konnte mich schlichtweg nicht entscheiden. Beide Wege fühlten sich auf ihre eigene Art schmerzhaft an. Das Ende selbst entlässt einen mit einem ganz besonderen Gefühl. Es ist einerseits durch eine symbolische Handlung sehr konkret, lässt einen aber andererseits genau mit der Zerrissenheit zurück, die auch die Protagonistin das ganze Buch über in sich getragen hat. Man bleibt nachdenklich und bewegt zurück. Fazit Der Papierpalast ist keine leichte Kost, sondern eine tiefgehende, emotionale und komplexe Geschichte, die mich nach den anfänglichen Startschwierigkeiten komplett in ihren Bann gezogen hat. Ein Buch, das wehtut, das aufwühlt und das man so schnell definitiv nicht vergisst.
verwirrend, fesselnd