Londons Straße der Buchhändler – Labyrinthe aus Regalen, Läden voller Geschichten auf vergilbtem Papier. Mercy Amberdale führt hier das Antiquariat ihres Stiefvaters und praktiziert die Magie der Bücher.Als man sie zwingt, das letzte Kapitel des verschollenen Flaschenpostbuchs an den undurchsichtigen Mister Sedgwick zu übermitteln, gerät das Reich der Bibliomantik aus den Fugen. Vergiftete Bücher und nächtliche Rituale, ein magisches Luftschiff und ein mysteriöser Marquis reißen Mercy in einen Strudel tödlicher Intrigen. Denn wer alle Kapitel des Flaschenpostbuchs vereint, kann die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion niederreißen. Wenn Mercy ihre Gegner nicht aufhält, droht ihrer Welt der Untergang – und die Invasion der Antagonisten.
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Der Pakt der Bücher
von Kai Meyer
Londons Straße der Buchhändler – Labyrinthe aus Regalen, Läden voller Geschichten auf vergilbtem Papier. Mercy Amberdale führt hier das Antiquariat ihres Stiefvaters und praktiziert die Magie der Bücher.Als man sie zwingt, das letzte Kapitel des verschollenen Flaschenpostbuchs an den undurchsichtigen Mister Sedgwick zu übermitteln, gerät das Reich der Bibliomantik aus den Fugen. Vergiftete Bücher und nächtliche Rituale, ein magisches Luftschiff und ein mysteriöser Marquis reißen Mercy in einen Strudel tödlicher Intrigen. Denn wer alle Kapitel des Flaschenpostbuchs vereint, kann die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion niederreißen. Wenn Mercy ihre Gegner nicht aufhält, droht ihrer Welt der Untergang – und die Invasion der Antagonisten.
Aktuelle Rezensionen(3)
Ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass Kai Meyer an dieser Welt festhält und noch zwei Zusatzbände rausgebracht hat. Nun heißt es leider Abschied nehmen, aber es fühlt sich überhaupt nicht nach Abschied an!<br/><br/>Ich bin diesmal etwas schwerer in die Geschichte rein gekommen. Ich kann gar nicht so genau sagen, woran es gelegen hat. Denn spannend fand ich die Geschichte. Ich hatte mich ein bisschen gewundert, dass das Buch für Meyers Verhältnisse recht dünn ausgefallen ist. Und so hatte ich auch das Gefühl, dass nicht alles erzählt wurde. <br/>Absolon mal aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen, fand ich spannend. Ich werde die komplette Reihe auf jeden Fall noch einmal lesen. Dann kann ich sicherlich noch mehr entdecken und verstehen.<br/>Schade fand ich, dass Mercy so sehr in einen Alleingang gedrängt wird.<br/><br/>Das Ende fand ich überhaupt nicht abschließend. So habe ich die Hoffnung, dass Kai Meyer sich vielleicht doch noch einmal dieser Welt widmen wird und weitere Geschichten daraus erzählt. Vielleicht ja auch von Mercy.<br/><br/>Wer die Seiten der Welt mochte, wird sicherlich auch die Spur der Bücher und den Pakt der Bücher lieben. Die Geschichte wird aus einer anderen Zeit und Perspektive erzählt, doch überall tauchen bekannte Figuren auf.
2,5 Sterne. Ich habe fast 4 Monate gebraucht, um dieses Buch fertig zu lesen. Und das sagt wohl alles aus. Die Geschichte konnte mich einfach nicht packen. Es war zwar recht unterhaltsam, wenn ich mich einmal überwunden hatte das Buch aufzuschlagen, jedoch hatte ich nie das Bedürfnis sofort weiterzulesen, oder zu erfahren, wie es weiter geht... Vielleicht lag es an den ständigen Perspektivenwechseln, vielleicht an den neuen Charakteren. Ich wurde einfach nicht warm mit der Geschichte. Und Mercy als Protagonist ging mir gehörig auf den Keks. Ihre Handlungen waren für mich so gut wie nie nachvollziehbar und manchmal war ich schon fast genervt von ihren Gedanken. Auch die Detektiv-Elemente, die den ersten Band geprägt haben, kamen mir in der leider viel zu kurz. Tempest und Philander haben meiner Meinung nach viel zu unüberlegt gehandelt und wurden mir leider überhaupt nicht sympathisch. Der einzige, der mich größtenteils überzeugen konnte war Cedric. Er hatte wenigstens seine Prinzipien und hat nach diesen gehandelt. Zum Ende hin erschien mir die Handlung etwas zu gehetzt, wenn man das Geplänkel im Mittelteil dagegen abwägt. Allerdings war ich froh, dass zum Ende hin wenigstens mal richtig Bibliomantik benutzt wurde. Wofür haben sie denn alle diese Fähigkeiten, wenn sie sie nie benutzen, oder immer nur schwache Druckstöße absenden, obwohl sie zu so viel mehr fähig wären?
Mit hat etwas wichtiges gefehlt: das gewisse Etwas, was mich am Ende sprachlos das Buch zuklappen ließ. Ich fand die Idee sehr gut und etwas weiter gesponnen hätte sie sicherlich Gänsehaut zurückgelassen, so habe ich das Gefühl, dass durch die Geschichte gerast wurde und wichtige Details ausgelassen wurden, die dem Ganzen mehr Tiefe geben würden. Die Charaktere fand ich leider etwas farblos gestaltet. Das Buch war spannend, keine Frage, aber ließ mich etwas unbefriedigend zurück.