Neil Gaimans Meisterwerk jetzt aufwendig illustriert von Elise Hurst Sussex, England. Ein Mann kehrt in seinen Heimatort zurück. Wie durch Magie zieht es ihn zu der Farm am Ende der Straße. Dort ist ihm damals ein bemerkenswertes Mädchen begegnet: Lettie Hempstock. Der Mann hat seit Jahrzehnten nicht mehr an sie gedacht. Doch nun, als er an dem Teich sitzt, der angeblich ein Ozean sein soll, kehren die Erinnerungen wieder zurück. Erinnerungen an eine Welt, in der Menschen nichts zu suchen haben. Und in der etwas Böses lauert, das seine Finger nach ihm ausstreckt ... Ausgezeichnet mit dem LOCUS AWARD und BRITISH NATIONAL BOOK AWARD als bester Roman des Jahres
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Der Ozean am Ende der Straße
von Neil Gaiman, Hannes Riffel
Neil Gaimans Meisterwerk jetzt aufwendig illustriert von Elise Hurst Sussex, England. Ein Mann kehrt in seinen Heimatort zurück. Wie durch Magie zieht es ihn zu der Farm am Ende der Straße. Dort ist ihm damals ein bemerkenswertes Mädchen begegnet: Lettie Hempstock. Der Mann hat seit Jahrzehnten nicht mehr an sie gedacht. Doch nun, als er an dem Teich sitzt, der angeblich ein Ozean sein soll, kehren die Erinnerungen wieder zurück. Erinnerungen an eine Welt, in der Menschen nichts zu suchen haben. Und in der etwas Böses lauert, das seine Finger nach ihm ausstreckt ... Ausgezeichnet mit dem LOCUS AWARD und BRITISH NATIONAL BOOK AWARD als bester Roman des Jahres
Aktuelle Rezensionen(4)
Mir gefiel der Schreibstil, die Beschreibungen der Szenen. Aber ich hatte mir eine wundervolle, magische Geschichte gewünscht, als ich den Titel gelesen habe. Es war aber eher eine gruselige, bedrückende Geschichte.
Verwirrend, aber auch wunderschön eigen und faszinierend. Eine Welt, eine Story wie keine andere.
[3,5/5] Ein tolles Buch.
Zwei Sterne fühlen sich dann doch zu wenig an, da es doch eine nette Geschichte für zwischendurch war