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Der Mord in der Schlange. Inspector Grants erster Fall

von Josephine Tey, Alfred Dunkel

Format:Hardcover
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London in den 1920er-Jahren: Großes Gedränge vor dem Theater im West End, die Karten für die letzten Aufführungen des Musicals sind heiß begehrt. Da sackt ein junger Mann inmitten der Menge zusammen, in seinem Rücken steckt ein Dolch. Niemand der Umstehenden will von der Tat etwas mitbekommen haben. Und wer ist das Opfer überhaupt? Ein Fall für Inspector Grant von Scotland Yard, dessen Ermittlungen sich mühsam genug anlassen. Die Schottin Josephine Tey (1896–1952) überwand die Grenzen, die dem Krimi-Genre zu ihrer Zeit gesetzt waren, und schuf mit ihrem ersten Fall für Inspector Grant einen klugen Roman voll überraschender Wendungen.Josephine Teys Krimis sollte man nicht verpassen: Einer wurde Grundlage für einen Hitchcock-Film, einen anderen wählte die »Crime Writers’ Association« 1990 zum »besten Kriminalroman aller Zeiten«!»Inspektor Alan Grant, ein super Typ und die Bücher sind richtig gut geschrieben.« NDREin Klassiker des Golden Age der Kriminalliteratur und erster Band der sechsteiligen Alan-Grant-ReiheGroßes Lesevergnügen mit einer ordentlichen Prise britischen Humors

Mystery, Thriller, Horror & Crime
192 SeitenHardcover
Erschienen an: August 14, 2024

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.0(5 ratings)
Nele Adam Rezension von Nele Adam

Der erste Teil des Romans hat mich persönlich nicht so mitgerissen. Man merkt am Schreibstil, dass er in den 1920 er Jahren veröffentlicht wurde. Die Handlung war an sich schon spannend, aber die Sachverhalte wurden mir zu eintönig und rational formuliert. Um mehr Nervenkitzeln zu erreichen, hätten die Gefühle und Gedanken der Personen detaillierter geschildert werden müssen. Auch die Erzählweise hat mich nicht angesprochen. Es wirkt, wie als ob man von Außen auf das Geschehen blickt. Dadurch hatte man zwar einen guten Überblick, aber genau das hat den Roman so vorhersehbar gemacht. Kurz vor Schluss wurde es dann doch nochmal interessanter, als dann auf einmal ein unvorhergesehener Plottwist eintritt. An dieser Stelle musste ich echt schmunzeln, weil sie so grotesk war. Dieser Teil ist für mich leider zu kurz gekommen. Wenn ich nicht im Urlaub wäre und mehr Leseauswahl hätte, dann hätte ich den Roman eventuell nicht beendet und das Ende verpasst. Also gut, dass ich keine andere Wahl hatte:))

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