Der Marsianer
von Andy Weir
Gestrandet auf dem MarsDer Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
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Der Marsianer
von Andy Weir
Gestrandet auf dem MarsDer Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...
Aktuelle Rezensionen(7)
Fantastisch fundierte science (fiction) Geschichte die leider etwas im Schatten von Project Hail Mary steht. Nichtsdestotrotz eine kurzweilige Reise in ausufernde Gedankenexperimente
Extrem ausführlich geschriebenes und mühsam zu lesendes Buch. Allerdings hat Mark Wartney einen guten Humor in seinen Tagebucheinträgen weshalb ich das Buch auch beendet habe.
Witzig und Kurzweilig. Geschichte eines Mannes der auf dem Mars zurückgelassen wurde und versuchen muss "Sich mit Wissenschaft aus der Sch***e zu ziehen". Film war zwar auch sehr gut, aber das Buch fängt es besser ein.
Cool! Aber der Astronaut ist besser.
Robinson Crusoe - du Weichei. Hier kommt Mark Watney! Der Marsianer von Andy Weir Stell dir einmal vor, du bist alleine, ohne Hoffnung auf Rettung und Möglichkeit zur Kommunikation auf einem Planeten gestrandet. Also ich bekomme ja schon Beklemmung, wenn ich ohne Handy in einer fremden Stadt unterwegs bin… Der Marsianer von Andy Weir Der erste Satz: “Ich bin so was von im Arsch.” Über den Autor: Der Marsianer ist Andy Weir’s Debütroman, mit welchem er als Science-Fiction-Entdeckung des Jahres gefeiert wurde. Der Softwareentwickler war bereits als Teenager für Computerfirmen tätig. Er interessiert sich für Physik, Mechanik und Raumfahrt. Broschiert: 512 Seiten Verlag: Heyne Verlag (13. Oktober 2014) Originaltitel: The Martian Klappentext Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes. Persönliche Meinung Zusammengefasst habe ich mich gut unterhalten gefühlt (Das lag hauptsächlich an dem Protagonisten.), obwohl es in der Mitte die ein oder andere Länge gab. Zum Glück nimmt die Geschichte gegen Ende an Fahrt auf und wird dann doch noch zu einem Pageturner. Leider fehlen mir bei den Charakteren die Tiefe. Der Autor hätte mit etwas mehr emotionalem Tiefgang aus einer guten Geschichte, eine hervorragende machen können. Trotz der Kritikpunkte gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen. Für wen ist das Buch etwas? Ich würde es meinem männlichen Freunden empfehlen, da es doch etwas Tech-lastig ist. Allerdings sollten alle Liebhaber von Science-Fiction Freude daran haben. Cover In Gelb, Orange und Rot mit einem Astronauten auf dem Cover sticht das Buch aus dem Regal hervor. Für mich ein gelungenes Cover. Wertung 4/5 Sprache Einfach verständlich, trotz Erläuterungen von chemischen/physischen Abläufen. Positives - Der Autor hat mich mit seiner Situationskomik an einigen Stellen wirklichzum Lachen gebracht. - Mark Watney ist ein Charakter, über den ich oft schmunzeln und teilweiseauch laut lachen musste. Er macht die Geschichte mit kleinen Längen in der Mitte lesenswert. - gut recherchiert (ich als Laie erhalte jedenfalls den Eindruck) - regt zum reflektieren an: Wieviel ist ein Menschenleben wert? - für mich eine neue Thematik, die mich auf den Geschmack gebracht hat mehr Science Fiction zu lesen Kritik - Der Leser erfährt durch Logbuch-Einträge von Mark Watney’s Erlebnissen. Spannung aufzubauen ist dadurch recht schwierig, da der Leser nichtunmittelbar miterlebt, welche Aufgaben und Hindernisse er bewältigen muss. - Die Charaktere sind recht oberflächlich beschrieben. Zu keiner Person kann ich mir ein Bild machen. - Der Ablauf der Geschichte: Problem tritt auf/Lösung wird gefunden/Problem tritt auf/Lösung wird gefunden/Problem tritt auf/Lösung wird gefunden… Dadurch entsteht nach dem dritten tödlichen Problem dann doch etwas Langeweile. - Andy Weir beschreibt hier ein Szenario, dass einem Menschen todesangst einjagen sollte. Allerdings ist davon nicht viel zu merken. Die Emotionen des Protagonisten sind meist sehr sachlich. Ich hätte mir einen tieferen Einblick in die Gefühlswelt von Mark gewünscht.