4.3

Der Maik-Tylor verträgt kein Bio

von Sophie Seeberg

Format:Softcover

"Dieses Buch bewegt durch seine sehr realen Fälle. Manches ist einfach so unglaublich, scheint aber in einigen Familien Alltag zu sein. Da heißt es, nicht wegsehen, sondern helfen. Die Familenpsychologin scheint hier gute Arbeit zu leisten."

Biografien & Memoiren
304 SeitenSoftcover
Erschienen an: February 1, 2017

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.3(8 ratings)
Jojo TinkerRezension von Jojo Tinker

Frau Seeberg und ihre Fälle. Buch 3/3 gelesen und muss sagen das war das schwächste was ich gelesen habe von ihr. Dieses Buch hätte mich also nicht überzeugt ,hätte ich das als erstes gelesen . Bin froh das es das letzte Buch war von ihr. So emotional hat mich das Buch überhaupt nicht wirklich abgeholt. Die anderen waren deutlich besser. Es geht um Fälle die sie betreuen musste als Familienpsychologin. Man merkt der Job ist fordernd da man auch viel sich mit den Eltern rumschlagen muss. Dennoch fand ich in dem Buch zuviel Wut bei den Familien. Ich hab beim lesen ,nicht wie bei den anderen Büchern von ihr, kaum ein auf und ab der Gefühle gehabt. Ob ich es empfehlen würde ? Ja, es ist halt ein Psychologie Buch , daher nicht für jeden was.

Elfi KleinRezension von Elfi Klein

Mit „Der Mark Taylor verträgt kein Bio“ liegt inzwischen bereits der dritte Band der Reihe vor und wie schon bei den Vorgängern überzeugt auch dieses Buch wieder durch seinen leicht verständlichen und zugleich spannenden Schreibstil. Man kommt schnell in die Geschichte hinein und bleibt durchgehend neugierig, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Persönlich empfand ich jedoch den ersten Teil der Reihe als den emotional bewegendsten. Mit jedem weiteren Band scheint diese Intensität etwas nachzulassen, was der Spannung insgesamt aber keinen großen Abbruch tut. Auch der dritte Teil bleibt fesselnd und bietet interessante Einblicke. Besonders hervorzuheben ist erneut, wie eindrücklich dargestellt wird, wie das Jugendamt in diesem Land arbeitet. Diese Perspektive macht das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch nachdenklich stimmend. Insgesamt eine weiterhin lesenswerte Fortsetzung der Reihe, auch wenn die emotionale Wucht des ersten Bandes für mich bisher unerreicht bleibt.

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