Empfehlungen basierend auf "Der Leuchtturm unter den Sternen"

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von Veronica More

»Wissen deine Eltern, dass du dich mit mir triffst?« »Nein. Und das dürfen sie auch niemals.« Die siebzehnjährige Lexy ist nicht begeistert von dem Umzug aufs Land. Als sie auf einem Wanderausflug den charmanten Kai trifft, sind ihre Sorgen allerdings schnell vergessen. Er fasziniert sie mit seiner geheimnisvollen Art und sie kann es nicht erwarten, ihn wiederzusehen. Aber dann taucht ein verletzter Wolf in Lexys Garten auf und sie erkennt, dass in allen Legenden ein wahrer Kern steckt. Vom ersten Moment an fühlt Kai sich zu der hübschen und unbeschwerten Lexy hingezogen, doch als Gestaltwandler darf er sich auf keinen Fall mit ihr einlassen. Kai muss sich an die Regeln seiner Familie halten und gegen seine Gefühle ankämpfen, denn tut er es nicht, droht nicht nur seine Welt zu zerbrechen.

von Tom Fletcher

Eve ‒ Sie ist die Zukunft der Menschheit Eve, die letzte Frau der Menschheit, konnte mithilfe von Bram aus dem Turm, in dem sie seit ihrer Geburt gefangen war, fliehen. Und damit hat sie das System, das sie manipuliert, unterdrückt und instrumentalisiert hat, verlassen. ‒Aber auch die Mütter, die sie 16 Jahre geliebt und versorgt haben. Für einen kurzen Moment ist die Freiheit greifbar. Doch die Welt, die Eve nicht kennt, ist ein gefährlicher Ort. Als sich das Netz der Verfolger immer enger um sie zuzieht, muss sich Eve fragen, ob sie nicht ein Gefängnis gegen ein anderes getauscht hat. Wieder will man sie für eigene Zwecke einspannen. Eve und Bram müssen sehr genau schauen, wem sie vertrauen. Und auf Eve lastet darüber hinaus die Verantwortung, die sie als letzte Frau für die Menschheit hat.

von Sibylle Muthesius

Lebensweg, Krankheitsgeschichte und tragisches Ende eines jungen, psychisch erkrankten Mädchens anhand von Tagebuch, Briefen, Gedichten

von Avery Parker

Das Unbekannte entdecken, das Unvorstellbare erleben - ein spannender Jugendroman voller Abenteuer und Geheimnisse. In einer Zukunft, gezeichnet von den Spuren weltumspannender Katastrophen, regiert Jarl der Reformer mit eiserner Hand. Rey Wood lebt mit ihrer Familie fernab der Metropolen in einem für das Regime unbedeutenden Ort. So hatten sie zumindest angenommen, denn nun erstrecken sich die nimmersatten Finger der Macht auch in diese Richtung und verschonen Reys Heimat nicht länger vor den freiheitsraubenden Plänen der Kontrollsüchtigen. Das Volk geht auf die Straßen, jedoch endet der Protest im absoluten Chaos, dem Rey nur mit der Hilfe eines neuen Freundes entkommen kann. Rey zerreißt es förmlich das Herz, da es nicht jeder geschafft hat, dem Angriff des Regimes zu entkommen. Noch weiß sie nicht, was die Zukunft, die immer undurchsichtiger und rätselhafter wird, an aufregenden Abenteuern für sie bereithält. Dennoch glaubt Rey fest daran: auf ihren Vater und ihren neu gewonnen Freund Will wird sie bis in alle Ewigkeit zählen können. *** Weiter, ohne Stillstand, wurde Rey in die Mitte des Geschehens hineingezogen. Sie hatte Angst. Sie hatte so fürchterliche Angst. Konnte sie doch gerade einmal die Jackensäume und die Hände der Menschen sehen, die nicht gerade zur Faust geballt gen Himmel schnellten, um dem Verlangen der Menge Nachdruck zu verleihen. Die Enge machte ihr zu schaffen. Die Körper, die sich gegen sie pressten, nahmen ihr die Luft, und nur dieses kleine Fleckchen Himmel, dieser Farbklecks über ihr, gab ihr die Gewissheit, nicht ersticken zu müssen. Dennoch kroch die Angst genüsslich ihr Rückgrat hoch, schmiegte sich an ihre Gedärme und streckte ihre Fühler in jeden Winkel ihres kleinen Körpers. Sie zitterte. Zitterte vor Angst, in der Menge unterzugehen, und in der Stimmung, die sie nicht zu deuten vermochte, die aber nichts Gutes versprach. Zwischen den Jacken sah sie etwas aufblitzen. Etwas, das sie ablenkte und ihre Neugierde weckte. Krampfhaft schielte sie zwischen den schwankenden Stoffen, versuchte zu erkennen, was es war. Doch es entzog sich ihrem Blick, da sich die Jackensäume, die einen kleinen Moment noch etwas Sicht zuließen, noch dichter aneinanderdrängten, so als ob ihr diese kleine Ablenkung nicht vergönnt war. *** Ein Roman für junge Erwachsene

von Karolyn Ciseau

Eine Liebe durch Raum und Zeit. Die Geschichte um Alison und Gregor geht weiter.Alison et Grégoire Entretemps. Der Eintrag in das Personenregister des Französischen Hofes führt Alison geradewegs in das Jahr 1558. Schon bald findet sie sich inmitten von höfischen Intrigen, romantischen Liaisons und Machtkämpfen rund um die schottische Königin Maria Stuart wieder. Und dann ist da natürlich noch der Kuss mit Gregor, der Alison nicht aus dem Kopf gehen will … Gar nicht so einfach, dabei die eigentliche Aufgabe im Blick zu behalten: Denn Alison und Gregor müssen den Zeitreisenden finden, der im 16. Jahrhundert alles durcheinanderwürfelt und dadurch die Zukunft in Gefahr bringt. Wird es ihnen gelingen, die unheilvolle Prophezeiung, die das Ende der Welt verkündet, zu verhindern? Der zweite Teil der erfolgreichen Zeitenwanderer-Chroniken. Tauche ein in ein neues romantisches Zeitreise-Abenteuer.

von Laurie Halse Anderson

Melindas Erstes Jahr Auf Der High School Wird Zu Einer Schrecklichen Zeit. Ausgegrenzt, Geschnitten Von Allen, Weil Sie Damals Auf Der Party Die Polizei Gerufen Hatte, Und Niemand Erzählen Kann, Was Damals Geschah!

von Laura Labas

›Wahrscheinlich ertrugen wir uns selbst nicht mehr; oder wir konnten die Vergangenheit nicht akzeptieren, die in unseren Augen geschrieben stand.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Ihr Vater Raoul nutzt sie für seine eigenen Zwecke aus, bis sie dem Druck nicht mehr standhält und etwas Unverzeihliches tut. Mit Leiths Hilfe flieht sie von dem grausamen Ort, der schreckliche Erinnerungen beherbergt. Doch kann sie sich Raouls Fängen wirklich entziehen oder macht sie sich nur etwas vor? Immer tiefer wird sie in den Strudel gezogen, der sie richtig und falsch verkennen und moralische Grenzen ignorieren lässt. Eine Reise beginnt, die sie nicht nur von ihren Freunden entfernt, sondern auch von sich selbst.

von E. L. Todd

Ich glaube nicht an Bestimmung. An Schicksal. Oder an Seelengefährten. Aber ich glaube an Hawke. Mein Leben war niemals wieder komplett gewesen seit meine Eltern mich für immer verlassen haben. Ich habe meinen Bruder, jemand, den ich die meiste Zeit kaum tolerieren kann, und ich habe meine beste Freundin, Marie. Und ich habe mich selber. Aber als Hawke in mein Leben tritt, ist da eine sofortige Verbindung. Unsere Augen treffen sich und wir unterhalten uns, ohne etwas zu sagen. Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich tatsächlich etwas. Aber er tut es nicht. Er halt mich auf Distanz und tut so als sei nichts zwischen uns, obwohl da ganz klar etwas ist. Ich bin nicht die Art von Mädchen, die auf einen Typen wartet, also tue ich es nicht. Aber das bedeutet nicht, dass er aus meinen Gedanken verschwunden ist. Unsere Wege kreuzen sich wieder, auf eine Art, die keiner von uns beiden erwartet hatte, und alles ändert sich. War das unsere Bestimmung? War es Schicksal? Oder war es etwas völlig anderes?

von Karen Foxlee

Lenny Spink ist die Schwester eines Giganten. Ihr kleiner Bruder Davey ist erst sieben, aber schon fast so groß wie ein erwachsener Mann. Das monatliche Abo eines Lexikons lässt die Geschwister wunderbar träumen: Lenny liest alles über Blattkäfer und will Insektenforscherin werden. Davey möchte seit K wie Kanada am liebsten auswandern und zeichnet Blockhütten... Doch je mehr Daveys Krankheit fortschreitet, desto schwieriger wird es für die beiden, die Realität auszublenden. Ein bewegender Roman über Trauer und Hoffnung, beeindruckend und einfühlsam erzählt