Der Kurator Kriminalroman
von M. W. Craven
Überall in Cumbria hinterlässt ein Serienkiller »Weihnachtsgeschenke« für die Polizei: abgetrennte Finger und dazu die Nachricht »#BSC6«. DS Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshaw stehen vor einem Fall, der einfach keinen Sinn ergibt. Ihr einziger Verdächtiger leugnet hartnäckig, was sie zweifelsfrei beweisen können – gibt dafür aber Dinge zu, von denen die Polizei noch gar nichts wusste. Und warum haben die Opfer, die scheinbar nicht das Geringste miteinander zu tun hatten, alle vor drei Jahren dieselben zwei Wochen Urlaub genommen? Als sich eine in Ungnade gefallene FBI-Agentin bei Washington Poe meldet, nimmt der Fall eine düstere Wendung. Denn sie ist überzeugt, dass der Täter keineswegs ein Serienkiller ist. Sondern jemand sehr viel Gefährlicheres.
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Der Kurator Kriminalroman
von M. W. Craven
Überall in Cumbria hinterlässt ein Serienkiller »Weihnachtsgeschenke« für die Polizei: abgetrennte Finger und dazu die Nachricht »#BSC6«. DS Washington Poe und die Analystin Tilly Bradshaw stehen vor einem Fall, der einfach keinen Sinn ergibt. Ihr einziger Verdächtiger leugnet hartnäckig, was sie zweifelsfrei beweisen können – gibt dafür aber Dinge zu, von denen die Polizei noch gar nichts wusste. Und warum haben die Opfer, die scheinbar nicht das Geringste miteinander zu tun hatten, alle vor drei Jahren dieselben zwei Wochen Urlaub genommen? Als sich eine in Ungnade gefallene FBI-Agentin bei Washington Poe meldet, nimmt der Fall eine düstere Wendung. Denn sie ist überzeugt, dass der Täter keineswegs ein Serienkiller ist. Sondern jemand sehr viel Gefährlicheres.
Aktuelle Rezensionen(3)
Für mich war „Der Kurator“ nicht ganz so stark wie sein Vorgänger, aber dennoch ein absolutes Lesevergnügen. Poe und Tilly sind mir einfach ans Herz gewachsen und machen jede Geschichte zu etwas Besonderem – sie verleihen der Handlung ihren ganz eigenen Charme. Doch selbstverständlich braucht es mehr, um ein rundes Gesamtbild zu schaffen. M. W. Craven weiß jedoch genau, welche Komponenten er in die Story einfließen lassen muss: Spannung und Unvorhersehbarkeit. Dies ist ihm diesmal nicht ganz so überzeugend gelungen wie in den vorherigen Bänden, denn ich wurde am Ende nicht vollständig überrascht und hatte bereits früh die richtige Spur im Visier. Letztlich ist das aber – wie man auch an der Bewertung sieht – Kritik auf hohem Niveau. Selbst wenn ich eine Vorahnung hatte, schreibt der Autor sehr intelligent. Das bedeutet: Erst am Ende setzt sich das Puzzle zusammen – ein Puzzle, das stimmig und authentisch ist. Genau das macht diese Kriminalreihe in meinen Augen so außergewöhnlich – und sichert auch dem dritten Teil eine Fünf-Sterne-Bewertung.
Wie immer ein gelungener Poe/Bradshaw-Krimi. Kommt aber nicht ganz an den Botaniker ran. Twist am Ende super.
"Als Leser merkt man sehr schnell, daß man mit der Washington Poe Reihe etwas ganz besonderes in den Händen hält " Unfassbar spannend, schon fast eher als Thriller zu betiteln als wie ein Kriminalroman 👍👍📚