Empfehlungen basierend auf "Der Junge, der ans Meer glaubte"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Virginie Grimaldi

Wenn aus Fremden Freunde werden - ein humorvolles und berührendes Buch von Frankreichs Autorin Nummer 1Jeanne, 74, hat kürzlich ihren Mann verloren und findet sich in einer einsamen und finanziell prekären Situation wieder. Iris, 33 und schwanger, ist einer toxischen Beziehung entflohen, versteckt sich in Paris, wo sie aus dem Koffer lebt, und sucht nach einer Unterkunft. Théo, 18, Konditorlehrling ohne festen Wohnsitz, hat Jahre im Heim hinter sich, Erinnerungen an eine desolate Kindheit im Gepäck und braucht ebenfalls dringend eine Bleibe. Geplagt von Geldsorgen kommt Jeanne auf die Idee, einen Untermieter in ihre große Pariser Wohnung aufzunehmen. Aus einem werden zwei, und so findet sich eine auf den ersten Blick ungewöhnliche WG zusammen. Eine Schicksalsgemeinschaft, aus der bald so viel mehr wird: Ersatzfamilie und Freunde fürs Leben.Eine Geschichte zwischen leichtfüßiger Unterhaltung und großen Emotionen – zum Mitfühlen und Wohlfühlen von der mit Abstand erfolgreichsten französischen Autorin. »Eine wunderbare Lektion über das Leben.« Le Parisien

von Sophie Villard

Paris 1930: Als die junge Malerin Consuelo auf einer Party Antoine de Saint-Exupéry kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick. Die temperamentvolle Mittelamerikanerin wird zur Muse des enigmatischen Piloten, der eigentlich viel lieber Schreiben und Zeichnen möchte. Aus seinen unsterblichen Gefühlen für sie entsteht »Der kleine Prinz«: Consuelo ist die über alles geliebte Rose, die der Prinz mit einer Glasglocke schützen möchte und an die er unentwegt denkt, auf welche fremden Planeten ihn seine Reisen auch führen. Das Buch macht Antoine in der ganzen Welt bekannt, doch das wahre Leben an seiner Seite ist alles andere als leicht. Consuelo kämpft mit seiner Untreue und dafür, als Künstlerin endlich aus dem Schatten ihres berühmten Mannes zu treten – bis Antoine 1944 zu einem schicksalhaften Aufklärungsflug über das Mittelmeer aufbricht …

von Peggy Patzschke

Peggy Patzschke war über ein Jahrzehnt die Radiostimme Mitteldeutschlands. Heute arbeitet sie als Redakteurin und Moderatorin vor und hinter der Kamera für ARD, MDR und 3sat und hat einen Podcast. Sie lebt in Leipzig. »Bis ans Meer« ist ihr erster Roman.Mehr unter peggy-patzschke.de 

von Fabio Genovesi

Eine Kindheit am Meer, eine skurrile italienische Großfamilie und eine Liebeserklärung an das LebenFabio ist der Mittelpunkt seiner verrückten Großfamilie in der Toskana. Als Liebling seiner zehn »Großväter« – den schrulligen, unverheirateten Brüdern seines Opas – wird er zu den seltsamsten Unternehmungen mitgenommen. Die sind zwar selten kindgerecht, aber dafür immer unvergesslich. Doch als sein Vater nach einem Unfall im Koma liegt, muss Fabio sich dem richtigen Leben stellen. Er beginnt, seinem Vater selbst verfasste Geschichten vorzulesen. Denn was kann jemanden besser ins Leben zurückholen, als all die Abenteuer mit seinen zehn Großvätern ...Das Buch ist 2019 unter dem Titel »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« im Verlag C. Bertelsmann erschienen.

von Sibel Daniel

Der bewegende Auftakt zu der Fremde-Heimat-Reihe über eine junge Frau zwischen Vertreibung, Neuanfang und ihrer großen Liebe.Osteuropa 1940: Alma wächst mit fünf Brüdern auf dem Weingut in Bessarabien auf, das ihr verschlossener Vater mit harter Hand führt. Sie liebt die wilde Steppe und die sanft geschwungenen Weingärten ihrer Heimat. Alma arbeitet mindestens so schwer wie die Männer und sie weiß, was sie will: ihren besten Freund Gregor heiraten und Winzerin werden.Doch gerade als ihr Traum wahr werden könnte, gerät Alma ins Visier eines SS-Offiziers. Ihre Schönheit und ihr Temperament werden ihr fast zum Verhängnis. Doch dann zwingt der Zweite Weltkrieg die Familie zur Umsiedlung: Für Alma und ihre Brüder bedeutet das den schmerzhaften Abschied von allem, was ihnen vertraut ist. Schlimmer noch, Alma und Gregor werden getrennt. Sie wissen nicht, wo die Reise hingeht und ob sie einander jemals wiedersehen werden …

von Sophie Claire

Das Leben der Filmemacherin Lily ist alles andere als langweilig. Ihre Arbeit führt sie um die ganze Welt. Ständig ist sie auf der Suche nach neuen Abenteuern. Doch als sie auf einer ihrer Reisen überfallen wird, sieht sie sich gezwungen, die Dreharbeiten ihres neuen Films zu unterbrechen und sich in dem französischen Dorf am Meer zu erholen, in dem sie ihre Kindheit verbracht hat. Sie kann es kaum erwarten, den Ort wieder zu verlassen. Nicht zuletzt, weil ihr ehemaliger Schwarm Olivier, dem sie die letzten dreizehn Jahre aus dem Weg gegangen ist, nebenan wohnt. Und auch Oliviers Pläne werden durch Lilys Rückkehr gehörig auf den Kopf gestellt …

von Kutsushita Nugiko

Nach einem Brand in ihrer Tokyoter Wohnung steht das Leben von Fotografin Aki auf dem Kopf. Wie soll es jetzt weitergehen? Lediglich ihre Kamera ist heil geblieben und so beschließt sie, das Unglück als Neuanfang zu nutzen: Sie zieht nach Deutschland, dem Herkunftsland ihres Kameraobjektivs. Erdbeerstände, Döner, Pfandsystem, Sommerurlaub mit Bouldern oder Flohmarkt auf dem Boxhagener Platz – ihre neue Wahlheimat Berlin zeigt sich von ihrer besten Seite. Der Perspektivwechsel hilft der farbenblinden Aki, ihr Leben in neuem Licht zu sehen und schlussendlich sogar (vielleicht?) sich selbst zu finden.

von Federica de Cesco

Federica de Cesco schrieb ihren ersten Roman »Der rote Seidenschal«, als sie gerade mal fünfzehn war. Sie tat es, weil sie fand, die Indianer würden in Filmen und Büchern zu einseitig dargestellt, aber auch, weil sie sich lieber Geschichten ausdachte, als ihren Lehrern zuzuhören. Das Abenteuer – es spielt um die Jahrhundertwende in Arizona – rankt sich um die junge Ann, die durch Zufall Chee kennen lernt, den Jungen mit den goldenen Augen, und durch ihn in die Welt der Indianer gerät. Dass »Der rote Seidenschal« der Beginn eines beispiellosen Erfolgs wurde, hat Federica de Cesco ihrer damaligen Berufsberaterin zu verdanken. Diese beurteilte die Schülerin als völlig fantasielos, worauf sich Federica mit den Worten wehrte: »Das ist nicht wahr! Ich habe gerade einen Roman geschrieben.« Nun, die Berufsberaterin bat darum, ihn lesen zu dürfen, nahm ihren Vorwurf der Fantasielosigkeit zurück und empfahl Federica, das Manuskript an einen Verlag zu schicken. Und ab dem Moment, als klar wurde, dass »Der rote Seidenschal« als Buch erscheinen würde, hatte Federica nur noch nette Lehrer.

von Luciano De Crescenzo

Wie einst Sokrates auf dem Marktplatz von Athen, spricht Bellavista mit seinen Mitbürgern: über die Liebe, die alles zusammenhält und die Freiheit, die zum Auseinanderstreben drängt.

von Soraya Lane

1945: Zusammen mit Hunderten anderer Kriegsbräute brechen Betty, Madeline, Alice und June zu einer Schiffspassage von England nach New York auf, um endlich mit den Männern, die sie lieben, zusammenzuleben. Während der Tage auf See entwickelt sich zwischen den vier jungen Frauen eine tiefe Freundschaft, und sie versprechen einander, in Verbindung zu bleiben, egal, was das neue Leben ihnen bringen wird. Das Leben in dem fremden Land stellt die vier vor große Herausforderungen, doch Betty, Madeline, Alice und June sind schließlich nicht um die halbe Welt gefahren, um kampflos aufzugeben. Als die Liebe zu ihren Männern auf dem Prüfstand steht, wird ihre auf der Fahrt über den Atlantik geschmiedete Freundschaft zu dem Fels in der Brandung, der sie trägt und auf den sie sich verlassen können.