3.7

Der Junge aus dem Wald

von Harlan Coben

Format:Softcover

"The man known as Wilde is a mystery to everyone, including himself. Decades ago, he was found as a boy living feral in the woods, with no memory of his past. After the police concluded an exhaustive hunt for the child's family, which was never found, he was turned over to the foster system. Now, thirty years later, Wilde still doesn't know where he comes from, and he's back living in the woods on the outskirts of town, content to be an outcast, comfortable only outdoors, preferably alone, and with few deep connections to other people. When a local girl goes missing, famous TV lawyer Hester Crimstein--with whom Wilde shares a tragic connection--asks him to use his unique skills to help find her. Meanwhile, a group of ex-military security experts arrive in town, and when another teen disappears, the case's impact expands far beyond the borders of the peaceful suburb. Wilde must return to the community where he has never fit in, and where the powerful are protected even when they harbor secrets that could destroy the lives of millions . . . secrets that Wilde must uncover before it's too late"--

Mystery, Thriller, Horror & Crime
Softcover
Erschienen an: 2020

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.7(27 ratings)
LeniRezension von Leni

4,35 ⭐️ - Große Leseempfehlung!

Ulli Rezension von Ulli

war etwas anders, als ich gedacht habe. ging auch in die politische Richtung, was mir nicht so gut gefallen hat. war aber ganz spannend. minus war der Sprecher, wenn er andere Stimmen nach machte, vor allem Frauen, hat mich das sehr genervt.

Kaho72Rezension von Kaho72

⭐⭐⭐⭐ Ich mag Harlan Coben als Thriller Autor gerne, gerade weil es spannende aber nicht zu blutige Geschichten sind. Sie sind irgendwie mitten aus dem Leben verfasst und trotzdem halten sie einen immer bei Laune. Auch hier war ich begeistert, vor allem machte es Spass Wild bei seinen Nachforschungen zu begleiten, die immer verstrickter und spannender wurden. Außerdem war Wild mir irgendwie sympathisch. Ein wirklich gut durchdachter Thriller in eine schöne Geschichte verpackt.

Kati72Rezension von Kati72

⭐⭐⭐⭐ Ich mag Harlan Coben als Thriller Autor gerne, gerade weil es spannende aber nicht zu blutige Geschichten sind. Sie sind irgendwie mitten aus dem Leben verfasst und trotzdem halten sie einen immer bei Laune. Auch hier war ich begeistert, vor allem machte es Spass Wild bei seinen Nachforschungen zu begleiten, die immer verstrickter und spannender wurden. Außerdem war Wild mir irgendwie sympathisch. Ein wirklich gut durchdachter Thriller in eine schöne Geschichte verpackt.

LizaRezension von Liza

<i>“Als kleiner Junge wurde er im Wald gefunden. Nun hilft er denen, die verloren gehen…”</i> Und wieder einmal ein Buch mit einem irreführenden Klappentext, denn er versprach erneut etwas ganz anderes als darauf stand. Ich habe erwartet, dass es in dem Thriller um Wilde, dem Jungen aus dem Wald, geht. Leider musste ich direkt am Anfang feststellen, dass Wilde erst im 5. Kapitel auftaucht und das 6. Kapitel das erste aus seiner Sicht ist. Und obwohl Wilde im Klappentext so gehighlightet wird, erfährt man kaum etwas über ihn, da das ganze Buch pro Kapitel einen Perspektivwechsel hat. Ich persönlich fand das sehr schade, denn ich hätte gern mehr über Wilde gelesen. Außerdem hat mir die Tiefe bei den meisten Charakteren gefehlt. Durch die vielen Perspektivwechsel wurde nur an der Oberfläche gekratzt. Ich fand es auch schade, dass sich der Thriller immer mehr als ein Politdrama herauskristallisierte. Durch den Klappentext konnte man es zwar etwas erahnen, dennoch ging es dann schon stark in diese Richtung. Auch musste ich mich daran gewöhnen, dass der Schreibstil des Autors teilweise eine direkte Ansprache (aktive Gedanken an Lesende) enthielt. Diese Gedanken stehen meist mitten im Satz und das fand ich zeitweise komisch, aber man gewöhnt sich daran. Es gab viele Punkte, an denen man gemerkt hat, dass ein männlicher Autor hinter der Geschichte steckt, denn es kamen sehr viele Frauenklischees zum Vorschein. Andererseits traten so viele starke Frauen in der Geschichte auf, dass mich das etwas verwirrt hat. Es gab kein wirkliches Gleichgewicht. Ebenso gibt es einen Pluspunkt für den eingebauten, nicht binären Charakter, auch wenn die Person leider keine tragende Rolle hatte. Am Ende waren einige Fragen noch offen. <spoiler>Mit wem hat sich Rusty auf der Autofahrt zu Dash zwischendurch getroffen? War es Delia? Und wenn ja, warum? Und warum ist Rusty dann gar nicht weiter zu Dash gefahren? Und warum wird “Ich liebe dich” so oft ausgesprochen? Einmal war es die Schwiegermutter an ihre Schwiegertochter und einmal die Mutter zum Patenonkel des Kindes. Fand ich irgendwie merkwürdig.</spoiler> Final lässt sich sagen, dass der Zeitgeist sehr gut getroffen wurde (z. B. Präsidentschaftswahl), auch wenn es manchmal etwas übertrieben (Benutzung von Jugendwörtern seitens älteren Menschen) wurde. Insgesamt schade, dass man über die Hauptperson nicht so viel erfahren hat, wie angedeutet. Die Spannungskurve begann erst zu ¾ des Buches. Dort begann es spannender zu werden, nachdem es sich bis dahin etwas gezogen hatte. Es ist definitiv eine Geschichte mit starken Potential, das man aber leider nicht richtig genutzt hat.

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