4.0

Der Inbegriff Von Biederkeit

von Tharah Meester

Format:Softcover

Drystane Marshall, Ascots vorz�glichster und tollk�hnster Zeitungsschreiber, l�sst nichts zwischen sich und eine gute Story kommen. Als die Geliebte eines zwielichtigen Politikers ermordet wird, ist er wie stets der Erste am Tatort. Sein journalistischer Eifer st��t jedoch auf die verschr�nkten Arme Donatien Giancovellis, der ihn in seiner gewohnt schroffen Art an der Aus�bung seiner Pflichten hindert. Damit nicht genug, vermutet Drystane hinter dessen Verhalten noch viel durchtriebenere Motive. Ist der biedere Detective Sergeant etwa mit dem Geheimbund verbandelt und wartet nur darauf, ihn im richtigen Augenblick aus dem Weg zu schaffen?W�hrend er sich bem�ht, die Wahrheit herauszufinden, muss er sich eingestehen, dass er sich der geheimnisvollen Ausstrahlung des stummen Polizisten nicht entziehen kann und es auch gar nicht will.Dieser Roman kann f�r sich alleine gelesen werden. Um den h�chsten Lesegenuss zu erreichen, empfiehlt es sich jedoch, die Protagonisten bereits in 'Der Tischler und sein Stutzer' kennenzulernen.

Romance
668 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2017-04-02

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Aktuelle Rezensionen(1)

4.0(1 ratings)
SanNitRezension von SanNit

Das war wieder ein unvergleichlicher Ausflug in Tharahs Welt. Man könnte durchaus sagen, dass es von Anfang an so eine kleine Hassliebe zwischen Drystane und Donatien war. Ich war auch zu Beginn etwas irritiert, da ich nicht mehr ganz genau wusste, wie das erste Aufeinandertreffen verlief. Und dann taten sie mir so leid, in ihrer Qual. Weil der Hass sich eher auf sich selbst bezieht. Es war wieder ein sehr emotional geladenes Buch. Tharahs Ausdrucksweise ist einfach unverkennbar und für mich absolut fantastisch. Auch wenn gerade Donatien Schicksal so furchtbar ist, hatte ich unglaublich viel Spaß mit den Beiden.

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