Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben - wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren - und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen...
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Der Hof
von Simon Beckett, Juliane Pahnke
Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben - wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren - und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen...
Aktuelle Rezensionen(4)
Es ist bestimmt kein Thriller sondern eher ein Roman.
Die Hunter-Reihe von Simon Beckett habe ich geliebt! Deshalb hat mich auch die Spannung und die Plots in diesem Einzelwerk nicht enttäuscht! Der Thriller-Charakter ist hier jedoch etwas subtiler und hat keine klassische Kriminal-Ermittlung...
Wollte nur wissen, wie es ausgeht, aber irgendwie war’s sehr langweilig.
Ich habe tatsächlich etwas komplett anderes vom Titel dieses Buches erwartet und ich bin mir nicht sicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Die Atmosphäre war super. Schön beschrieben - besonders der Ort und die Umgebung, man konnte sich direkt hineinversetzen und auch die Charaktere hatten sehr interessante Züge (gut wie böse). Besonders die Entwicklung einzelner Personen fand ich schön zu sehen. Leider wurden die gegensätzliche Charaktere nicht wirklich genutzt und daher kam die Spannung unglücklicherweise auch erst zum Schluss auf relativ wenigen Seiten auf. Bis dahin war die Geschichte ziemlich fad, da fast jeden Tag gefühlt der gleiche Ablauf eingehalten wurde. Vom Ende war ich dann letztlich aber dennoch überrascht, muss aber zugeben, dass ich auch schon bessere Plot-Twists gelesen habe. Dieses Buch war definitiv kein Thriller. Wohl eher ein Roman. Schlussendlich muss ich leider sagen, dass man viel mehr aus der Story hätte herausholen können.