4.0

Der Distelfink

von Donna Tartt

Format:Hardcover

Es passiert, als Theo Decker dreizehn Jahre alt ist. An dem Tag, an dem er mit seiner Mutter ein New Yorker Museum besucht, verändert ein schreckliches Unglück sein Leben für immer. Er verliert sie unter tragischen Umständen und bleibt allein und auf sich gestellt zurück, sein Vater hat ihn schon lange im Stich gelassen. Theo versinkt in tiefer Trauer, die ihn lange nicht mehr loslässt. Auch das Gemälde, das seit dem fatalen Ereignis verbotenerweise in seinem Besitz ist und ihn an seine Mutter erinnert, kann ihm keinen Trost spenden. Ganz im Gegenteil: Mit jedem Jahr, das vergeht, kommt er immer weiter von seinem Weg ab und droht, in kriminelle Kreise abzurutschen. Und das Gemälde, das ihn auf merkwürdige Weise fasziniert, scheint ihn geradezu in eine Welt der Lügen und falschen Entscheidungen zu ziehen, in einen Sog, der ihn unaufhaltsam mit sich reißt ...

Literary & Contemporary Fiction
Hardcover
Erschienen an: March 10, 2014

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Aktuelle Rezensionen(12)

4.0(123 ratings)
Nicole BretzRezension von Nicole Bretz

Ein unfassbar bewegendes Buch.Tolle Sprache und geistig inspirierend. Ich werde auch die anderen Bücher von Donna Tartt lesen.

FrannyRezension von Franny

Eines der bewegendsten Bücher, das ich je gelesen habe.

Bianca Rezension von Bianca

Aufwühlend und spannend.

Jana Rezension von Jana

Toller Erzählstil mit einer bewegenden Geschichte. Hier wird wieder einmal bewusst gemacht, wie wichtig es ist sich Menschen anzuvertrauen. Empfehle ich gerne weiter!

Jenny.liestRezension von Jenny.liest

Ich wollte das Buch so gern mögen, da es mir eine Geschichte mit Wendungen, Dramatik, Menschlichkeit und einem großartigen Erzählstil versprach. Leider habe ich einen in meinem Empfinden überaus geschwätzigen Erzählstil mit konstruierten Personen und einer extremen Langatmigkeit vorgefunden, so dass es mir schwer fiel das Buch überhaupt zu Ende zu lesen. Im letzten Drittel habe ich ausufernde Beschreibungen und Dialoge tatsächlich seitenweise nur noch überflogen, da die Ausführlichkeit nichts zur Entwicklung der Geschichte und der Personen beiträgt. Der Geschichte hätten aus meiner Sicht 500 Seiten weniger gut getan.

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