Empfehlungen basierend auf "Der Diamant des Geisterkönigs"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Ransom Riggs

"Wie bereits in den Vorgängern setzt Riggs wieder voll auf eine bekante stimmungsvolle und glaubhafte Welt, deren Eigenarten in 'Die Bibliothek der besonderen Kinder' noch weiter vertieft werden. [...] Abgerundet wird der hohe Unterhaltungswert des Buches wieder durch etliche historisch wirkende Bilder und Zeitungsartikel."

von Andrzej Sapkowski

Der polnische Autor zeigt das in diesem Genre immer noch seltene Talent, düstere Fantasien mit Humor und feiner Charakterzeichnung zu verbinden.

von R.A. Salvatore

Akar Kessel, weak-willed apprentice mage, starts events that find a magical device, the crystal shard. Dwarf Bruenor rescues barbarian Wulfgar from the ruins of Ten-Towns, for 5 years of service - and friendship. With help from renegade dark elf Drizzt, Wulfgar becomes a warrior with brawn and brains. Can the trio stave off the crystal shard forces?

von R.A. Salvatore

Regis has fallen into the hands of the assassin Artemis Entreri, who is taking him to Calimport to deliver him into the clutches of the vile Pasha Pook. But Drizzt and Wulfgar are close on their heels, determined to save Regis from his own folly as much as from his powerful enemies.

von R. A. Salvatore

Drizzt Do'urden und seine Gefährten haben ihr Ziel erreicht: Die Zwerge haben die Herrschaft über Mithril-Halle zurückgewonnen, und Bruenor sitzt als rechtmässiger Köinig auf dem Thron. Da dringt ein alter Feind aus den ungezähmten Tiefen der Erde in Mithril-Halle ein - und in seinem Hass auf Drizzt und dessen Gefährten ist er schier unaufhaltsam. R.A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman 'Der gesprungene Kristall' machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.

von Markus Heitz

"Ein spannendes Fantasy-Spektakel, das mit einer neuen Welt aufwartet, von der man als Leser gar nicht genug bekommen kann, und mit schlagkräftigen Figuren, die kämpfen, klug sind und auch sonst eine Menge zu sagen haben."

von Guy Gavriel Kay

»Am Fluss der Sterne« ist nach »Im Schatten des Himmels« der zweite epische Fantasy-Roman von Guy Gavriel Kay, der in Kitai spielt, dem magischen Reich der Mitte. Einst galt Xi'an als schönste Stadt der zivilisierten Welt, der Kaiserhof als Hort des Luxus und der Kultur. Doch seit Kitai in weiten Teilen an die Barbaren aus dem Norden gefallen ist, herrscht Angst auf den Straßen, und das Heulen der Wölfe hallt durch verfallene Gemäuer. Nur einem Mann scheint es möglich, das Reich der Mitte wieder zu neuer Größe zu führen: Ren Daiyan, Heerführer, ehemaliger Geächteter, Bogenschütze von fast mythischer Gestalt. An seiner Seite: die geheimnisvolle Lin Shan, vielleicht die klügste, auf jeden Fall aber die faszinierendste Frau ihrer Zeit ... »Das Werk eines Meisters auf der Höhe seiner Kunst!« The Washington Post

von Jona Dreyer

»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.

von Steve Augarde

Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.