Tom Bachmann seziert Seelen – von Mördern, Psychopathen, Sadisten. Dabei geht er akribisch vor, um das Böse, das diese Menschen in sich tragen, zu verstehen. Tom Bachmann ist ohne Zweifel der beste Profiler seiner Generation. Doch nun bekommt er es mit einem Killer zu tun, der dem Wort Grausamkeit eine neue Dimension verleiht: dem Blutkünstler. Der Blutkünstler foltert seine Opfer lange und genüsslich, ehe er ihre Körper dazu benutzt, um etwas Großes zu erschaffen. Ein Kunstwerk. Ein Vermächtnis. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut. Tom Bachmann, der »Seelenleser« des BKA, setzt alles daran, den Blutkünstler zur Strecke zu bringen. Dabei muss er sich einer verstörenden Wahrheit stellen, einer Wahrheit, die erklärt, warum er der Einzige ist, der den Killer aufhalten kann.
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Der Blutkünstler (Tom-Bachmann-Serie 1)
von Chris Meyer
Tom Bachmann seziert Seelen – von Mördern, Psychopathen, Sadisten. Dabei geht er akribisch vor, um das Böse, das diese Menschen in sich tragen, zu verstehen. Tom Bachmann ist ohne Zweifel der beste Profiler seiner Generation. Doch nun bekommt er es mit einem Killer zu tun, der dem Wort Grausamkeit eine neue Dimension verleiht: dem Blutkünstler. Der Blutkünstler foltert seine Opfer lange und genüsslich, ehe er ihre Körper dazu benutzt, um etwas Großes zu erschaffen. Ein Kunstwerk. Ein Vermächtnis. Ein Farbenspiel aus Fleisch und Blut. Tom Bachmann, der »Seelenleser« des BKA, setzt alles daran, den Blutkünstler zur Strecke zu bringen. Dabei muss er sich einer verstörenden Wahrheit stellen, einer Wahrheit, die erklärt, warum er der Einzige ist, der den Killer aufhalten kann.
Aktuelle Rezensionen(6)
Story: 3⭐️ Schreibstil: 4⭐️ Charaktere: 3⭐️ Plottwist: 3⭐️ Spannung: 4⭐️ Anmerkungen: Das Buch hatte viele interessante psychologische Aspekte und wurde in einer leicht verständliche Sprache verfasst, was ziemlich angenehm war. Die Handlung war teilweise durch Zeitsprünge und Perspektivwechsel etwas verwirrend, jedoch brachte dies aber auch sehr viel Spannung mit sich. Insgesamt war es, vor allem für Krimi-Liebhaber, ein gelungenes Buch🕵️♀️
Nachdem ich den zweiten Teil aus Versehen zuerst gelesen habe, habe ich mich nun dem ersten gewidmet – und bin genauso begeistert. Jetzt machen auch einige Dinge viel mehr Sinn. Ich würde definitiv nicht empfehlen, die Bücher in einer anderen Reihenfolge zu lesen als sie erschienen sind. Trotzdem: mega Schreibstil, super interessante Story – einfach wow!
Dieses Buch ist wirklich nichts für zart Besaitete. Die Darstellung der Morde und die anschließende Inszenierung der Opfer ist sehr detailliert beschrieben. Das Hinzuziehen eines Seelenlesers wie Protagonist Tom Bachmann ist entsprechend naheliegend um dem Täter auf die Spur zu kommen. Da braucht es schon einen Profi, die sich in den Kopf des Künstlers denken kann. Man kommt gut durch die Seiten und am Ende wird ein gelungenes Buch daraus. Leseempfehlung für Leser die auch mal etwas Härteres ertragen können. 😉
In "Der Blutkünstler" trifft Tom Bachmann, ein brillanter Ermittler, der sich darauf spezialisiert hat, die dunklen Abgründe der menschlichen Seele zu durchdringen, auf einen grausamen Mörder, der seine Opfer zu makabren Kunstwerken formt. Er setzt alles daran, den Täter zu stoppen, doch dabei muss er sich auch einer persönlichen Wahrheit stellen. Tom Bachmann ist auf den ersten Blick der Klischee-Protagonist eines Ermittler-Thrillers, ein herausragender Profiler mit einer komplexen Vergangenheit und sozialen Schwierigkeiten. Und trotzdem empfand ich ihn nach und nach doch als "anders", irgendwie erfrischend. Er ist so herrlich gleichgültig anderen gegenüber, ich hab's geliebt. Während Tom und seine Teamkollegin Ira mit ihren persönlichen Dämonen kämpfen, bleibt das restliche Ermittlerteam im Hintergrund. Ich hoffe, dass man von ihnen mehr in den weiteren Bänden erfährt. Als der führende „Seelenleser“ des BKA setzt Bachmann alles daran, den Blutkünstler zur Strecke zu bringen, doch der macht es ihm nicht leicht. Besonders interessant ist die Entscheidung des Autors, auch die Perspektive des Täters einzubeziehen, ohne dessen Identität preiszugeben. Durch diese Einblicke in die Gedankenwelt des Bösewichts entsteht eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser noch tiefer in die Handlung hineinzieht. Obwohl der Plot nicht die ausgefeiltesten, absolut neuen Wendungen bietet, ist die Art und Weise, wie Chris Meyer Spannung aufbaut und seine Charaktere zum Leben erweckt, beeindruckend. Längen habe ich keine gefunden. Insgesamt verdient "Der Blutkünstler" eine klare Leseempfehlung für Fans von blutigen Thrillern, die sich auf eine packende, kurzweilige Reise durch menschliche Abgründe einlassen möchten.
Von diesem Buch habe ich im Vorfeld schon sehr viel gehört. Mir haben der Klappentext und der farbige Buchschnitt sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Außerdem folgt ein roter Faden, der sich kontinuierlich durch das Buch zieht. Es gibt mehrere Handlungsstränge aber am Ende macht alles einen Sinn. Der Autor beschreibt sehr detailliert, wer also einen schwachen Magen hat oder schwache Nerven, sollte das Buch vielleicht nicht lesen. Es geht doch teilweise sehr blutig zu. Die Story und die Charaktere konnten mich sehr begeistern und ich war von Anfang bis Ende gefesselt vom dem Buch. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, war die Tatsache das der Täter bis zum Schluss nicht greifbar war. So gab es noch zusätzlich einen Nervenkitzel. Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.