Empfehlungen basierend auf "Der arme Heinrich"

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von Joseph von Eichendorff

Der Band, der sämtliche Erzählungen Joseph von Eichendorffs nach den Erstdrucken enthält, bietet einen umfassenden Überblick über seine Prosa: 'Die Zauberei im Herbste', 'Das Marmorbild', 'Das Wiedersehen', 'Aus dem Leben eines Taugenichts', 'Viel Lärmen um Nichts', 'Auch ich war in Arkadien!', 'Eine Meerfahrt', 'Das Schloß Dürande', 'Die Entführung', 'Die Glücksritter', 'Libertas und ihre Freier'. Mit Anmerkungen, Literaturhinweisen und einem Nachwort von Hartwig Schultz.

von Stefan Volk

Zu dieser Textausgabe ist folgendes Unterrichtsmodell aus der Reihe EinFach Deutsch erschienen: Stefan Zweig: Schachnovelle. ISBN 978-3-14-022678-3

von Richard Wagner

»Man muß sich darüber klar sein, daß ein Werk, wie ›Der Ring des Nibelungen‹, das Wagner nach dem ›Lohengrin‹ konzipierte, im Grunde gegen die ganze bürgerliche Kultur und Bildung gerichtet und gedichtet ist, wie sie seit der Renaissance herrschend gewesen war, daß es sich in seiner Mischung aus Urtümlichkeit und Zukünftigkeit an eine inexistente Welt klassenloser Volklichkeit wendet.« Thomas Mann In der neuen Ausgabe von Egon Voss, ediert nach den Original-Textbüchern, mit den Varianten der Partitur jeweils am Fuß der Seite, ergänzt um Nachwort und Literaturhinweise.

von William Shakespeare

Eine Gesamtausgabe der berühmten Sonettsammlung, worin dem Originaltext jeweils eine möglichst treffende deutsche Version gegenübergestellt ist. Auf diese Weise wird zugleich ein Überblick über 200 Jahre deutscher Übersetzung von Shakespeares Sonetten vermittelt.

von William Shakespeare, Holger Klein

Quot,In 'Hamlet' gibt es viele Fragen: die Politik, die Gewalttätigkeit und die Moral, den Streit um die Übereinstimmung von Theorie und Praxis, um die letzten Dinge und den Sinn des Lebens, 'Hamlet' ist eine Tragödie der Liebe, der Familie, des Staates, es ist eine philosophische, eschatologische und metaphysische Tragödie. Alles, was ihr wollt!quot, (Jan Kott) Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Ende des Kapitels, Nachwort und Literaturhinweisen.

von Dante Alighieri

In seinem Hauptwerk, dem bedeutendsten Werk der italienischen Literatur überhaupt, tritt Dante eine Jenseitsreise an. Sie führt ihn durch die Hölle - wo Vergil sein Führer ist - über den Läuterungsberg ins Paradies. ”Eccovi l'uom ch'è stato all'Inferno sollen die Mütter in Verona zu ihren Kindern gesagt haben, wenn der Dichter ihnen auf der Straße begegnete: Das ist der Mann, der in der Hölle war.“ Nicht nur in den Menschen um 1315 muss diese Vorstellung ein Schaudern hervorgerufen haben. Wer heute Dantes Commedia (den Beinamen La Divina Commedia erhielt sie erst von Boccaccio, sozusagen dem ersten Dante-Philologen) liest, wer sie in der Übersetzung Hartmut Köhlers liest, erfährt den ganzen Schrecken der Qualen, die die Sünder in der Hölle erleiden, erfährt das Entsetzen, das den Dichter bei ihrem Anblick packt. Köhlers neue Übersetzung zeichnet sich dadurch aus, dass ihr neben dem italienischen Text - so wird ein direkter Vergleich mit dem Original ermöglicht - ein ausführlicher Kommentar beigegeben ist, der dem Leser die Orientierung und das Verständnis erleichtert und u. a. Fragen der Übersetzung erörtert und wesentliche Themen der Deutung und Erforschung der Commedia anzeigt.

von Giacomo Puccini

In keiner seiner großen Opern hat sich Puccini dem veristischen Opernstil so weit genähert wie in »Tosca«. Nach ihrer Uraufführung im Jahre 1900 von den Kritikern der »Blutrünstigkeit« geziehen, gehört sie heute zu den Repertoirewerken aller großen Musiktheater.

von Dante Alighieri

Zu Beginn des »Trecento«, jenem krisenreichen 14. Jahrhundert des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit, schrieb Dante Alighieri als Summe seines dichterischen Schaffens in der gerade erst literaturfähig gewordenen italienischen Volkssprache seine »Commedia«, eine innovative, ja gewagte künstlerische Reise in die von mittelalterlicher göttlicher Ordnung durchzogenen Jenseitsreiche von »Inferno« (»Die Hölle«), »Purgatorio« (»Der Läuterungsberg«) und »Paradiso« (»Das Paradies«). Die hier vorliegende Ausgabe präsentiert eine Auswahl der wichtigsten Passagen der Trilogie in der Übersetzung von Hermann Gmelin. In den Gesamtzusammenhang des Werks eingeordnet werden sie durch die Zusammenfassungen und Kommentare Heinrich Naumanns.

von ALEXANDER S. PUSCHKIN

Alexander S. Puschkin: Eugen Onegin. Ein Versroman Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Edition Holzinger. Großformat, 216 x 279 mm Berliner Ausgabe, 2016 Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck 1825-1833: 1. Kap. Petersburg 1825, 2. Kap. Petersburg 1826, 3. Kap. Petersburg 1827, 4. und 5. Kap. Petersburg 1828, 6. Kap. Petersburg 1829, 7. Kap. Petersburg 1830, 8. Kap. Petersburg 1832, vollständige Fassung Moskau 1833. Textgrundlage ist die Ausgabe: Puschkin, Alexander Sergejewitsch: Eugen Onegin. In: Gedichte, Poeme, Eugen Onegin, übers. v. Th. Commichau, hg. v. W. Neustadt, Berlin: SWA-Verlag, 1947 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Wassili Andrejewitsch Tropinin, Alexander Puschkin, 1827 Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

von Giuseppe Verdi

Die Uraufführung des Rigoletto (1851) markiert den ersten Höhepunkt in Verdis Schaffen. Die Oper, die auf ein Drama von Victor Hugo (Le Roi s´amuse, 1832) zurückgeht, ist ein Stück von bizarrer Logik, mit einer grotesken Mischung aus wilder Leidenschaft und schwarzem Humor, tragischem Ernst und verzweifeltem Spott. Verdi selbst sprach von ihr als von einer revolutionären Oper. Der Text wird in der hier vorgelegten Ausgabe im Original und einer wörtlichen deutschen Prosaübersetzung präsentiert.