Empfehlungen basierend auf "Der alte Mann und der Bär"
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von Matt Haig
"Ein bewegendes Buch, das einem an kalt-grauen Herbsttagen wie eine Umarmung begegnet."
von Benedict Wells
»Große deutsche Gegenwartsliteratur.« Denis Scheck / WDR Fernsehen, Köln
von Emily Henry
Emily Henry studierte kreatives Schreiben in New York und arbeitet heute als Autorin und Lektorin in Cincinnati, Ohio.  Katharina Naumann ist Autorin, Übersetzerin und freie Lektorin und lebt in Hamburg. Sie hat unter anderem Werke von Jojo Moyes, Anna McPartlin und Graham Norton übersetzt.
von Rebecca Yarros
Was nach einem recht simplen Plot klingt, ist so dicht, dramatisch und spannungsreich geschrieben, dass man dieses (Liebes-)Abenteuer als echtes „Binge-Read“ mit Suchtfaktor bezeichnen kann.
von Rebecca Yarros
Pageturner! Der dritte und letzte Band ist etwas ruhiger als die Vorgänger, weil zu all dem Gekämpfe viel Politik und Strategie dazukommen. Aber spannend ist er allemal.
von Colleen Hoover
Für Fans von Colleen Hoover ist dieser Bestseller ein absolutes Muss.
von Colleen Hoover
Ein weiteres Must-read und ein absoluter Bestseller ist zudem ›Nur noch ein einziges Mal‹ von Colleen Hoover – eine Dreiecksbeziehung, die voller Emotionen steckt und bei der garantiert kein Auge trocken bleibt.
von John P. Strelecky
Das Schöne für mich: Diesen kleinen Roman kann ich einfach so ›weglesen‹. Und zusammen mit John darüber nachdenken, ob ich ein erfülltes Leben führe.
von Delia Owens
"Ein ganz wundervolles Buch, eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Ein einzigartiges Buch." Elke Heidenreich Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
von Hanya Yanagihara
"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten. "Ein wenig Leben" ist ein rauschhaftes, mit kaum fasslicher Dringlichkeit erzähltes Epos über Trauma, menschliche Güte und Freundschaft als wahre Liebe. Es begibt sich an die dunkelsten Orte, an die Literatur sich wagen kann, und bricht dabei immer wieder zum hellen Licht durch.