Empfehlungen basierend auf "Depeche Mode"
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von Måns Mosesson
Tim Bergling war ein musikalisches Ausnahmetalent und prägte mit seinen Melodien eine Ära, in der schwedische und europäische House Music die Welt eroberte. Doch zugleich war er ein zurückgezogener und verletzlicher junger Mann, der mit unmenschlicher Geschwindigkeit erwachsen werden musste. Nach mehreren Zusammenbrüchen und Krankenhausaufenthalten folgte 2016 das überraschende Tour-Aus – und kaum zwei Jahre später nahm Tim sich das Leben. Für »Tim. Die offizielle Avicii-Biografie« führte der vielfach ausgezeichnete Journalist Måns Mosesson Gespräche mit seiner Familie, seinen Freunden und seinen Kollegen im Musikgeschäft. Sein Buch ist ein ergreifendes Porträt, das Tims unbändigen Antrieb ebenso beleuchtet, wie die dunkelsten Seiten seines Lebens.
von Grégoire Hervier
Ein junger Musiker auf der Suche nach der legendärsten Gitarre aller Zeiten. Und nach der Story seines Lebens.
von Michael Jacobs
All that Jazz erzählt lebendig, angereichert mit vielen Anekdoten und biographischen Einblicken, die Geschichte des Jazz: vom Blues zum New-Orleans-Stil, vom Swing zum Bebop, vom Cool- zum Free-Jazz, vom Jazzrock zur heutigen Koexistenz vielfältiger Stilrichtungen. »Jacobs stellt aus den Hard Facts des Jazz (Stile, Epochen, Spielweisen) und den Biographien der wichtigsten Musiker sowie den Beschreibungen berühmter Aufnahmen und Auftritte ein abwechslungsreiches, informatives Lesewerk zusammen … Keine Lektüre also ausschließlich für Jazz-Fetischisten, sondern musikalische Allgemeinbildung für jeden, der/die was von Musik verstehen will!« Intro Musikmagazin
von Marcus S. Kleiner
»Springsteen ist eine poetische und musikalische Einladung ins richtige Leben, mit allen Höhen und Tiefen, mit allen Tränen und Lachfalten.« Bruce Springsteen ist der große Chronist und Erzähler der US-amerikanischen Gesellschaft. Mit einfachen, nachvollziehbaren Bildern zeigt er sich als Dolmetscher hungriger Herzen und Sprachrohr der Arbeiterklasse. Marcus S. Kleiner widmet sich den zentralen Themen Springsteens: dem amerikanischen Traum, der sozialen Ungerechtigkeit oder dem Trauma 9/11. Im Gespräch mit Wolfgang Niedecken und Thees Uhlmann findet er heraus, welche Rolle Springsteen für seine Musikerkollegen spielt. Und er zeigt die Vielseitigkeit eines Künstlers, der so viel mehr ist als ein Rockmusiker.
von David Garrett, Leo G. Linder
Den Weg auf den Geigenolymp hat sich David Garrett hart erarbeitet. Seine Kindheit war geprägt von Disziplin und täglicher Arbeit gemeinsam mit seinem Vater. Dieser förderte sein Talent, unterstützte ihn und war gleichzeitig ehrgeiziger Motor und Antrieb.Bereits als Zehnjähriger stand David Garrett mit den größten internationalen Orchestern auf der Bühne und spielte später, als Jugendlicher, alle bedeutenden Werke der klassischen Musik, bis er sich mit Anfang zwanzig aus der Zwangsjacke seiner Wunderkind-Existenz befreite und zum Studium nach New York ging. Dort legt er den Grundstein für ein neues Genre der Klassik, den Crossover, in dem er virtuose Geigenmusik mit aktueller Popmusik verbindet – was ihn bekannter macht als je zuvor.Damit verkörpert er geradezu exemplarisch die mühsame Suche eines jungen Menschen nach dem eigenen Weg und dem wahren Leben und findet für dieses Problem eine ganz eigene Lösung: völlige Hingabe an das, was ihn als Person genauso gut hätte zerstören können – die Musik.Wir erleben seine Welt aus der Innenperspektive, das Gute-Wahre-Schöne gepaart mit Schweiß und Tränen. Ein hochdramatisches, inspirierendes und berührendes Buch für alle Fans und Musikbegeisterten.
von Roland Kaiser
Ein großer Entertainer – Ein großes LebenNur wenige deutschsprachige Künstler blicken auf eine solche Karriere zurück: Seit fast 50 Jahren steht Roland Kaiser auf der Bühne, Hits wie Santa Maria, Joana, Dich zu lieben oder Warum hast du nicht nein gesagt machten ihn bekannt, er verkaufte mehr als 90 Millionen Tonträger, wurde mit Preisen geehrt und trat so häufig in der ZDF-Hitparade auf wie niemand sonst: 67 Mal. Die Konzerte seiner jährlichen Kaisermania in Dresden sind in wenigen Minuten ausverkauft.Angefangen hat es ganz unglamourös. 1952 in Berlin zur Welt gekommen, gab seine leibliche Mutter ihn fort. Ronald Keiler, wie er damals hieß, wuchs bei einer Pflegemutter auf, einer einfachen und warmherzigen Frau – deren gelebte Werte ihn bis heute leiten: Anstand, Ehrlichkeit, Konstanz. Er erlebte den Mauerbau, hörte 1961 Willy Brandts Rede vor dem Schöneberger Rathaus und 1963 John F. Kennedy, als er sagte Ich bin ein Berliner. Durch einen Zufall wurde er mit 21 Jahren ins legendäre Hansa-Tonstudio eingeladen, sang In the Ghetto – und bekam umgehend einen Plattenvertrag. Aus Ronald Keiler wurde Roland Kaiser. 1976 gelang ihm mit Verde ein erster Erfolg, 1980 mit Santa Maria der große Durchbruch. In fast fünf Jahrzehnten hat Roland Kaiser miterlebt, wie Deutschland sich veränderte. Und natürlich hat auch er sich verändert. Im Jahr 2000 erkrankte er an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD – nur eine Transplantation rettete ihm das Leben. Dass dieses zweite Leben auch zu einer zweiten Karriere führte (sein Duett Warum hast du nicht nein gesagt mit Maite Kelly wurde bis heute sagenhafte 150 Millionen Mal auf YouTube geklickt und wurde mittlerweile 5-fach mit Gold ausgezeichnet), macht ihn dankbar und demütig. Er engagiert sich in zahlreichen Stiftungen und sozialen Einrichtungen, um etwas zurückzugeben. Wie sehr Solidarität und Gerechtigkeit im Leben zählen, das hat er schon als Junge im Berliner Wedding gelernt.In Sonnenseite blickt Roland Kaiser zurück – und erzählt dabei nicht nur aus seinem Leben, sondern immer wieder auch deutsche Zeitgeschichte. Ein Buch für seine Fans und alle, die sich für Schlager und Politik, für Musik und Nachkriegsgeschichte begeistern.Ausstattung: m. Bildteil
von David Bowie
Ich glaube nicht, dass irgendetwas von dem, was ich in meinem Leben gesagt habe, zitierwürdig ist«, hat David Bowie einmal behauptet. Zu Unrecht, wie dieses Buch zeigt, in dem Bowie die Stationen seines Lebens besichtigt, die vielen Rollen, die er in Vollendung verkörpert hat. Ob als Major Tom, als Ziggy Stardust oder im Frank-Sinatra-Look als Young American - von niemandem ließ Bowie sich vereinnahmen, den Mainstream mied er wie der Teufel das Weihwasser.Er erzählt von seiner Zeit in London, in New York und den Berliner Jahren, in denen er zu neuen musikalischen Ufern aufbrach und endlich seine Kokainsucht überwand, davon, was das Tragen eines Anzugs für das Selbstverständnis des Trägers bedeutet, und von seiner Leidenschaft für die bildende Kunst - er war ein besessener Sammler und selbst ein begabter Maler.Als er 2003 geadelt werden sollte, lehnte Bowie ab: »Ich sehe nicht, was das bringen soll. Dafür habe ich weiß Gott nicht mein Leben lang gearbeitet.« Mit David Bowies Tod 2016 ging eine Ära zu Ende, die in dieser Interviewsammlung noch einmal zum Leben erweckt wird.
von Oliver Kalkofe
Früher war alles besser. Oder? Das Selfie hieß noch Gruppenfoto, die Urlaubsreise begann im verrauchten Opel Kadett mit dem Aufschlagen der Landkarte, Briefe und Telefonzellen waren das Hauptmittel der Fernkommunikation, ET hat so lange nach Hause telefoniert, bis der Videorekorder die VHS-Bänder verschluckte.Heute bestehen Urlaubserinnerungen nicht mehr aus 36 Bildern, von denen zwölf verwackelt waren, sondern aus hochauflösenden Schnappschüssen, die einem breiten Publikum auf Social Media unaufgefordert präsentiert werden. Dates werden nicht mehr in der Disco, sondern per Wisch nach rechts klargemacht und Kühlschränke sind intelligenter als der Durchschnittsdeutsche. In seinem neuen Buch öffnet Oliver Kalkofe sein Boomer-Herz und seine persönlichen Fotoalben. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die eigene Jugend und fragt sich im Namen aller Boomer: War früher wirklich mehr Lametta? Was hat die Vergangenheit mit der Gegenwart zu tun – und lässt sich die Gegenwart ohne die Vergangenheit überhaupt verstehen? 
von Lionel Richie
Die persönlichen Memoiren des Welt-Stars Truly ist nicht nur die Geschichte eines der größten Musiker unserer Zeit – es ist die schonungslose, zutiefst persönliche Reise eines Menschen, der Musikgeschichte schrieb. In seinen intimen und ehrlichen Erinnerungen erzählt Lionel Richie, wie er als Kind in Tuskegee, Alabama, im Süden der USA – mitten in der Bürgerrechtsbewegung – aufwuchs.Witzig, warmherzig und bewegend blickt Richie zurück auf prägende Erlebnisse in Harlem und einen Kulturschock an der französischen Riviera, seine Jugendjahre, wie er als schüchterner Spätzünder seinen Weg fand und an wilde Zeiten, als er mit den Commodores zu Weltruhm gelangte. Es ist die Geschichte seines kometenhaften Aufstiegs zum Solostar mit unvergesslichen Hits wie »Hello«, »All Night Long« und »Endless Love« – und die Geschichte eines Mannes, der sich trotz Ruhm, Rückschlägen und persönlicher Krisen immer wieder neu erfand.Offen spricht er über Ruhm, Liebe, ADHS, den Tod seines Vaters, seine Ehen und eine Stimmbandkrise, die ihn fast seine Stimme gekostet hätte. Und schildert die Lehren seines Lebens – von Zweifeln, Mut und der Kraft, an sich selbst zu glauben.Von der Motown-Ära bis zu »We Are the World«, vom Auftritt vor zwei Milliarden Menschen bei den Olympischen Spielen bis hin zur Rolle als Juror bei American Idol: Truly ist eine inspirierende Geschichte voller Musik, Emotion und Hoffnung.Mit drei exklusiven, achtseitigen Fotoeinlagen. Richie erzählt freimütig, inspirierend und humorvoll von Erfolgen, Krisen, Verlusten und ADHS Eine bewegende Reise durch die Musik- und Gesellschaftsgeschichte, vom Alabama der Bürgerrechtsbewegung bis zu den großen Bühnen der Welt Exklusiv: Richie über »We Are the World«, Michael Jackson und Co. – einmalige Anekdoten aus der Welt der Musikikonen Mehr als ein Starporträt: Richie teilt das Geheimnis seines anhaltenden Erfolgs und erzählt von der Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden Eine Lebensgeschichte, die zeigt, was Liebe und Musik im Innersten bewirken können